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  4. Umfrage zur Wagenknecht-Partei (BSW): Deutsche uneins

Umfrage
31.10.2023

Deutsche sind uneins, wie sie eine Wagenknecht-Partei finden sollen

Sahra Wagenknecht wird wohl eine eigene Partei gründen.
Foto: Britta Pedersen, dpa (Archivbild)

Exklusiv Wäre eine Wagenknecht-Partei gut oder schlecht? Die Deutschen sind bei der Frage gespalten. In einer Gruppe wird die Partei aber schon jetzt positiv gesehen.

Schon vor der offiziellen Gründung erregt die neue Partei von Sahra Wagenknecht Aufsehen. Uneins sind die Deutschen jedoch noch, was sie von der Idee der Politikerin halten sollen. Während 39 Prozent die mögliche Gründung einer Wagenknecht-Partei positiv bewerten, sehen das 37 Prozent anders. Knapp jede und jeder Vierte in Deutschland hat sich noch keine Meinung gebildet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für unsere Redaktion.

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Vor rund einer Woche hatte Sahra Wagenknecht ihren Verein "Bündnis Sahra Wagenknecht" vorgestellt. Er soll die Vorstufe für eine neue Partei sein. Diese soll Anfang 2024 gegründet werden und bereits zur Europawahl im kommenden Jahr auf den Wahlzetteln stehen. Wagenknecht hatte sich laut eigener Aussage zu dem Schritt entschlossen, weil sie mit dem politischen Kurs ihrer bisherigen Partei, der Linken, und der Ampelkoalition unzufrieden sei. In den Tagen danach erntete die mögliche Parteigründung viel Kritik. Der Augsburger CSU-Bundestagsabgeordnete Volker Ullrich warnte etwa davor, dass die neue Partei zum Anziehungspunkt für Extremisten werden könnte. „Wie Linke und AfD wird Sarah Wagenknechts Partei ein Sammelbecken von Querdenkern und Verschwörungstheoretikern sein“, sagte er unserer Redaktion.

Die Umfrage zeigt: Wählerinnen und Wähler von Kleinstparteien, der Linken und der AfD bewerten eine mögliche Wagenknecht-Partei tendenziell positiv, Anhängerinnen und Anhänger von Union, SPD und Grünen eher negativ.

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Das Meinungsforschungsinstitut Civey zählt für seine repräsentativen Umfragen nur die Stimmen registrierter und verifizierter Internetnutzerinnen und -nutzer, die Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angegeben haben. Die Stimmen werden nach einem wissenschaftlichen Verfahren gemäß der Zusammensetzung von Deutschlands Bevölkerung gewichtet. Für die Frage "Wie bewerten Sie es, dass Sahra Wagenknecht nach ihrem Austritt aus der Linken eine mögliche eigene Wagenknecht-Partei gründen wird?" wurden im Zeitraum vom 26.10. bis 28.10.2023 die Antworten von 5033 bevölkerungsrepräsentativ ausgewählten Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern berücksichtigt. Der statistische Fehler liegt bei 2,5 Prozent.

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Die Diskussion ist geschlossen.

31.10.2023

Wenn sie es richtig macht könnte sie der deutsche Mitterrand sein. Die Linke einen und dann die Regierung übernehmen und Deutschland im sozialen Bereich für alle weiterbringen und nicht diesen Ökafaschismus den wir jetzt haben.

31.10.2023

Frau Pecher, Sie sollten mal darüber nachdenken, was das Wort Faschismus bedeutet, Sarah wird sicher nicht die Regierung übernehmen, aber träumen Sie gerne weiter.

31.10.2023

Besser als die bisherige Linkspartei und die "Lindner-FDP als Partei der Besserverdiener" ist die Wagenknecht-Partei allemal.
Wolfgang L. hier im Forum ist natürlich zuzustimmen.

31.10.2023

Frau Wagenknecht kann diesem Land doch noch einen Dienst erweisen, wenn sie dazu beiträgt, die AfD wieder auf Normalmaß zu stutzen. Es kann sich nun jeder überlegen, ob er seinem Protest gegen was auch immer unbedingt damit Ausdruck verleihen muss, indem er eine antidemokratische und rechtsextremistische Partei wählt.
Die Frage wird allerdings sein, ob Wagenknecht es schafft, ihre neue Partei von Rechtsextremisten freizuhalten. Diese Leute werden sicher versuchen, das BSW zu unterwandern.

31.10.2023

Eine "One Woman Show" als Parteiprogramm? Das ist dann doch etwas dürftig. Sie mag ja gute Ansätze vertreten, aber dann sollte sie auch in die bestehenden, etablierten Parteien wechseln. Die AfD hat ihr die Tür weit geöffnet. In einer neuen Volkspartei wären viele neue charismatische Strömungen sicherlich erwünscht.

31.10.2023

Wer eine Partei, die nach der aktuellen Sonntagsumfrage den zweithöchsten Stimmanteil unter allen Parteien hat, hat den Gong nicht gehört.