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  3. Auslandsfußball: Klopp schimpft auf englische Medien

Auslandsfußball
21.08.2017

Klopp schimpft auf englische Medien

Liverpool-Trainer teilt nach dem ersten Saisonsieg gegen Crystal Palace aus. Nationalspieler Özil muss Kritik von Gerrard einstecken. Barcelona trotzt dem Schrecken

Jürgen Klopp genoss den ersten Saisonsieg in der englischen Premier League gleich doppelt. Erst beendete der FC Liverpool vier Tage vor dem Play-off-Rückspiel gegen 1899 Hoffenheim durch ein 1:0 gegen Crystal Palace das Gerede von einer möglichen Liga-Krise, dann konnte der deutsche Fußball-Trainer gegen die englischen Medien losledern. „Es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens, die britische Presse nicht zu lesen“, ätzte Klopp.

Die Zeitungen auf der Insel hatten sich nach dem 3:3 zum Start in Watford und auch nach dem 2:1 in Hoffenheim die Defensive der Engländer vorgenommen. „Chaotische Verteidigung“, nannte das Liverpool Echo die Reds-Abwehr. Am Samstag gegen Crystal Palace blieb Liverpools Hintermannschaft um den Ex-Schalker Joel Matip und den früheren Augsburger Ragnar Klavan fehlerfrei.

Stürmer Sadio Mané traf nach 73 Minuten und sorgte für die ersten drei Punkte. Weiterhin nicht dabei ist der vom FC Barcelona umworbene Brasilianer Philippe Coutinho. „Nichts Neues“, sagte der Liverpool-Trainer über den am Rücken verletzten Südamerikaner. Der abwanderungswillige Star wird wohl auch am Mittwoch fehlen, wenn es gegen Hoffenheim um den Einzug in die Champions League geht.

Weit entfernt von der Königsklasse ist derzeit der FC Arsenal. Jesé schoss Stoke City zum 1:0-Sieg gegen dominierende Gunners, die mit 77 Prozent Ballbesitz nichts Zählbares anfangen konnten. Nach der Pleite gab es dazu noch scharfe Kritik von TV-Experte und Liverpool-Legende Steven Gerrard an Arsenals Mesut Özil. „Er hat mich frustriert“, schimpfte er. „Er hat ein Weltklasse-Talent, aber macht viel zu wenig daraus.“

Unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen hat der FC Barcelona einen idealen Start in die Saison der Primera Divison hingelegt. Mit dem 2:0 über Real Betis Sevilla zog der Vizemeister zumindest zwischenzeitlich an die Spitze der Tabelle. Nach dem Terroranschlag in Barcelona war der Saisonauftakt in und um das Stadion Camp Nou unter verstärkten Kontrollen der Zuschauern und weiteren Sondermaßnahmen erfolgt. Die Profis des FC Barcelona zeigten sich trotz der schrecklichen Ereignisse nicht geschockt und bestimmten von Anbeginn das Geschehen. Doch zur Führung benötigten die Katalanen die Mithilfe der Gäste: Alin Tosca lenkte in der 36. Minute den Ball ins eigene Netz. Sergi Roberto sorgte drei Minuten später mit dem 2:0 für die Entscheidung.

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Rekordmeister Juventus Turin ist standesgemäß in die neue Spielzeit gestartet. Der Titelverteidiger mit dem deutschen Weltmeister Sami Khedira gewann das Auftaktspiel mit 3:0 gegen Cagliari Calcio. Khedira wurde erst nach gut einer Stunde eingewechselt. Der ehemalige Bundesligaprofi Mario Mandzukic sorgte in der zwölften Minute für die Führung. Juves Torhüter-Legende Gianluigi Buffon verhinderte den Ausgleich und wehrte einen nach Videobeweis gegebenen Foulelfmeter von Diego Farias (39.) ab. Paulo Dybala erhöhte kurz vor der Halbzeit auf 2:0, Gonzalo Higuaín sorgte in der 66. Minute für die Entscheidung.

Weltmeister Bastian Schweinsteiger hat mit Chicago Fire in der nordamerikanischen MLS die dritte Niederlage in Serie kassiert. Mit 1:3 unterlag sein Team zuhause gegen Tabellenführer Toronto FC. „Nicht das Ergebnis, auf das wir nach einem schweren Spiel gehofft haben“, schrieb Schweinsteiger bei Twitter. Trotz der ersten Heimniederlage der Saison bleibt Chicago mit 41 Punkten auf dem dritten Platz der Eastern Conference. (dpa)

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