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Handball

07.02.2020

TSV empfängt den Spitzenreiter

Bobingens Andre Pfeffer hofft, dass sein Team dem Tabellenführer ein Bein stellen kann.
Bild: Horst Plate

Bobingen trifft am Samstag auf Göggingen

Der Spitzenreiter der Bezirksoberliga ist am kommenden Samstag beim TSV Bobingen zu Gast. Um 19.30 Uhr beginnt die Partie gegen den TSV Göggingen.

Das Team aus Göggingen führt die Tabelle mit 26:2 Punkten an. Die Mannschaft um Stephan Volmering dominiert die Liga diese Saison und handelte sich bisher nur eine Niederlage gegen Verfolger Haunstetten II ein. Der direkte Vergleich spricht jedoch für Göggingen, und so liegt es alleine in der Hand der Gäste, ob sie die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga perfekt machen.

In Zahlen bedeutet das, dass Göggingen mit 445 Toren die meisten Treffer warf und mit 282 Toren die wenigsten Gegentreffer kassierte. Nur durch einen Ausrutscher kann die beste Truppe der Liga also aufgehalten werden. Und natürlich würden die Gastgeber aus Bobingen gerne dafür sorgen. Doch für den TSV lief es in letzter Zeit nicht gut. Nach drei Niederlagen am Stück sind die Bobinger mit 14:16 Punkten auf den sechsten Platz abgerutscht, was bei den Gastgebern natürlich auf die Stimmung geschlagen hat.

TSV empfängt den Spitzenreiter

Doch Andre Pfeffer fordert, aus der Not eine Tugend zu machen: „Auch wenn es hätte besser laufen können, haben wir ein ausreichendes Polster, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Eine bessere Platzierung wäre gut, aber wir müssen nicht wie Göggingen immer die Tabelle im Kopf haben.“

Der 29-jährige Routinier mit der Nummer 10 sieht auch mögliche Ansatzpunkte für den TSV Bobingen, um die Gäste aus Göggingen zu ärgern: „Sie und Haunstetten sind die besten Mannschaften in der Liga, aber keiner ist unantastbar. Wenn wir es schaffen, ihrem Rückraum die Lust zu nehmen und sie ihre individuellen Stärken nicht ausspielen können, haben wir eine Chance.“

Mit dieser Marschroute im Gepäck will der TSV Bobingen nun den Pfad hin zur alten Stärke beschreiten, um dem Tabellenführer einen würdigen Kampf zu liefern.

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