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Untermeitingen
10.05.2022

Untermeitingens Grüne Mitte blüht bald auf

Das Kneippbecken und die Spielgeräte in der Parkanlage "Grüne Mitte" stehen bereit für die Eröffnung.
Foto: Paula Binz

Bald wird die Grüne Mitte in Untermeitingen eröffnet. Ein anderer Park sorgt derweil für Diskussionen.

Nachdem der Frühling einige Startschwierigkeiten hatte, locken nun milde Temperaturen ins Freie. In der Untermeitinger Parkanlage "Grüne Mitte" warten das Kneippbecken und die Spielgeräte bereits auf die ersten Besucher. Am Freitag, 27. Mai, findet die offizielle Eröffnung statt. Ab 11 Uhr lädt die Gemeinde zu einem bunten Programm ein. Während der eine Park eröffnet werden kann, steht ein anderer in Diskussion: Im Ungarnpark an der gleichnamigen Straße sorgen alte Bäume für Unmut.

"Der Altbaumbestand ist bereits seit Jahren ein ungelöstes Problem", sagt Bauamtsleiterin Elfriede Lösch. Anwohner hatten sich beschwert, dass die Bäume mittlerweile so hoch sind, dass Fotovoltaikanlagen verschattet werden. Auch der starke Laubfall verärgere die Untermeitinger. Zwar wurden bereits einige Bäume abgeholzt, doch für die Anwohner hatte sich an der Problemlage wenig verändert. Daher war der Park erneut Thema in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats.

Was passiert mit den alten Bäumen im Ungarnpark in Untermeitingen?

Gemeinderat Peter Daake (Bündnis 90/Die Grünen) regte an, die Gestaltung der gesamten Grünanlage zu überdenken: "Die Anwohner sollen dort gerne ihre Freizeit verbringen." Bauamtsleiterin Lösch berichtet, dass der Ungarnpark bislang überwiegend aus dichtem Baumbestand besteht und nur vereinzelt von Spaziergängern genutzt werde. Laut Daake sei eine Umgestaltung hin zu mehr Freizeitangeboten dann besonders sinnvoll, wenn gegenüber der Ungarnstraße tatsächlich ein Neubaugebiet entsteht.

"Wir dürfen nicht erst auf die Baulage warten, um etwas zu verändern", erwiderte Karl Strass (CSU). Er plädierte dafür, möglichst zeitnah an einer neuen Grünplanung zu arbeiten. Dieser Meinung ist auch die Bauamtsleiterin. Sie schlug vor, einen Landschaftsplaner zu engagieren, der die Gemeinde beraten kann. In erster Linie soll es nun darum gehen, wie man mit den vielen alten Bäumen verfährt. "Immer wieder einzelne Bäume rauszunehmen, ist keine Lösung", sagt Lösch.

Eine neue Urnengrabwand und ein neuer Fahrradweg sind geplant

Während beim Ungarnpark weiterhin nach einer festen Linie gesucht wird, sind andere Bauprojekte bereits beschlossene Sache. Im Nachklang an den Bauausschuss im April gab der Gemeinderat einige Veränderungen am Friedhof bekannt. So soll eine neue Urnengrabwand mit 54 Fächern gebaut werden. Einige davon sind mit einer integrierten Nische für Blumenschmuck geplant. Außerdem hatten Friedhofsbesucher den Wunsch geäußert, dass die Toiletten barrierefrei werden. Bürgermeister Schropp teilt mit, dass ein solcher Umbau derzeit mit Sanitärfirmen geplant wird.

Dass man den Eingang ebenerdig gestaltet, sei kein Problem. Allerdings gebe es laut Schropp andere Schwierigkeiten: "Die Bewegungsradien im Innenraum können nur schwer vergrößert werden." Für Friedhofsbesucher mit Rollatoren oder Rollstühlen könne es daher weiterhin problematisch sein, die Toilette zu nutzen. Das letzte Bauprojekt, das nachbesprochen wurde, betrifft den Fahrradweg an der Lechfelder Straße. Dort kam es immer wieder vor, dass sich bei Regen große Pfützen gebildet hatten. Dennoch soll der Weg vorerst nicht saniert werden. "Zuerst wird ein neuer Radweg auf der südlichen Seite der Straße gebaut", teilt Bauamtsleiterin Lösch mit.

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