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Handball

03.11.2017

Trainer fordert konstantere Abwehrleistung

Tuvshinbaatar Altantuul (links) war gegen Donauwörth mit sieben Treffern erfolgreichster TSV-Akteur.
Bild: Radloff

Bobingen trifft auf den stark aufspielenden Beinahe-Absteiger Gersthofen

Für die Bobinger Handballer geht es am Samstagabend nach Gersthofen. Um 19.30 Uhr startet die Bezirksoberliga-Partie im Paul-Klee-Gymnasium, wo es um ganz wichtige Punkte geht.

Im vergangenen Jahr waren beide Mannschaften bis zum letzten Spieltag im Abstiegskampf verwickelt. Die Bobinger standen nur wegen der Tordifferenz auf der rettenden Seite vor den Gersthofern, die den Klassenerhalt doch noch zugesprochen bekamen. Vor der Saison schrieb der TSV Gersthofen noch von einem harten Kampf um den Klassenerhalt, aber die Spieler um Trainer Egetemeir stehen nach sieben Spielen mit 9:5 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Gersthofen konnte also den Schwung aus der Rückrunde der vergangenen Runde mit in die neue Saison nehmen.

Bei den Singoldstädtern war der Schwung nur vorübergehend da. Wichtig war jedoch der Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen Donauwörth. Vor allem in der Defensive müssen die Mannen um Trainer Stadlmair zulegen. Zu zaghaft und standhaft präsentierte man sich in den jüngsten Partien in der Abwehr. „Wenn man in der Bezirksoberliga punkten möchte, braucht man eine konstantere Abwehrleistung“, sagt Bobingens Trainer Mario Stadlmair. Zudem wird es auch auf die mentale Stärke der Singoldstädter ankommen. Wie in den vergangenen Jahren werden Spiele gegen Gersthofen im Kopf entschieden.

Wenn Bobingen Kampfgeist und Wille zum Sieg im Paul-Klee-Gymnasium zeigt, dann fahren sie auch mit zwei Punkten an die Singold zurück. (pm)

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