Leichte Sprache

21.10.2016

Verdächtiger stirbt im Gefängnis

Ein Fahrzeug fährt im Morgengrauen in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Leipzig. Hier hatte sich Al-Bakr das Leben genommen.
Bild: Sebastian Willnow (dpa)

In Deutschland gab es fast einen Terror-Anschlag. Der Verdächtige starb im Gefängnis.

Ein Mann hat in Syrien einen Terror-Anschlag geplant.

Syrien ist ein Land in Asien.

Der Mann aus Syrien hat dafür eine Bombe gebaut.

Er hatte einen Plan:

Er wollte die Bombe vielleicht an einem Flughafen zünden.

Viele Menschen wären dabei gestorben.

Oder hätten sich verletzt.

 

Die Polizei hat den Plan gefunden.

Sie fanden auch die Bombe.

Die Bombe war in der Wohnung von dem Mann.

Der Mann konnte nicht gleich verhaftet werden.

Er hat sich in einer anderen Wohnung versteckt.

 

Doch die Nachbarn haben ihn gefunden.

Sie haben den Mann gefesselt.

So konnte er nicht weglaufen.

Danach haben sie die Polizei gerufen.

Die Polizei hat den Mann verhaftet.

 

Dann kam der Mann in ein Gefängnis.

Er war in einer Gefängnis-Zelle eingesperrt.

Dort hat sich der Mann selbst getötet.

Er hat sich mit seinem T-Shirt erhängt.

 

Viele sagen: Der Mann hätte besser bewacht werden müssen.

Dann wäre das vielleicht nicht passiert.

Jetzt wird untersucht:

Haben die Verantwortlichen im Gefängnis  Fehler gemacht?

 

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Vorlage: Sascha Geldermann

Übersetzer/in: Kristina Wehner

Prüfer/in: Klaus Euringer, Tanja Greisel, Maria Hütter

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