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Schießen

03.06.2019

Zwei weitere Teams dürfen sich freuen

Das Team der Tell-Schützen Tronetshofen/Willmatshofen um Fabian Daffner (rechts, hier bei der Gaumeisterschaft), das eigentlich abgestiegen wäre, darf sich über den Verbleib in der Gauoberliga freuen.
Bild: Manfred Stahl

Bei der Abstiegsregelung des Luftpistolen-Rundenwettkampfes im Gau Lech/Wertach ergeben sich nochmals Änderungen. In der Gauoberliga und der Gauliga reduziert sich jeweils die Zahl der Absteiger

Nochmals Änderungen ergeben haben sich bei der Abstiegsregelung des Luftpistolen-Rundenwettkampfes im Schützengau Lech/Wertach. Nach den Edelweiß-Schützen Gennach, die aufgrund des Verzichtes von Edelweiß Bobingen auf den Verbleib in der Gauoberliga selbst unerwartet in die Gauoberliga aufgestiegen sind (wir berichteten am Samstag), können sich nun mit den Tell-Schützen Tronetshofen/Willmatshofen und der dritten Mannschaft des Zweitligisten Singold Großaitingen zwei weitere Teams freuen, denn ihnen bliebt der Abstieg erspart.

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Die sieglosen Tronetshofer bleiben in der Gauoberliga

Das Team der Tell-Schützen Tronetshofen/Willmatshofen um Fabian Daffner, das in der Gauoberliga Südwest als Aufsteiger sieglos blieb und mit 0:20 Punkten eigentlich wieder abgestiegen wäre, verbleibt in der Gauoberliga und steigt nicht wieder in die Gauliga ab. Da dadurch in der Gauliga ein Platz frei wird, bleibt dem Team Singold Großaitingen III (mit 8:16 Punkten Fünfter der Gauliga) in der Konsequenz auch der Abstieg aus der Gauliga in die A-Klasse erspart.

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Nach jetzigem Stand schießen in der kommenden Saison im Luftpistolen-Rundenwettkampf des Gaues Lech/Wertach 28 Mannschaften in drei Klassen. Dazu kommen noch acht Mannschaften, die höherklassig auf Bezirksebene bzw. in der 2. Bundesliga antreten.

Nachstehend ein Überblick über die Mannschaften und die Ligen, in denen sie schießen.

Ligen auf Bundesebene

1. Bundesliga Süd (eine Gruppe mit 12 Mannschaften) Kein Starter aus dem Gau Lech/Wertach.

2. Bundesliga Süd (eine Gruppe mit 12 Mannscharften) Singold Großaitingen.

Ligen auf Landesebene

Bayernliga Südwest (eine Gruppe mit acht Mannschaften) Kein Starter aus dem Gau Lech/Wertach.

Ligen auf Bezirksebene

Schwabenliga (zwei Gruppen mit jeweils acht Mannschaften) SG Schwabegg, Auerhahn Reinhartshausen, SG Mittelstetten (Aufsteiger aus der Bezirksliga).

Bezirksoberliga die Bezirksoberliga wurde am Ende der Saison 2018/2019 aufgelöst.

Bezirksliga (acht Gruppen mit jeweils sechs Mannschaften) SG 1880 Untermeitingen (Absteiger aus der Schwabenliga), SG 1898 Klosterlechfeld, Hubertus Langenneufnach, Brunnenschützen Königsbrunn (Aufsteiger aus der Gauoberliga).

Ligen auf Gauebene

Gauoberliga (zwei Gruppen mit jeweils sechs Mannschaften) Auerhahn Reinhartshausen II, Singold Großaitingen II, ZSG Großaitingen, Hubertus Oberottmarshausen, Brunnenschützen Königsbrunn II (Aufsteiger aus der Gauliga), Hubertus Langerringen, Schlossbergschützen Scherstetten (amtierender Meister der Gauoberliga Südwest), Tell Tronetshofen/Willmatshofen, Fortuna Klimmach, SG Schwabegg II, Alpenrose Hiltenfingen, Edelweiß Gennach (Aufsteiger aus der Gauliga).

Gauliga (eine Gruppe mit sechs Mannschaften) Edelweiß Bobingen (Absteiger aus der Gauoberliga), Singold Großaitingen IV, ZSG Großaitingen II (beide Aufsteiger aus der A-Klasse), Singold Großaitingen III, Auerhahn Reinhartshausen III, SG Schwabegg III.

A-Klasse (zwei Gruppen mit je fünf Mannschaften) Schlossbergschützen Scherstetten II, Hubertus Langenneufnach II (beide Absteiger aus der Gauliga), Fortuna Klimmach II, Fortuna Klimmach III, SG Graben, SG 1898 Klosterlechfeld II, Hubertus Langerringen II, Immergrün Bobingen, Tell Tronetshofen/Willmatshofen II, Auerhahn Reinhartshausen IV.

Hinweis Bei den genannten Zahlen können sich noch Änderungen ergeben, denn bis 20. Juni haben die Vereine noch Zeit, Mannschaften neu an- oder auch Teams vom Wettkampfbetrieb abzumelden.

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