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FC-Bayern-News

14.06.2019

Bericht: Der BVB will Mats Hummels von Bayern zurückholen

Mats Hummels soll das Interesse der Dortmunder geweckt haben, die den Verteidiger angeblich aus München zurückholen wollen.
Bild: S. Schuldt/dpa/Archiv

News zum FCB: Verlässt Mats Hummels den FC Bayern München? Angeblich soll Borussia Dortmund an einer Rückholaktion interessiert sein.

FC Bayern: News heute aktuell am 14.06.2019

BVB will Mats Hummels laut Medienberichten aus München zurückholen

Kehrt Mats Hummels zurück zu Borussia Dortmund? Wie die Bild berichtet, ist der BVB an einer Rückholaktion des Innenverteidigers interessiert. Der FC Bayern setzt auf eine Verjüngung des Kaders und hat mit Benjamin Pavard und Lucas Hernandez zwei Defensivspieler verpflichtet. Deshalb sollen die Bayern laut dem Bericht auch offen gegenüber Gesprächen mit dem BVB sein. Wie die Bild schreibt, seien die Münchner ab einer Summe von 15 bis 20 Millionen Euro plus Bonuszahlungen bereit, Hummels abzugeben.

Die Dortmunder seien dringend auf der Suche nach erfahrenen Spielern, die das Team anführen sollen. Hummels wäre beim BVB wohl gesetzt, beim FC Bayern müsste er um Einsatzzeiten kämpfen. Laut Bild hat der BVB beim FCB bereits offiziell Interesse an einer Verpflichtung hinterlegt.

12. Juni: Leroy Sané lässt Wechsel zum FC Bayern offen

Leroy Sané schweigt zu den Transfergerüchten. Am Dienstagabend erklärte er nach dem Länderspiel gegen Estland, er gehe jetzt erstmal in den Urlaub. "Alles Weitere wird man dann sehen", so Sané nach dem 8:0-Sieg. Beim FC Bayern wartet man derweil die Entscheidung des Spielers ab.

Gegenüber Sport Bild betonte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, man habe noch kein Angebot für Leroy Sané abgegeben. "Ein Transfer ist immer ein Drei-Parteien-Geschäft. Erst muss sich der Spieler entscheiden, wo er seine Zukunft sieht", so Rummenigge. Offiziell geht der Vertrag des 23-Jährigen bei Manchester City noch bis 2021. In den kommenden zwei Jahren wird Sané demnach wohl noch mit Pep Guardiola trainieren. Sollte Sané sich für einen Wechsel zum FC Bayern entscheiden, ist mindestens mit einem hohen zweistelligen Millionenbetrag als Ablöse zu rechnen.

Auch ein möglicher Wechsel von Leverkusens Spieler Kai Havertz bleibt offen. Rummenigge verwies auf dessen Vertrag, der noch bis 2022 läuft. "Kai Havertz ist ein guter Spieler, darüber brauchen wir nicht zu sprechen", so der Bayern-Vorstandschef. Ob Havertz eines Tages in München spielen werde, wisse er nicht. Bayer-Geschäftsführer Rudi Völler soll Rummenigge über einen Beschluss mit Aufsichtsratschef Werner Wenning informiert haben, wonach Havertz "auf jeden Fall in der nächsten Saison in Leverkusen spielt".

Wird Oliver Kahn Rummenigges Nachfolger?

Oliver Kahn feiert am Samstag seinen 50. Geburtstag und der FC Bayern hat Großes mit ihm vor. Der Plan von Uli Hoeneß den ehemaligen Spieler zum Nachfolger von Karl-Heinz Rummenigge aufzubauen nimmt Gestalt an. Ottmar Hitzfeld traut Kahn eine Führungsposition im Verein zu und bezeichnet eine mögliche Nachfolge des 63-jährigen Rummenigge als spannend.

Er bringe bereits wichtige Voraussetzungen mit, um bei einem großen Club erfolgreich zu arbeiten: "Man kennt Oliver Kahn. Er redet Klartext. Er ist ein Leadertyp. Er hat das Bayern-Gen in sich und die totale Identifikation mit dem Club", so der 70-jährige Hitzfeld. Zum 1. Januar 2020 soll der ehemalige Torhüter eine Probezeit beim FC Bayern antreten. Der Vertrag Rummenigges als Vorstandsvorsitzender beim Rekordmeister läuft Ende 2021 aus.

Hitzfeld schwärmt über die Zusammenarbeit mit seinem ehemaligen Spieler: "Oliver Kahn war immer eine Persönlichkeit. Er war ein großes Vorbild für die Mannschaft. Er hat sich nicht ausgeruht auf guten Leistungen, sondern er hat noch mehr trainiert. Er wollte immer noch besser werden. Er hat das auf die Mannschaft übertragen". Die Krönung ihrer gemeinsamen Zeit beim FC Bayern war der Gewinn der Champions League 2001.

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

9. Juni: Kommt Nicolas Pépé nun doch zum FC Bayern?

Es schien so, als hätte Bayern München das Transferrennen um Nicolas Pépé verloren. Im Frühjahr soll es bereits ein Treffen zwischen Bayern-Verantwortlichen und Beratern des ivorischen Flügelflitzers vom OSC Lille gegeben haben. Doch dann kursierten Meldungen vom Platzen des Deals. Obwohl die Bayern-Bosse offenbar bereit waren, die von Lille geforderten 80 Millionen Euro für den Top-Scorer auf den Tisch zu legen. Jetzt heißt es allerdings in britischen Medien (u.a Sun und Metro), dass Pépé nun doch zu Bayern München wechseln möchte. Angeblich wolle der Nationalspieler der Elfenbeinküste nicht in der Premier League spielen.

Sollten die Nachrichten von der Insel zutreffen, wäre das ein enormer Gewinn für den Münchner Spitzenclub. Die Bayern-Bosse hätten zwar lieber Leroy Sané auf dieser Position verpflichtet. Da die von Manchester City geforderte Ablösesumme für den deutschen Topstürmer wohl selbst die Kasse des Rekordmeisters sprengen dürfte, bleibt die Verpflichtung eher ein Wunschtraum von Hoeneß und Co. Ein Vertrag mit Nicolas Pépé ist dagegen offenbar in greifbare Nähe gerückt.

3. Juni: James muss den FC Bayern verlassen

Der FC Bayern wird die Kaufoption für den kolumbianischen Mittelfeldspieler James Rodriguez nicht ziehen. Damit kehrt der 27-Jährige zu seinem Stammverein Real Madrid zurück, von dem er die vergangenen zwei Jahre ausgeliehen war. Der FC Bayern hatte eine einseitige Kaufoption, wonach der Südamerikaner für 42 Millionen Euro fest verpflichtet hätte werden können. Diese verfällt nun. Das berichtet der Kicker.

James gehörte in der Vorsaison unter dem damaligen Trainer Jupp Heynckes zum Stammpersonal - unter Niko Kovac änderte sich das. Das letzte Bundesligaspiel von Anfang an bestritt James am 27. Spieltag in Freiburg, danach kam er lediglich noch zu zwei Kurzeinsätzen in der Liga. Im Pokalfinale gegen RB Leipzig saß James sogar nur auf der Tribüne. Insgesamt kommt der WM-Torschützenkönig von 2014 auf 14 Tore und 15 Assists in 43 Bundesligaspielen.

30. Mai: FC Bayern scheitert mit erstem Angebot für Leroy Sané

FC-Bayern-Boss Uli Hoeneß hat sich in einem Interview die Grenze von 80 Millionen Euro für einen Transfer gesetzt - und diese Grenze ist bei Leroy Sané wohl schon erreicht. Wie die englische Zeitung The Guardian  am Donnerstag schreibt, lehnte Sanés Club Manchester City ein erstes Angebot der Bayern in dieser Höhe ab.

Sané gilt als einer der stärksten Spieler der Welt auf seiner Position, hat allerdings unter City-Trainer Pep Guardiola einen schweren Stand. Laut der britischen Zeitung wollen die Bayern nun nachbessern - neben der enormen Ablösesumme wäre wohl auch ein stattliches Gehalt für den 23-Jährigen fällig.

29. Mai: FC Bayern verabschiedet sich mit 4:2 in Lindau in die Sommerpause

Der FC Bayern hat ein Testspiel gegen die SpVgg Lindau mit 4:2 (2:1) gewonnen. Gegen den Drittplatzierten der Kreisliga A verzichtete Trainer Niko Kovac beim lockeren Kick auf mehrere Stars. Unter anderem fehlten die scheidenden Franck Ribéry und Arjen Robben sowie Jérôme Boateng und James Rodríguez, deren Zukunft offen ist. Dafür kamen einige Spieler aus der gerade in die 3. Liga aufgestiegenen zweiten Mannschaft zum Einsatz. Mehr dazu lesen Sie hier.

Uli Hoeneß hält Verpflichtung von Leroy Sané für "sehr schwierig"

Wieder einmal hat sich der Bayern-Präsident Uli Hoeneß zu einer Personalie geäußert. Bei Sport Bild sagte er zum Ringen um den Wunschspieler Leroy Sané von Manchester City: "Ich habe noch keine genauen Zahlen, aber ich denke, dass der finanzielle Rahmen sehr schwierig wird." Angesprochen auf die von Hoeneß zuletzt genannte Ablöse-Obergrenze von 80 Millionen Euro meinte der Bayern-Präsident: "Das ganze Paket ist schwierig."

Noch hat Sané einen Vertrag bis 2021 bei Manchester City und der englische Meister würde diesen gerne verlängern. Der Marktwert soll derzeit rund 100 Millionen Euro betragen, dazu käme noch ein Jahresgehalt von mehr als zehn Millionen Euro. Während die Bayern zu Sané und City erste Kontakte geknüpft haben sollen, seien sie bei Rodrigo (22) offenbar schon weiter, so Sport1: Es soll ein erstes Angebot für den Mittelfeldspieler von Atlético Madrid geben, der angeblich eine Ausstiegsklausel von mehr als 70 Millionen Euro hat.

"Ich kenne den Spieler gar nicht", sagte Hoeneß. Ähnlich hatte er sich bereits bei Rodrigos Kollegen Lucas Hernández (23) geäußert, der für die deutsche Rekordsumme von 80 Millionen Euro an die Isar wechselt.

28. Mai: Hoeneß legt gegen Boateng nach: "Kein besonders guter Ersatzspieler"

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat im Fall Jerome Boateng noch einmal nachgelegt. Der 67-Jährige hofft, dass es im Sommer zu einer Bewegung auf dem Transfermarkt kommt. "Es gibt schon ewig lang Gespräche. Sein Manager sucht Vereine, das wissen wir - und wir haben das auch akzeptiert", sagte Hoeneß.

Bereits am Sonntag hatte er dem 30 Jahre alten Innenverteidiger empfohlen, den Verein zu verlassen. Auch weil in der kommenden Saison mit den neu verpflichteten französischen Weltmeistern Benjamin Pavard (VfB Stuttgart) und Lucas Hernández (Atlético Madrid) die Konkurrenz in der Verteidigung noch einmal größer werde.

Es hätte sich gezeigt, dass Boateng kein besonders guter Ersatzspieler sei, urteilte Hoeneß. Er bezog sich dabei offenbar auf die vergangenen Wochen, in denen der Weltmeister von 2014 häufig lustlos wirkte. Persönlich habe er nichts gegen ihn, versicherte Hoeneß. Boatengs Vertrag bei den Bayern läuft noch bis 2021.

27. Mai: Lothar Matthäus ist sich sicher: Leroy Sané wechselt zum FC Bayern

Für Lucas Hernández (Atlético Madrid/80 Millionen Euro) und Benjamin Pavard (VfB Stuttgart/35) hat der FC Bayern München in diesem Sommer schon tief in die Tasche gegriffen. Geht es nach Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus, dann ist die Einkaufstour des deutschen Rekordmeisters noch nicht beendet. "Ein Spieler, der in meinen Augen nächstes Jahr die Bayern-Fans verzaubern wird, ist Leroy Sané. Ich bin mir sicher, dass er nach München wechselt", so der ehemalige Bayern-Profi. Der 58-Jährige verriet auch den Grund für seine Annahme: "Wenn Uli Hoeneß öffentlich verrät, dass man sich um den Spieler bemüht, landet dieser in den allermeisten Fällen auch bei Bayern."

Die Verpflichtung des Offensivspielers von Manchester City wäre für Matthäus ein "fantastischer Transfer". Schließlich sei Sané einer der besten Flügel-Stürmer, die es gebe. "Trickreich, torgefährlich, schnell, auf beiden Flügeln einsetzbar und mit einer großen Zukunft versehen", meinte Matthäus, der einen möglichen Wechsel als "Win-win-Transfer" für alle Parteien bezeichnete. Nach dem Ende der Ära von Franck Ribéry und Arjen Robben wäre der 23 Jahre alte Sané ein leistungsstarker Nachfolger für den linken Flügel. 

So viel Lob Matthäus für Sané übrig hatte, so hart ging er mit Jerome Boateng ins Gericht. Der 30-jährige Innenverteidiger hatte sich nach dem Pokalsieg der Bayern gegen RB Leipzig (3:0) lieber in die Katakomben des Berliner Olympiastadions zurückgezogen, als mit der Mannschaft den Titel zu feiern. "Damit hat er sich ein weiters Mal selbst disqualifiziert, und es wäre für alle Parteien am besten, wenn er den FC Bayern jetzt verlässt", kritisierte der Sky-Experte. Zuvor hatte schon Präsident Uli Hoeneß Boateng zu einem vorzeitigen Vereinswechsel geraten.

26. Mai: Präsident Hoeneß: Kovac bleibt "hundertprozentig" Bayern-Trainer

Niko Kovac wird auch in der kommenden Saison Trainer des FC Bayern München sein. Präsident Uli Hoeneß gab am Sonntag beim Empfang des deutschen Fußball-Meisters und DFB-Pokalsiegers auf dem Münchner Marienplatz ein klares Bekenntnis zu dem 47 Jahre alten Kroaten ab. Auf die Frage, ob Kovac Trainer bleibe, antwortete Hoeneß: "Hundertprozentig ja". Die Mannschaft habe sich in jüngster Zeit weiterentwickelt mit dem Trainer, erläuterte Hoeneß im Bayerischen Fernsehen. "Der Verein ist zusammengerückt, die Mannschaft mit dem Trainer, mit dem Vorstand auch. Das hat produktiv funktioniert." Der Vertrag von Kovac läuft noch zwei Spielzeiten.

25. Mai: Der FC Bayern ist zum 19. Mal DFB-Pokalsieger

Mit dem 3:0 gegen RB Leipzig im DFB-Pokal-Finale holt sich der FC Bayern München das Double(hier geht es zum ausführlichen Spielbericht). Am vergangenen Wochenende hatten sich die Münchner mit einem 5:1-Sieg gegen Frankfurt die Meisterschaft gesichert. Lesen Sie hier die Pressestimmen zum Sieg gegen die Sachsen.

Hummels ist vor DFB-Pokalendspiel hoch motiviert

Vor dem DFB-Pokalendspiel gegen RB Leipzig ist Ex-Weltmeister Mats Hummels vom FC Bayern München hochmotiviert. „Es steht ein großes Spiel auf dem Plan“, sagte er in einem Interview auf der Internetseite seines Vereins. Um 20 Uhr wird am Samstag im Berliner Olympiastadion angepfiffen.

Nach dem Meisterschaftsgewinn sei die Stimmung im Team sehr gut, sagte Hummels. „Der Wille, die Motivation ist riesig, den zweiten Pokalsieg aus persönlicher Sicht zu holen, den ersten seit ich bei Bayern bin.“ Vor einem Jahr hatte der 30-Jährige das erste Pokalendspiel mit den Münchnern gegen Eintracht Frankfurt verloren.

An das heutige Spiel geht Hummels mit großem Respekt heran. Vor allem das Tempo der Leipziger sei beeindruckend. „Das ist die vielleicht schnellste Mannschaft der Liga“, sagte er. „Da sind wirklich ein paar Pfeile dabei.“ Er nannte Stürmer Timo Werner und die Abwehrspieler Lukas Klostermann und Ibrahima Konaté.

Außerdem beeindrucke ihn das extreme Pressing der Leipziger, einem „Guerilla-artigen Anlaufen ganz vorne“. Die Bayern wollen eine Woche nach dem Gewinn des 29. Meistertitels auch den 19. Pokalsieg feiern. Es wäre das zwölfte Double der Vereinsgeschichte.

24. Mai: Rummenigge: FC Bayern würde Leroy Sané gerne verpflichten

Einen Tag vor dem DFB-Pokalfinale hat sich Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zu einer Verpflichtung von Nationalspieler Leroy Sané geäußert. "Wir werden es versuchen", kündigte der 63-Jährige am Freitag bei einer Veranstaltung der Bild in Berlin an. Um im darauffolgenden Satz die Erwartungshaltung der Bayern-Fans aber gleich wieder zu dämpfen: "Ob es gelingt, kann ich nicht versprechen." Tags zuvor hatte schon Vereinspräsident Uli Hoeneß bestätigt, den 23-jährigen Flügelspieler von Manchester City verpflichten zu wollen.

Bei der Veranstaltung der Bild in Berlin verriet Rummenigge außerdem, dass die Münchner schon vor drei Jahren an Sané interessiert gewesen seien. "Wir hatten eigentlich schon mal die Idee, als er noch bei Schalke war. Aber damals hatten wir keine garantierte Stammplatz-Position für ihn. Robben und Ribéry waren vor drei Jahren noch top of the top", sagte Rummenigge. Auf die Frage, welcher Bayern-Boss jetzt zu Sané fliege, um Gespräche zu führen, antwortete er: "Das macht Hasan."

Sollten die Bayern Sané aus seinem bis 2021 laufenden Vertrag beim englischen Meister herauskaufen, wäre er nach Lucas Hernández (Atlético Madrid/80 Millionen Euro) und Benjamin Pavard (VfB Stuttgart/35) die dritte teure Verpflichtung des Rekordmeisters in diesem Sommer. Als Ablösesumme für Sané sind dem Vernehmen nach rund 100 Millionen Euro im Gespräch.

23. Mai: Kommt Hansi Flick als Ersatz für Peter Hermann zum FC Bayern?

Dass sich der FC Bayern einen neuen Co-Trainer suchen muss, steht fest: Peter Hermann, der bislang zum Trainerteam von Niko und Robert Kovac beim FC Bayern gehört hatte, wird den Klub verlassen. Laut einem Bericht des Kicker scheint der Rekordmeister Interesse an Hansi Flick zu haben. Der 54-Jährige war von 2006 bis 2014 Assistent von Bundestrainer Jogi Löw und war auch beim WM-Triumph 2014 in Brasilien Mitglied des DFB-Trainerstabs.

Zudem hätte Flick - das ist nicht unerheblich - eine Vergangenheit beim FC Bayern: Von 1985 bis 1990 war er Spieler der Münchner. In 104 Partien erzielte er fünf Tore und wurde mit dem FC Bayern mehrfach deutscher Meister. Zuletzt war Flick von 2017 ab Sportdirektor bei der TSG Hoffenheim, die er von 2000 bis 2005 auch schon als Trainer betreut hatte. Seit Februar 2018 ist der 54-Jährige ohne Job.

20. Mai: Medienbericht: Bayern-Verpflichtung von Leroy Sané "gut möglich"

Wechselt Leroy Sané zum FC Bayern München? Nach einem Bericht des Kicker ist der Fußball-Nationalspieler ein Kandidat für einen Wechsel zum FC Bayern. Wie das Fachblatt am Montag meldete, prüfen die Münchner die Personalie des Flügelspielers von Manchester City. Da Pep Guardiola den 23-Jährigen laut dem Bericht loswerden möchte, könne Sané "preisgünstiger und - das ist gut möglich - bald FCB-Profi" werden.

Der FC Bayern München soll Interesse an einer Verpflichtung von Leroy Sané haben.
Bild: Uwe Anspach, dpa

Präsident Uli Honeße hatte am Wochenende erklärt: "Es wird einen relativ großen Umbruch geben. Der wird weiter vorangetrieben. Wir haben schon einige Spieler geholt. Wir werden nicht damit aufhören, die Mannschaft zu verändern. Wenn das Pokalspiel vorbei ist, wird Hasan wieder aktiv werden." Vorschläge der sportlichen Leitung um Sportdirektor Hasan Salihamidzic würden "mit Wohlwollen" geprüft.

Lucas Hernández (Atlético Madrid/80 Millionen Euro) und Benjamin Pavard (VfB Stuttgart/35) sind für die neue Saison fest eingeplant. Auch der geschätzt 3 Millionen Euro teure Fiete Arp vom Hamburger SV kommt nach München.

18. Mai: Bayern München feiert 29. deutsche Fußball-Meisterschaft

Wieder Meister! Zum siebten Mal in Folge. Der FC Bayern zelebriert einen perfekten Abschied für Arjen Robben und Frank Ribéry. Die beiden Vereinslegenden jubeln am emotionalen Tag mit der Schale und als Torschützen. Trainer Kovac wird gefeiert: Die erste Bierdusche verpasste Arjen Robben dem neuen Meistertrainer. Im gold-silbernen Konfettiregen feierten die Münchner eine große Meisterparty - und emotionale Abschiede. Kapitän Manuel Neuer reichte die Schale gleich nach der Übergabe an die umjubelten Robben, Franck Ribéry und Rafinha weiter. "Es war Wahnsinn. Heute feiern wir alle zusammen und nächste Woche setzen wir noch einen drauf", rief Robben am Stadionmikrofon. Ribéry versagte bei seiner Liebeserklärung an die Fans die Stimme. "Dankeschön für alles. Es war eine tolle Zeit", sagte der ergriffene Franzose und vergoss Tränen. 

Lesen Sie hier unseren Spielbericht aus dem Stadion.

17. Mai: Gerücht: Aus für Niko Kovac als Bayern-Trainer soll beschlossen sein

Obwohl Niko Kovac die Chance hat, innerhalb der nächsten acht Tage mit dem FC Bayern das Double zu holen, ist seine Zukunft beim Rekordmeister nicht sicher. Einem Bericht des Online-Portals Spox zufolge soll sein Aus als Bayern-Coach schon vor dem Saisonfinale beschlossene Sache sein.

Kovac soll innerhalb der Mannschaft kaum noch Unterstützer haben. Spieler und Vereinsführung werfen dem 47-Jährigen taktische Mängel vor, sein Training sei eintönig.

Gegenüber der Bild dementierte Karl-Heinz Rummenigge die Meldung: "Einen solchen Beschluss gibt es nicht. Diese Meldung ist eine totale Ente." Spox bleibt laut Chefredakteur Martin Volkmar aber bei der Darstellung.

Indes soll bereits klar sein, wer auf Niko Kovac nachfolgt: Mark van Bommel. Der ehemalige Kapitän der Münchner ist aktuell Cheftrainer beim PSV Eindhoven und hat die Saison knapp hinter Meister Ajax Amsterdam auf Rang zwei beendet.

Kovac selbst verwies am Donnerstag auf die Laufzeit seines Kontraktes. "Ich habe einen Vertrag, der nach dem Sommer noch zwei Jahre geht, und ich möchte den auch gerne erfüllen", sagte der Coach. "Ich freue mich auf diese Aufgabe, und man hat ja gesehen, dass wir letztlich eine gute Entwicklung genommen haben."

Matthäus legt sich fest: FC Bayern gewinnt die Meisterschaft

Es ist das spannendste Bundesliga-Finale seit Jahren - und am Ende wird doch wieder der FC Bayern jubeln. Das glaubt zumindest Lothar Matthäus. Die Münchner hätten zwei Punkte Vorsprung, ein Heimspiel und schon ein Remis würde zum Gewinn der deutschen Meisterschaft reichen, sagte der Rekordnationalspieler.

Zudem habe Frankfurt, das am Samstag (15.30 Uhr) in der Allianz Arena gastiert, nach der Halbfinal-Pleite im Europa-League-Halbfinale, zuletzt einen müden Eindruck gemacht. Dennoch warnte Matthäus davor, die Partie auf die leichte Schulter zu nehmen und stellte klar, dass der FC Bayern eine Top-Leistung brauche, um den Sack zuzumachen.

Sieht den FC Bayern als fast sicheren Meister: Lothar Matthäus.
Bild: Andreas Gora, dpa

Sollten dier FCB am Samstag tatsächlich die deutsche Meisterschaft gewinnen, wird Matthäus gemeinsam mit DFL-Geschäftsführer Christian Seifert die Meisterschale an Bayern-Kapitän Manuel Neuer übergeben.

16. Mai: FC Bayern-Angreifer Lewandowski liegen zwei Angebote aus dem Ausland vor

Am Samstag kann der FC Bayern mit einem Sieg gegen Eintracht die deutsche Meisterschaft in der Bundesliga perfekt machen. Es wäre der siebte Meistertitel des FCB in Folge. Für Robert Lewandowski (30) könnte es die letzte Meisterschaft im Trikot der Bayern sein. Dem FCB-Angreifer sollen zwei Angebote aus dem Ausland vorliegen. Das berichtet der Kicker. Demnach haben Manchester United und Paris St.Germain Interesse am polnischen Nationalspieler bekundet.

Lewandowski steht beim FC Bayern noch bis zum 30. Juni 2021 unter Vertrag. Die FCB-Verantwortlichen wollen den Kontrakt gerne um eine weitere Spielzeit verlängern. Lewandowski soll aber wohl eine längere Vertragslaufzeit vorschweben.

15. Mai: Der FC Bayern läuft in der kommenden Saison im Allianz-Arena-Muster auf

Einem Grundsatzentscheid der Fans zufolge gibt es beim FC Bayern wenig Spielraum für die Heimtrikots: Die Arbeitskleidung soll in Rot sein - keine Experimente, bitteschön. Insofern sind die Designer bei ihren Gestaltungsmöglichkeiten ein wenig eingeschränkt und können lediglich kleinere Details ändern.

Beim Trikot für die Heimspiele in der Münchner Arena - es ist eine von drei Arbeitskleidungen neben Champions-League- und Auswärtsshirt - haben die Designer sich nach eigenen Angaben an der Allianz Arena orientiert. "Die rot leuchtenden Waben der markanten Außenfassade wurden digital erfasst und in verschiedenen Rottönen in ein neues Muster gebracht, das sich über die gesamte Brust zieht", heißt es in der Pressemitteilung von Adidas und dem FC Bayern. Na dann.

Zum ersten Mal zu sehen gibt es die Trikots übrigens beim nächsten Heimspiel der Münchner am Samstag gegen Eintracht Frankfurt.

13. Mai: Schalke bittet den FC Bayern wegen Nübel um Zurückhaltung

Der FC Schalke 04 hat den FC Bayern zu mehr Zurückhaltung bei Äußerungen über Torhüter Alexander Nübel aufgefordert. "Weil wir im Abstiegskampf waren und ich Karl-Heinz Rummenigge darum gebeten habe, er möge bitte dafür Sorge tragen, dass Verantwortungsträger des FC Bayern aus Respekt vor unserer schwierigen Situation nicht ständig über unseren Torhüter in den Medien sprechen. Das hat bei uns im Umfeld für Unruhe gesorgt", sagte Sportvorstand Jochen Schneider in einem Interview des Fachmagazins "Kicker". Rummenigge habe sich "verständnisvoll gezeigt" und es "entsprechend intern umgesetzt".

Auf dem Weg zum FC Bayern? Schalke-Keeper Alexander Nübel.
Bild: Ina Fassbender, dpa

Aussagen des Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß hatten Spekulationen über ein Interesse des Rekordmeisters an einer Verpflichtung von Nübel geschürt. Einen Wechsel des vertraglich bis 2020 gebundenen Talents will Schneider jedoch verhindern: "Es ist unser Wunsch, Alex langfristig beim FC Schalke zu halten. Ich habe diesbezüglich mit ihm und seinem Berater gesprochen, und wir werden alles daransetzen, dass er bei uns bleibt."

10. Mai: Uli Hoeneß dementiert Interesse an Max Eberl

Die Gerüchte, der FC Bayern wolle Max Eberl verpflichten, halten sich hartnäckig. FC Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat nun ein angebliches Interesse am Manager von Bundesliga-Rivale Mönchengladbach erneut dementiert. Hoeneß lobte in einem ZDF-Interview Eberl zwar für seine gute Arbeit in Gladbach, stellte aber klar, dass der 45-Jährige derzeit kein Thema beim FCB sei. 

Eberl, der bei Borussia Mönchengladbach bis Sommer 2020 unter Vertrag steht Eberl, habe vor der Verpflichtung von Hasan Salihamdizic auf der Liste der Bayern gestanden. Damals wollte die Borussia Eberl aber nicht nach München ziehen lassen.

Sebastian Hoeneß soll Bayerns zweite Mannschaft übernehmen

Offenbar stehen im Nachwuchslager des FC Bayern einige personelle Wechsel an. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Demnach soll die zweite Mannschaft des FC Bayern demnächst von einem prominenten Namen trainiert werden: Offenbar soll Sebastian Hoeneß, Neffe von Präsident Uli Hoeneß und Sohn von Ex-Hertha-Manager Dieter Hoeneß künftig die U23 des Rekordmeisters trainieren.

Äußerte sich klar zu den Gerüchten üm Gladbachs Max Eberl: Bayern-Präsident Uli Hoeneß.
Bild: Matthias Balk (dpa)

Der 36-Jährige ist beim FC Bayern bislang für die U19 zuständig. Holger Seitz, der bislang die zweite Mannschaft coacht, soll zum sportlichen Leiter des Nachwuchscampus aufsteigen. Seitz würde damit mit einem Großteil seiner Mannschaft zusammenarbeiten, die in die U19 aufrücken soll.

08. Mai: Der FC Bayern kommt zum Retterspiel nach Kaiserslautern

Früher waren die beiden Klubs Konkurrenten um die Meisterschaft, mittlerweile trennen den FC Bayern und den 1. FC Kaiserslautern vor allem finanziell Welten: Während die Münchner der Konkurrenz längst enteilt sind, kämpfen die Pfälzer mittlerweile um ihre Drittliga-Lizene.

Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Mittwoch mitteilte, kommt er zu einem sogenannten "Retterspiel" am 27. Mai (18.30 Uhr) ins Fritz-Walter-Stadion. Nach Angaben der Münchner hat die Zusage für die Begegnung dabei geholfen, die Drittliga-Lizenz für die kommende Saison zu erhalten. Sämtliche Einnahmen der Partie auf dem Betzenberg kommen dem 1. FC Kaiserslautern zugute.

Finanziell angeschlagen: Der 1. FC Kaiserslautern - nun naht Rettung.
Bild: Uwe Anspach (dpa)

"Der 1. FC Kaiserslautern ist einer der großen Traditionsvereine in Deutschland", erklärte Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München. "Viele Jahre hat es intensive, im Rückblick auch legendäre Spiele des FC Bayern in Kaiserslautern gegeben. Der Fußball lebt von Emotionen und sportlicher Rivalität, auch von Solidarität. Deshalb helfen wir gerne und hoffen, dass der 1. FC Kaiserslautern auf absehbare Zeit auch wieder in die Bundesliga aufsteigen kann."

2012 war Lautern aus der Bundesliga abgestiegen, 2018 ging es aus der 2. Liga runter. "Wir freuen uns sehr, dass der FC Bayern München sich frühzeitig bereit erklärt hat, ein Freundschaftsspiel auf dem Betzenberg gegen uns auszutragen. Die Einnahmen sind ein wichtiger Bestandteil im Rahmen unseres Lizenzierungsverfahren", sagte FCK-Geschäftsführer Martin Bader laut Mitteilung der Pfälzer. 

Seit mehr als 15 Jahren trägt der FC Bayern Spiele dieser Art aus. Das erste fand 2003 am Hamburger Millerntor gegen den FC St. Pauli statt. 2017 konnte Kickers Offenbach mit den Erlösen eine Finanzierungslücke schließen und die Insolvenz abwenden.

07. Mai: Bayern München zeigt Interesse an Trainer Julen Lopetegui

Beschäftigt sich der FC Bayern München trotz der Chance auf zwei Titel bereits mit einem Nachfolger für Trainer Niko Kovac? Laut einem spanischen Medienbericht der Zeitschrift El Mundo Deportivo ist Julen Lopetegui, ehemaliger Nationaltrainer Spaniens, ein heißer Kandidat. Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic soll sich in Madrid bereits mit dem 52-Jährigen getroffen haben. Zuletzt trainierte Lopetegui Real Madrid. Ende Oktober wurde er nach nur vier Monaten wegen Erfolglosigkeit aber wieder entlassen.

Der ehemalige spanische Nationaltrainer Julen Lopetegui wird als Kandidat für die Nachfolge vom aktuellen Bayern-Chefcoach Niko Kovac gehandelt.
Bild: Joan Monfort, dpa

Das spanische Sportblatt Marca schrieb hingegen, ein solches Treffen habe es nicht gegeben. "Nein, es hat kein Treffen mit Julen Lopetegui gegeben", zitierte auch die Bild den FC Bayern München. Die Marca schrieb außerdem, dass der Bayern-Vorstand "mit der Arbeitsweise von Lopetegui bestens vertraut" sei und schon Informationen über ihn gesammelt habe. Dennoch sei es unwahrscheinlich, dass Kovac bei den Bayern nach der Saison abgelöst werden soll. Die Saison könne schließlich mit dem Gewinn von Pokal und Meisterschaft noch zu einem versöhnlichen Ende kommen.

Der spanische Fußballverband hatte Lopetegui im vergangenen Jahr zwei Tage vor dem ersten WM-Spiel gegen Portugal entlassen, weil er mit Real Madrid verhandelte, ohne den Verband zu informieren. Das Abenteuer Madrid war für ihn nach nur 14 Spielen aber schon wieder beendet. Der Rekordmeister kassierte in dieser Zeit sechs Niederlagen, unter anderem kam er mit 1:5 gegen den großen Rivalen FC Barcelona unter die Räder. Lopetegui ist seitdem ohne Verein. Er soll der Marca zufolge aber schon mit spanischen Erstligisten und Mannschaften aus der englischen Premier League verhandelt haben.

06. Mai: Portrait von Thomas Müller wird verschmiert

Die Freinacht wird in Bayern oft von Randalierern missbraucht, um Gebäude zu verunstalten oder mehr oder weniger gelungene Streiche zu spielen. Das musste indirekt nun auch Thomas Müller erfahren. In seiner Heimat Pähl am Ammersee wurde ein Portrait des 29-Jährigen nun in der Freinacht mit Farbe verschmiert. Das berichtet der Münchner Merkur.

Das Bild war auf dem Vereinsgelände von Müllers Jugendverein TSV Pähl aufgemalt und ist dort seit dem vergangenen Sommer zu sehen. Den Schaden schätzt die Polizei auf 300 Euro, der Vereinsvorsitzende Dieter Fottner hat Anzeige erstattet und ärgert sich über den Vorfall: "Da hört der Spaß auf." Müller selbst hat noch nichts zu dem Vorfall gesagt.

05. Mai: Franck Ribéry verlässt den FC Bayern

Fußball-Profi Franck Ribéry hat offen gelassen, wie es nach dem verkündeten Abschied vom FC Bayern München für ihn im Sommer weitergeht. "Ich habe noch keinen richtigen Plan für die nächste Saison. Ich weiß nicht, was ich mache und wo ich hingehe, um Fußball zu spielen", sagte der 36-Jährige am Sonntag in einem Video auf der Internetseite des deutschen Rekordmeisters.

Franck Ribery verlässt den FC Bayern.
Bild: Guido Kirchner, dpa (Archiv)

Er wolle weiterspielen. Aber die Zukunft stehe noch nicht hundertprozentig fest, sagte der Franzose, der zwölf Jahren das Bayern-Trikot trug. Zuletzt war über einen Wechsel in die Türkei zu Galatasaray Istanbul spekuliert worden. Auch Katar war wiederholt ein Thema.

Der FC Bayern kündigte das geplante Abschiedsspiel für Ribéry und Arjen Robben, der seine Zukunft als Fußball-Profi ebenfalls offen lässt, für das Jahr 2020 an. "Franck und Arjen sind großartige Spieler. Der FC Bayern hat beiden sehr viel zu verdanken und wird ihnen einen großartigen und emotionalen Abschied bereiten. Sie haben die erfolgreichste Dekade des FC Bayern mit fantastischem Fußball mitgeprägt", äußerte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in einer Vereinsmitteilung.

Seit 2007 wirbelt Ribéry auf dem linken Flügel für die Münchner. 30 Millionen Euro bezahlten sie damals an Olympique Marseille. Davor spielte Ribéry kurz für Galatasaray. "Der Abschied wird nicht leicht werden, aber wir dürfen nie vergessen, was wir zusammen erreicht haben", sagte Ribéry, der im Video erstmals über den Abschied sprach.

Den ehemaligen Real- und Chelsea-Spieler Robben ließen sich die Bayern 2009 rund 24 Millionen Euro kosten. Er habe die weitere Planung "ein bisschen an die Seite geschoben, ich wollte erst wieder fit werden", sagte der 35-Jährige am Samstag. Bei ihm war wiederholt über eine Rückkehr in die Heimat Niederlande spekuliert worden.

04. Mai: FC Bayern erfüllt Pflicht gegen Hannover

Die Fans feierten den FC Bayern schon mal als Meister, die Kurz-Auftritte von Torschütze Franck Ribéry und Rückkehrer Arjen Robben sorgten für Gänsehaut-Atmosphäre im Titelendspurt. Trotz einer wenig meisterlichen Torausbeute erfüllte der deutsche Fußball-Rekordchampion am Samstag seine Pflicht im Titelkampf der Bundesliga. Vor dem Abendspiel von Borussia Dortmund gewannen die Münchner gegen den 99,9-Prozent-Absteiger Hannover 96 mit 3:1 (2:0) - das Ergebnis hätte viel höher ausfallen müssen.  "Der Sieg ist unter dem Strich verdient. Wir haben unsere Hausarbeiten gemacht", resümierte Trainer Niko Kovac.

Lesen Sie hier unseren Spielbericht aus dem Stadion.

03. Mai: Hannover-Kapitän: "Werden uns gegen Bayern nicht ergeben"

Hannover 96 droht bereits nach dem drittletzten Spieltag an diesem Wochenende als Absteiger aus der Fußball-Bundesliga festzustehen. Sollten die Niedersachsen am Samstag beim FC Bayern verlieren und der VfB Stuttgart zeitgleich mindestens einen Punkt bei Hertha BSC holen, wäre der Klassenerhalt auch rechnerisch nicht mehr zu erreichen.

Kapitän Marvin Bakalorz von Hannover 96 glaubt aber trotzdem noch an eine Rettung des Tabellenletzten. "Was soll ich dazu jetzt sagen? Sollen wir hinfahren und uns ergeben? Das werden wir nicht machen. Du musst dran glauben", sagte der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler in einem Sportbuzzer-Interview. 

"An Nürnberg sieht man, dass man auch gegen die Bayern etwas holen kann. Wir müssen uns reinschmeißen und versuchen, das Beste dabei rauszuholen. Wir haben noch die Chance, und wir werden daran arbeiten, diese zu nutzen", äußerte Bakalorz, der aber selbst in München nicht helfen kann. Er ist nach der fünften Gelben Karte gesperrt. 

02. Mai 2019: Vorverkauf -  Viele Ticket-Besteller fürs Pokal-Finale FC Bayern - RB Leipzig gehen leer aus

Am 25. Mai steigt das DFB Pokal-Finale des FC Bayern gegen RB Leipzig im Berliner Olympiastadion. Tickets für das Finale sind heiß begehrt. Allein beim FC Bayern gingen nach Angaben des Vereins bis Ende April 114.000 Bestellungen ein.

Tatsächlich zugeteilt wurden dem FC Bayern vom DFB letztlich 24.000 Eintrittskarten. "Nach Abzug der Vertragskontinente, Ticketbestellungen unserer langjährigen Mitglieder, Auswärts-Dauerkarte und Sonderzug von FC Bayern Tours gehen über 21.000 Eintrittskarten in die Verlosung", so der Verein weiter.

Von 100 Bestellungen müssten also trotz Kontingentierung auf zwei Tickets pro Mitglied und acht Tickets pro Fanclub 79 abgesagt werden.

Die Verlosung der Tickets beginnt heute am 2. Mai 2019, bis zum 8. Mai erhalte jeder Ticket-Besteller über den Status seiner Order - also Zusage, Absage, Warteliste - Bescheid.

28. April: FC Bayern geht mit Goretzka ins Spiel gegen Nürnberg - Robben auf der Bank

Der FC Bayern geht mit Leon Goretzka in der Startelf in das Spiel gegen den 1. FC Nürnberg. Der Mittelfeldakteur rückte für Serge Gnabry in das Team des Tabellenführers. 

Gnabry, der nach dem Halbfinal-Erfolg der Münchner im DFB-Pokal in Bremen nicht das komplette Mannschaftstraining absolvieren konnte, nahm am Sonntagabend zunächst auf der Bank Platz. 

Goretzka spielt im Max-Morlock-Stadion zentral im Mittelfeld, Kapitän Thomas Müller soll auf den rechten Flügel ausweichen. Nach seiner Rotsperre im DFB-Pokal rückt Niklas Süle wieder in die Startelf. 

Erstmals seit langer Verletzungspause zählt Arjen Robben wieder zum Münchner Kader. Der Niederländer kam zuletzt Ende November für die Bayern in der Champions League zum Einsatz. Jérôme Boateng, Franck Ribéry und Manuel Neuer fehlen im Münchner Kader.

FC Bayern will sich mit Sieg gegen Nürnberg vom BVB absetzen

Wenn der FC Bayern heute gegen Nürnberg gewinnt, hätte er sich vier Punkte Abstand auf Dortmund erarbeitet. Da danach nur noch drei Spieltage folgen, wäre den Münchnern die Meisterschaft nur noch schwer zu nehmen.

Für die Nürnberger geht es um etwas ganz anderes: Als Tabellenvorletzter hoffen sie auf einen Überraschungssieg gegen den großen Favoriten, um weiterhin eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben.

27. April: Boateng muss wohl Training abbrechen

Bayerns Innenverteidiger hat einem Bericht er Bild-Zeitung zufolge das letzte Training vor dem Derby gegen den 1. FC Nürnberg abbrechen müssen. Nach einem Schlag aufs Knie soll es für ihn nicht mehr weitergegangen sein.

Die ärztliche Abteilung habe bislang noch keine Diagnose abgegeben. Der FC Bayern hat sich bislang noch nicht zu der mutmaßlichen Verletzung geäußert.

26. April: Uli Hoeneß sieht den FC Bayern bei Umbruch auf gutem Weg

Schon während der Saison haben die Bosse des FC Bayern München, Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge angekündigt, dass es nach der Saison einen klaren Schnitt geben soll. Die beiden Flügelstürmer Robben und Ribéry werden den FC Bayern verlassen, in der nächsten Saison wird es im Münchner Kader viele neue Gesichter geben. Uli Hoeneß hat nun in einem Interview mit der tz gesagt, dass man den Umbruch "möglicherweise bereits geschafft" habe.

Der FC Bayern hat unter anderem die Verteidiger Benjamin Pavard aus Stuttgart und Lucas Hernández von Atlético Madrid verprlichtet. Ein oder zwei Spieler könnten aber noch hinzukommen, kündigte Hoeneß an. Die Bayern werden immer wieder mit Kai Havertz von Bayer Leverkusen und Timo Werner von RB Leipzig in Verbindung gebracht. Mit dem verlauf der bisherigen Saison zeigte sich Hoenßes jedenfalls zufrieden, auch wenn der Rekordmeister aus der Champions League gegen Liverpool ausgeschieden ist.

Hoeneß über Nübel: "Sache, die der Sportdirektor macht"

Nachdem der FC Bayern mit einem 3:2 Sieg über Werder Bremen das Halbfinale des DFB-Pokals erreichte, äußerte sich Präsident Uli Hoeneß zu einer möglichen Verpflichtung von Schalkes Torwarttalent Alexander Nübel. "Das ist eine Sache, die der Sportdirektor macht, weil das eine Investition unter 25 Millionen Euro ist - und dafür bin ich nicht zuständig", sagte Hoeneß.

Demnach fällt die Angelegenheit in die Zuständigkeit von Hasan Salihamidzic. Er ist derzeit Sportdirektor beim Rekordmeister. Die Gerüchte um einen bevorstehenden Transfer des 22-jährigen Nübel nach München halten sich seit einiger Zeit. Sein Vertrag beim FC Schalke läuft noch bis zum Sommer 2020. Er wäre also nach der kommenden Saison ablösefrei zu haben.

24. April: 3:2-Sieg in Bremen - Bayern München steht im DFB-Pokalfinale

Zum 23. Mal hat der FC Bayern München das DFB-Pokalfinale erreicht. Die Bayern gewannen am Mittwochabend das Halbfinalspiel bei Werder Bremen mit 3:2 (1:0).

Nachdem der FC Bayern München durch Robert Lewandowski (36.) und Thomas Müller (63.) 2:0 in Führung ging, kamen die Bremer durch Yuya Osako (74.) und Milot Rashica (75.) innerhalb von einer Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich, ehe Lewandowski mit einem verwandelten Foulelfmeter (80.) den Sieg des FC Bayern sicherte. 

Das Finale am 25. Mai trifft der FC Bayern im Berliner Olympiastadion auf das Team von RB Leipzig, das tags zuvor den Hamburger SV mit 3:1 ausgeschaltet hatte.

Jérôme Boateng spricht über seine unsichere Zukunft

In einem in der Interview-App "Otro" veröffentlichtem Video spricht der Verteidiger des FC Bayer, Jérôme Boateng über seine Zukunft. Der deutsche Abwehrspieler ist unter Trainer Niko Kovac nur dritte Wahl in der Innenverteidigung der Münchner. Zufrieden macht das Boateng natürlich nicht. „Das Beste ist, wenn du auf dem Platz stehst. Dann bin ich frei und kann das tun, was ich am meisten liebe.“

Immer wieder kommen deshalb Wechselgerüchte um Boateng auf. Wie die italienische Tuttosport berichtet, soll Juventus Turin am Innenverteidiger interessiert sein. „Ob es meine letzte Saison für Bayern ist, das weiß ich noch nicht", sagt Boateng in dem Video. Aber wenn er den FC Bayern verlasse, dann wolle er vorher auf jeden Fall noch Titel holen. Vor der Saison soll Paris Saint Germain kurz davor gewesen sein, Boateng zu verpflichten. Der Wechsel scheiterte letztlich aber.

FC Bayern trifft auf Werder Bremen – ohne Ribéry

Im Halbfinale des DFB-Pokals treffen heute Abend Werder Bremen und der FC Bayern München aufeinander (20.45 Uhr/ARD und Sky). Sollte der FCB die Partie gewinnen, steht er zum 23. Mal im Endspiel des Pokalwettbewerbs. Einfach wird das aber nicht, denn Werder ist zu Hause eine Macht: Seit 37 Heimspielen oder 31 Jahren verlor Bremen im Weser-Stadion nicht mehr im Pokal. Außerdem muss der FC Bayern auf Franck Ribéry verzichten, der laut Verein unter neuromuskulären Problemen leidet.

Insgesamt gibt es das Pokal-Duell zwischen Bremen und München schon zum neunten Mal, achtmal ging der FC Bayern als Sieger hervor. Einen Rückblick auf historische Pokal-Begegnungen der beiden Vereine finden Sie hier.

23. April: Muskuläre Probleme: FC Bayern fährt ohne Ribéry nach Bremen

Im Pokal-Halbfinale bei Werder Bremen muss der FC Bayern auf Franck Ribéry verzichten. Wie der Verein am Dienstag mitteilte, wird der Franzose wegen neuromuskulärer Probleme fehlen. Zuerst hatte die Bild-Zeitung darüber berichtet. Im Gegensatz zu Ribéry wird David Alaba, wie auch schon von Trainer Niko Kovac angekündigt, im Aufgebot für das Spiel am Mittwochabend (20.45 Uhr/Sky und ARD). Er hatte am Montag noch individuell trainiert. Auch James Rodríguez und Mats Hummels, die zuletzt fehlten, sind bei der Auswärtspartie in Bremen mit dabei. Hummels soll Niklas Süle ersetzen, der zur Zeit gesperrt ist.

Für Franck Ribéry ist der Ausfall auf der Zielgeraden seiner Bayern-Zeit besonders bitter. Denn gerade gegen Bremen trumpfte der 36-Jährige immer wieder groß auf. Im Ligapokal gegen Werder erzielte er im Juli 2007 seine ersten zwei Pflichtspieltore für die Bayern, auch das erste Bundesligator schoss er gegen Bremen. In 21 Pflichtspielen gegen die Hanseaten erzielte er insgesamt zwölf Tore - so oft traf er gegen keinen anderen Fußball-Bundesligisten.

22. April: Renato Sanches will den FC Bayern verlassen

Nach der Europameisterschaft 2016 kam Renato Sanches als frischgebackener Champion zum FC Bayern München. Geschätzte 35 Millionen Euro ließen sich die Bayern das portugiesische Talent von Benfica Lissabon damals kosten. Doch so richtig Fuß fassen konnte der 21-Jährige in München noch nicht.

Sanches selbst ist mit seiner Situation unzufrieden und liebäugelt mit einem Wechsel. "Fünf Minuten sind nicht genug. Ich bin jung und will mehr spielen", sagte der 21-Jährige am Wochenende. "Ob es besser für mich ist, ausgeliehen oder verkauft zu werden, werden wir sehen."

Im Heimspiel gegen Bremen wurde Europameister Sanches erst in der 87. Auch sonst bringt es der Portugiese beim FC Bayern meist nur auf Kurzeinsätze. Er erlebe eine harte Zeit, aber er habe noch 15 Jahre im Profifußball vor sich, sagte Sanches. "Die Zukunft kann gut werden." Nach dem Trainer Niko Kovac die große Rotation eingestellt hatte, waren Sanches Einsatzchancen noch weiter gesunken.

Der Vertrag des Portugiesen in München läuft noch bis zum 30. Juni 2021. Sanches war schon einmal vom FC Bayern ausgeliehen worden. In der Saison 2017/18 spielte er für Swansea City in der Premiert League. Allerdings konnte er sich auch dort nicht durchsetzen. 

20. April: FC Bayern schon länger an Schalkes Alexander Nübel dran

Für die Fans von Schalke 04 wäre es ein Stich ins Herz - für den FC Bayern könnte es ein gutes Geschäft werden. Der Rekordmeister soll Schalke-Keeper Alexander Nübel auf dem Einkaufszettel haben. Und das schon seit längerer Zeit. Laut Bild sollte Nübel schon in der vergangenen Spielzeit an die Isar gelockt werden, entschied sich aber für einen Verbleib in Gelsenkirchen. Der Kontakt zum 22-jährigen Torwart-Talent soll aber weiterhin bestehen. Nübel hat auf Schalke noch Vertrag bis 2020, könnte also am Ende der kommenden Saison ablösefrei nach München wechseln.

2011 hatte sich der FC Bayern schon einmal einen Torwart aus Gelsenkirchen geschnappt. Damals lotsten die FCB-Verantwortlichen Manuel Neuer in die bayrische Landeshauptstadt. Vor dieser Saison war Mittelfeldstar Leon Goretzka ablösefrei von Schalke 04 zum FC Bayern gewechselt.

19. April: Mario Götze kassiert Shitstorm nach Foto mit FC Bayern-Stars

Sportlich fand Mario Götze beim FC Bayern nicht sein Glück. Dafür aber einige Freunde: Der Ex-Star des FC Bayern, der mittlerweile wieder bei Borussia Dortmund kickt, postete auf Instagram ein Foto mit seinen ehemaligen Mitspielern Robert Lewandowski und Thiago Alcantara. Was nett gemeint war, nahmen ihm viele Dortmund-Fans aber richtig übel, wie viele Kommentare unter dem Post zeigen. Von „Verräter?“ über „Nicht dein Ernst?“ bis „Ehrenlos“ ist alles dabei. Zahlreiche Fans sprangen Mario Götze aber auch zur Seite, verteidigten die Aktion.

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Great evening yesterday with @_rl9 & @thiago6

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Mats Hummels gegen Bremen fraglich

Der FC Bayern muss vor dem Bundesligaspiel gegen Werder Bremen um den Einsatz von Mats Hummels bangen. Der Innenverteidiger hatte sich im Spiel gegen Düsseldorf eine Zerrung zugezogen. Laut Bayern-Trainer Niko Kovac fühle sich Hummels zwar "soweit gut", vor dem erneuten Duell mit Werder Bremen im DFB-Pokal am Mittwoch werde man jedoch kein Risiko eingehen. Im DFB-Pokal-Halbfinale wird Hummels dringend gebraucht. Denn Niklas Süle fehlt wegen seiner Rotsperre aus dem Heidenheim-Spiel. Jerome Boateng könnte Mats Hummels ersetzen.

Ebenfalls fraglich ist der Einsatz von James Rodriguez. Der Kolumbianer musste das Training am Donnerstag abbrechen. Im Tor der Bayern wird Sven Ulreich den verletzten Manuel Neuer vertreten.

18. April: Coman selbstkritisch: Ich muss mehr Tore schießen

Kingsley Coman gelangen gegen Düsseldorf zwei Tore. Trotzdem ist er selbstkritisch: "Als Flügelstürmer muss ich noch mehr Tore schießen." Auf Weltklasse-Niveau sieht sich Coman noch lange nicht: "Ich bringe sicher schon viele Qualitäten mit, aber ich bin noch weit davon entfernt", sagte er jetzt dem Kicker.

Den Vergleich mit Franck Ribery mag Coman nach eigenen Angaben nicht besonders, obwohl er schon lange als designierter Nachfolger des Franzosen beim FC Bayern gehandelt wird. "Franck hat seine Karriere, ich habe meine - völlig unabhängig von seiner Person. Ich bin nicht der neue Ribery. Ich bin ich", sagte er.

17. April: FC-Bayern-Torwart Manuel Neuer will gegen RB Leipzig wieder spielen

Auf einer Pressekonferenz in München hat Bayern Münchens Torwart Manuel Neuer seine Comeback-Pläne für diese Saison vorgestellt. Demnach will der Nationaltorwart im Saisonendspurt der Bundesliga wieder eingreifen. Als Nahziel nannte er die Partie gegen RB Leipzig am 11. Mai: "Ich denke, dass Leipzig ein realistisches Ziel ist."

Neuer hatte sich beim jüngsten Bundesligaspiel der Münchner bei Fortuna Düsseldorf verletzt. Ohne gegnerische Einwirkung rutschte der 33-Jährige aus und musste zu Beginn der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden. Neuer musste in der Vergangenheit immer wieder verletzungsbedingt passen: Wegen eines Mittelfußbruchs kam er vergangene Spielzeit nur auf drei Ligaspiele, auch in dieser Saison musste er wegen Wadenproblemen und einer Daumenverletzung passen.

Im Vorfeld der Pressekonferenz war spekuliert worden, dass Neuer seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt geben könnte. Dazu sagte der 33-Jährige: "Darüber haben wir sehr geschmunzelt."

16. April: Uli Hoeneß: FC Bayern wird keine 100 Millionen Euro für einen Spieler ausgeben

Der FC Bayern München will in der kommenden Transferphase angreifen und kräftig investieren, das hat Präsident Uli Hoeneß schon mehrfach angekündigt. Und mit Transfers wie Lucas Hernández, der für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid kommen wird, haben die Münchner bereits ein Ausrufezeichen gesetzt. Die 100-Millionen-Euro-Marke für einen Spieler werde man 2019 aber nicht knacken, verriet Hoeneß jetzt.

Die Bayern-Bosse Karl-Heinz Rummenigge (l) und Uli Hoeneß planen eifrig die nächste Saison. Einen Transfer jenseits der Marke von 100 Millionen Euro soll es beim FC Bayern aber nicht geben.
Bild: Swen Pförtner, dpa

Er sei überrascht, dass es so viele kritische Stimmen wegen des 80 Millionen Euro teuren Transfers des französischen Weltmeisters Hernández geben würde. Schließlich fordere man vom FC Bayern immer, dass man auch mal größere Investitionen tätige, um mit der Konkurrenz aus England und Spanien mitzuhalten.

Ein Spieler, den Hoeneß gerne in München sehen würde, wäre dabei der junge Franzose Kylian Mbappé, der bei Paris unter Vertrag steht. "Mbappé würde ich sofort kaufen. Der Spieler ist toll." Den könne man sich allerdings nicht leisten, sagte der FCB-Präsident. Mbappé wechselte aus Monaco vor rund zwei Jahren für angeblich 180 Millionen Euro zu Paris Saint Germain. Sein Marktwert ist seitdem weiter gestiegen.

Oliver Kahn steigt beim FC Bayern zum 1. Januar 2020 ein

Uli Hoeneß sprach auch über den langjährigen Bayern-Torwart Oliver Kahn, der den Verein in Zukunft mitführen soll. Kahn werde am 1. Januar offiziell beim FC Bayern einsteigen, sagte Hoeneß nun. Auf lange Sich soll Kahn den Vorstandsvorsitz von Karl-Heinz Rummenigge übernehmen, vorher aber eingearbeitet werden.

15. April: FC Bayern-Torwart Manuel Neuer fällt mit Muskelfaserriss aus

Autsch! Manuel Neuer, Torwart des FC Bayern München, fällt für mindestens zwei Wochen aus, wie der FC Bayern in der Nacht zu Montag auf seiner Website mitteilte. Beim Auswärtsspiel gegen Düsseldorf hatte sich der 33-Jährige einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen. Beim 4:1 (2:0) gegen Fortuna Düsseldorf hatte Neuer sich in der 53. Minute verletzt. Er musste ausgewechselt werden und humpelte anschließend mit Krücken aus dem Stadion.

Auch Mats Hummels musste das Spielfeld frühzeitig verlassen. Kurz vor dem Schlusspfiff ging er mit Oberschenkelproblemen vom Rasen. Laut FC Bayern wird er "eine kurze Trainingspause" einlegen.

14. April: Manuel Neuer ist wieder verletzt

Wegen einer langwierigen Verletzung kam Bayerns Stammtorwart Manuel Neuer in der vergangenen Spielzeit nur auf drei Einsätze in der Bundesliga - nun gibt es neue Sorgen um den Nationaltorwart. Beim Bundesliga-Spiel gegen Fortuna Düssseldorf musste der 33-Jährige in der 53. Spielminute ausgewechselt werden. Er hatte sich ohne eine Einwirkung des Gegners bei einem Ausfallschritt verletzt und humpelte danach mit gesenktem Kopf vom Feld. Für ihn kam Ersatzkeeper Sven Ulreich aufs Feld. Wie schwer die Verletzung ist, ist bislang noch nicht bekannt. "Es ist dieselbe Wade, die ihm vor zwei Wochen schon Probleme bereitet hat", sagte Trainer Niko Kovac nach dem Spiel: "Wir müssen die MRT-Untersuchung am Montag abwarten. Wenn er sich verletzt hat, würde uns das schon treffen." 

Bayern nach 4:1 gegen Düsseldorf zurück an der Tabellenspitze

Der FC Bayern ist zurück an der Tabellenspitze. Die Münchner gewannen am Sonntag bei Fortuna Düsseldorf souverän mit 4:1 (2:0). Kingsley Coman (15. Minute, 41.) brachte den Rekordmeister in der ersten Hälfte vor 54.600 Zuschauern mit seinem dritten Bundesliga-Doppelpack in Führung, im zweiten Durchgang erhöhten Serge Gnabry (55.) und Leon Goretzka (90.+2). Den Treffer für Düsseldorf erzielte Dodi Lukebakio (89.) kurz vor Schluss per Elfmeter nach einem Handspiel von Mats Hummels. Einen ausführlichen Bericht zum Spiel lesen Sie hier.

Kimmich stellt sich vor Kovac

Vor dem Spiel des FC Bayern bei Fortuna Düsseldorf hat Nationalspieler Joshua Kimmich seinen Trainer Niko Kovac in Schutz genommen. Der Welt am Sonntag sagte der 24-Jährige: "Am Anfang hieß es: Das ist der perfekte Trainer! Wir haben zu Beginn der Saison die Spiele sehr souverän gewonnen. Dann waren wir oft zu nachlässig. Da waren viele individuelle Fehler dabei, für die der Trainer gar nichts kann." Beim FC Bayern werde man immer am Maximum gemessen, als Trainer und Spieler müsse man damit umgehen, erklärte Kimmich.

Joshua Kimmich hat seinen Trainer Niko Kovac gegen Kritik an seinem Spielstil in Schutz genommen.
Bild: Sven Hoppe, dpa

Mit Blick auf den Verlauf der bisherigen Saison und die Leistungen der Bayern zeigte sich Kimmich selbstkritisch. "In dieser Saison haben wir leider schon richtig viele Gegentore kassiert. Bayern steht auch für einen Fußball, der im letzten Drittel überraschend und dynamisch ist, der sich durch Überraschungsmomente und besondere Pässe auszeichnet. Auch das konnten wir viel zu selten zeigen."

13. April: FC Bayern will gutmachen, was im Hinspiel verbockt wurde

Vor der Bundesligapartie am Sonntag um 15.30 Uhr kündigte der Münchner Trainer Niko Kovac an, sich nicht erneut von Düsseldorf ärgern lassen zu wollen: "Wir wollen gutmachen, was wir im Hinspiel verbockt haben." Im Hinspiel schafften die Bayern nur ein 3:3 gegen die Düsseldorfer. Anschließend war der Job von Kovac akut gefährdet gewesen - bis jetzt gibt es Diskussionen um seine Zukunft.

Nun stehen die Münchner aber wieder an der Tabellenspitze. Vom Verfolger Borussia Dortmund will man sich auch nicht mehr verdrängen lassen. "Jetzt werden die Titel verteilt. Da muss man mental stark sein, die Spannung darf nicht abfallen", sagte Kovac.

In der besten Saison seit 28 Jahren hat sich Düsseldorf für das Spiel gegen FC Bayern einiges vorgenommen: "Wir sind nicht chancenlos. Wir haben großen Respekt vor ihnen, aber sicherlich keine Angst und werden ihnen einen großen Kampf liefern", sagte Funkel.

Aufwind geben Fortuna fünf Siege aus den vergangenen acht Bundesligapartien. Bayern-Star Thomas Müller musste anerkennen: "Auch die haben einen Lauf." Die Münchner gewannen jedoch ihre vergangenen sieben Bundesliga-Gastspiele bei der Fortuna.

Kovac: Keine Strafe für Lewandowski und Coman nach Prügelei

Robert Lewandowski und Kingsley Coman haben sich im FC-Bayern-Training geprügelt. Nach Informationen der Bild werfen sie sich schon länger gegenseitig vor, zu egoistisch zu spielen. Trainer Niko Kovac sagte zum Grund für den Streit nur: "Emotionen."

Kovac will die beiden nicht bestrafen: "Es wird keine Geldstrafe geben, weil die Jungs einsichtig waren", sagte er am Freitag. Der Coach konnte dem Konflikt sogar etwas Positives abgewinnen: "Wir leben!".

11. April 2019: Robert Lewandowski und Kingsley Coman prügeln sich im Training

Normalerweise sorgen Robert Lewandowski und Kingsley Coman auf dem Platz für Tore. Am Donnerstag sah das etwas anders aus: Wie die Bild berichtet, ist es beim Donnerstagstraining des Rekordmeisters zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden gekommen. Nach einem Wortgefecht flogen die Fäuste. Während des nicht-öffentlichen Trainings ließ Trainer Niko Kovac das Positionsspiel trainieren. Während der Einheit geraten die beiden Angreifer aneinander, stehen dicht beieinander. Dann fliegen die Fäuste.

Niklas Süle und Jerome Boateng versuchen die Streithähne auseinander zu halten. Erst nach einiger Zeit gelingt es den beiden Verteidigern, die Spieler voneinander zu trennen. Niko Kovac wollte zuerst beide an der Rauferei beteiligten Kicker in die Kabine schicken, ließ sie dann aber mittrainieren.

Robben zweifelt an Rückkehr

Spielt Arjen Robben nie mehr für den FC Bayern? Möglich. Der 35-Jährige ist sich selbst nicht sicher, ob er in seiner letzten Spielzeit beim FC Bayern noch mal auf den Rasen zurückkehrt. "Ich habe schon meine Bedenken und bin nicht sicher, ob ich in dieser Saison noch einmal für die Bayern auflaufen kann", sagte der verletzte Niederländer am Donnerstag bei Sky Sport News HD. "Es ist frustrierend, nicht zu wissen, was es genau ist." Der letzte Einsatz Robbens im Trikot des Rekordmeisters liegt schon über vier Monate zurück.

Muss sich weiter gedulden: Bayern-Star Arjen Robben.
Bild: Matthias Balk (dpa)

Ungeklärt ist auch, wie es mit Robben nach seiner Zeit beim FC Bayern weitergeht. Es habe einige Anfragen und Anrufe von Vereinen gegeben, er habe aber noch keine Entscheidung getroffen, sagte der FC Bayern-Star.

10. April 2019: José Mourinho lobt "Gigant FC Bayern"

José Mourinho ist einer der schillerndsten Trainer im Welt-Fußball. Seit seiner Entlassung bei Manchester United im Dezember 2018 wird der Star-Coach immer wieder mit diversen Top-Vereinen in Verbindung gebracht. Auch mit dem FC Bayern München.

In einem Gespräch mit der Sport Bild hat sich der 56-jährige Portugiese nun ehrfurchtsvoll über den deutschen Rekordmeister geäußert: "Bayern ist natürlich ein Gigant", sagte Mourinho. Ob er sich ein Engagement beim FC Bayern vorstellen könne, wollte er aber nicht kommentieren.

Stattdessen lobte der Portugiese den aktuellen Bayern-Trainer Nico Kovac. "Ich versichere Ihnen ehrlich, dass ich hoffe, dass er seinen Job behält, weil er sehr hart gearbeitet hat, um dieses Niveau zu erreichen."

In der Vorbereitung auf die laufende Spielzeit war es zwischen Mourinho und Kovac zu einem Treffen gekommen. Kovac hinterließ dabei anscheinend einen bleibenden Eindruck. "Ich mochte ihn auf Anhieb. Ich fühlte eine gute Verbindung zwischen uns und gegenseitigen Respekt."

Hier lesen Sie wie Mourinho seine Zukunft plant.

9. April 2019: Pokal-Spiel des FC Bayern gegen Werder terminiert

Gegen wen sie spielen, wussten sie schon länger. Jetzt steht auch fest, wann die Halbfinalpartie im DFB-Pokal des FC Bayern gegen Werder Bremen austragen wird. Der Rekordmeiste tritt am Mittwoch, 24. April, im Bremer Weserstadion an.

Das Pokal/Duell beginnt um 20.45 Uhr. Im TV wird die Partie von Bezahlsender Sky sowie der ARD gezeigt.

24 Stunden zuvor muss RB Leipzig bei Zweitligist Hamburger SV ran. Das Finale um den DFB-Pokal findet am 25. Mai im Berliner Olympiastadion statt.

8. April 2019: Niko Kovac bekommt Unterstützung von Hoeneß

Bayern-Trainer Niko Kovac hat nach dem 5:0-Sieg gegen Borussia Dortmund viele Kritiker verstummen lassen - Karl-Heinz Rummenigge sagte danach aber bei Sky, dass der Coach eine Jobgarantie habe. Bayern-Präsident Uli Hoeneß schlug jetzt im Magazin Kicker andere Töne an. Die Spielweise gegen den BVB habe bei ihm keine Fragen offen gelassen.

Hoeneß stärkt Kovac mit seinen Aussagen. Das Verhältnis zu ihm sei auch nie belastet gewesen. Der Präsident des Vereins sagte, dass er Kritik klar kommuniziere - das heiße dann aber nicht, dass er Kovac rausschmeißen wolle.

Hoeneß lobte Kovac dafür, dass der FC Bayern seit der Krise im vergangenen Herbst kaum ein Spiel verloren habe und eine sehr gute Leistung zeige. Selbst wenn die Mannschaft den Vorsprung auf Dortmund in der Tabelle noch verspielen und nur Vizemeister werden sollte, wäre das kein Desaster für ihn.

7. April: Oliver Kahn soll bis 2021 Rummenigge-Nachfolger werden

Oliver Kahn wird als künftiger Vorstandschef zum FC Bayern München zurückkehren. Der 49-Jährige sagte im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF, dass er "in guten Gesprächen" mit dem Verein sei. Der Aufsichtsrat habe bereits zugestimmt.

Karl-Heinz Rummenigge bestätigte: "Der Plan ist, dass Olli mein Nachfolger wird." Er werde ihn für diese Aufgaben einarbeiten. Wie Rummenigge bei Sky sagte, wolle er den Job spätestens bis zum Ende des Jahres 2021 übergeben haben. Er wolle danach auch keine andere Funktion beim FC Bayern übernehmen.

Hier lesen Sie mehr zur Rückkehr von Oliver Kahn.

Kovac lobt Mannschaft nach Sieg gegen Dortmund: "Richtig gut"

Der FC Bayern ist mit 5:0 gegen Dortmund zurück an der Tabellenspitze. Trainer Niko Kovac hatte seine Mannschaft nach den schwachen Spielen gegen Freiburg und Heidenheim offen kritisiert. Nach der Gala am Samstag fand er hingegen nur lobende Worte für seine Spieler: "Der Sieg in der Art und Weise war richtig gut."

Er fügte hinzu: "Fußball ist merkwürdig, Fußball kann man nicht immer erklären." Der FC Bayern hat jetzt einen Punkt mehr auf dem Konto als Borussia Dortmund und die deutlich bessere Tordifferenz. Der Kampf um den Titel ist damit zwar nicht entschieden, die Münchner sind aber endgültig der Favorit.

6. April: Bayern München demontiert hilflose Dortmunder

Der FC Bayern hat dank einer imposanten Leistung die Tabellenführung in der Bundesliga zurückerobert. Im Spitzenspiel des 28. Spieltages führten die Münchner Borussia Dortmund beim 5:0-Sieg phasenweise vor.

Die Partie war bereits nach 45 Minuten entschieden. Schon da führten die Münchner verdient mit 4:0. So wuchtig die Bayern auftraten, so ängstlich agierten die Dortmunder. Ohne ihren verletzten Top-Stürmer Paco Alcacer ließ es der BVB in der Offensive an jeglicher Durchschlagskraft vermissen. Allerdings war neben den aufgedrehten Bayern vor allem eine fahrlässige Borussen-Defensive für das einseitige Spiel verantwortlich.

Lesen Sie hier unseren ausführlichen Spielbericht aus dem Stadion.

4. April: Comeback im Finale? DFB-sperrt Süle für nur ein Pokalspiel

Schon früh im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim sah Bayern-Verteidiger die Rote Karte und schwächte den Rekordmeister im Pokal-Viertelfinale enorm. Nun hat das DFB-Sportgericht das Urteil gegen den 24-Jährigen gesprochen: Der DFB sperrt den Verteidiger für lediglich eine Pokalpartie und damit für das Halbfinale. In einem möglichen Pokalfinale in Berlin wäre Süle spielberechtigt. Am 25. Mai treffen in Berlin die beiden Gewinner der Halbfinale des DFB-Pokals aufeinander.

Hier lesen Sie unseren Spielbericht zur Partie zwischen dem FC Bayern und Heidenheim.

FC Bayern konzentriert sich nach Pokal-Irrsinn auf Dortmund

Der FC Bayern München ist am Mittwoch im DFB-Pokal nur knapp ins Halbfinale gekommen - das ungewöhnliche Spiel gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim endete mit 5:4. Nach einer frühen Roten Karte gegen Niklas Süle war der Rekordmeister unter Druck geraten und ging sogar mit einem 2:1-Rückstand in die Halbzeit.

Sportdirektor Hasan Salihamidzic sagte nach dem Spiel: "Wir sind weitergekommen, das ist das Positive." Ansonsten empfahl er der Mannschaft: "Alles andere schnell vergessen, schnell löschen."

Denn am Samstag steht der Bundesliga-Gipfel gegen Borussia Dortmund an. Die Bayern wollen sich jetzt auf dieses Spiel konzentrieren - und sich im Vergleich zum Pokal-Spiel deutlich steigern.

3. April: FC-Bayern-Trainer Kovac: "Kein Beinbruch, wenn wir nicht Meister werden"

Niko Kovac hat den Anspruch des FC Bayern München unterstrichen, die deutsche Meisterschaft zu holen. "Wenn wir unsere Klasse abrufen, sind wir die beste Mannschaft Deutschlands und werden Meister", sagte der Trainer des Vereins.

Der Titel in der Bundesliga sei aber keine Selbstverständlichkeit. Auch Uli Hoeneß habe gesagt, dass er auf die Meisterschaft verzichten könne. Kovac betont: "Wenn man das zugrunde legt, wäre das kein Beinbruch, wenn wir nicht Meister werden."

Am Samstag spielt der FC Bayern gegen Borussia Dortmund. Das Spiel könnte für die Meisterschaft entscheidend sein. Aktuell hat der BVB zwei Punkte mehr auf dem Konto als die Münchner.

2. April: FC Bayern soll an Hakim Ziyech von Ajax Amsterdam interessiert sein

Der FC Bayern München investiert kräftig in die Mannschaft für die nächste Saison. Die Abwehr wurde bereits mit Benjamin Pavard und dem 80-Millionen-Neuzugang Lucas Hernandez gestärkt. Wie jetzt die spanische Zeitung Sport berichtet, soll der Verein außerdem Interesse an einem Mittelfeldspieler von Ajax Amsterdam haben: Die Münchner wollen demnach Hakim Ziyech verpflichten.

Der Nationalspieler aus Marokko spielt seit drei Jahre für Ajax Amsterdam und hat mit einer starken Saison auf sich aufmerksam gemacht. In der niederländischen Liga überzeugte er in 23 Spielen mit 13 Toren und 14 Assists. In der Champions League gelangen ihm zwei Tore. Sein Marktwert wird auf 35 Millionen Euro beziffert.

1. April: FC Bayern steht vor wichtigen Spielen - Neuer und Alaba mit Problemen

Der FC Bayern will nach dem Aus in der Champions League noch das Double mit den Titeln in Bundesliga und DFB-Pokal holen. Die aktuelle Woche könnte dafür entscheidend werden. Im Pokal erwartet die Bayern mit dem Zweitligisten 1. FC Heidenheim wohl eine leichte Aufgabe. Am Samstag folgt dann aber das Duell gegen den Tabellenführer Borussia Dortmund, der aktuell zwei Punkte mehr als die Bayern auf dem Konto hat.

Bayern-Trainer Niko Kovac will sich erst einmal auf das Spiel im DFB-Pokal konzentrieren und dort einen dominanten Sieg schaffen. Damit solle eine "positive Anspannung" erreicht werden, die gegen Dortmund nötig sei.

Kovac erwartet von den Spielern des FC Bayern München auf jeden Fall einen anderen Auftritt als bei 1:1 gegen Freiburg. "Wir haben dort einfach nicht den Kampf angenommen", sagte er. Doch das habe die Mannschaft aufbereitet und sei nun bereit für die beiden wichtigen Spiele in dieser Woche.

Sven Ulreich steht gegen Heidemheim wohl im Bayern-Tor

Manuel Neuer leidet unter Wadenproblemen und fällt damit wahrscheinlich im DFB-Pokal gegen Heidenheim aus. Trainer Niko Kovac wird Neuer wohl schonen, damit er für das wichtige Bundesliga-Spiel gegen Borussia Dortmund wieder fit ist. Stattdessen plant er mit Sven Ulreich im Tor.

Auch der Einsatz von David Alaba ist wegen muskulärer Probleme fraglich. Die verletzten Alphonso Davies, Arjen Robben und Corentin Tolisso fallen definitiv aus.

FC Bayern reist für Testspiel nach China

Der FC Bayern München wird die Saison mit einem Testspiel gegen die chinesische Nationalmannschaft beenden. Die Partie wird am 29. Mai in Peking stattfinden. Die Bundesliga endet vorher am 18. Mai. Sollten die München das Finale des DFB-Pokals erreichen, würden sie noch am 25. Mai im Berliner Olympiastadion spielen.

China ist ein wichtiger Markt für den FC Bayern München. Daher hat der Bundesligist bereits in der Vergangenheit Spiele in dem asiatischen Land bestritten. (AZ, dpa)

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