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  3. Boxen: Anthony Joshua gewinnt packenden Fight gegen Wladimir Klitschko

Boxen
30.04.2017

Anthony Joshua gewinnt packenden Fight gegen Wladimir Klitschko

Anthony Joshua schickte Wladimir Klitschko gleich dreimal auf die Bretter.
4 Bilder
Anthony Joshua schickte Wladimir Klitschko gleich dreimal auf die Bretter.
Foto: Axel Heimken, dpa

Wladimir Klitschko hat den Boxkampf gegen Anthony Joshua am Samstagabend nach technischem K.o. in der elften Runde verloren. 90.000 Zuschauer sahen einen packenden Fight.

Wladimir Klitschko gegen Anthony Joshua: Am Samstagabend blickte die Boxwelt auf einen Mega-Kampf. Unter freiem Himmel im mit 90.000 Zuschauern ausverkauften Wembley-Stadion traf der dynamische Titelträger aus Großbritannien mit der K.o.-Quote von 100 Prozent auf den ukrainischen Routinier, der bei 64 Siegen als Profi 53 Knockouts landete.

Beide Kämpfer dürften - geschätzt - über 20 Millionen Euro Gage für ihren Boxkampf am Samstagabend erhalten. Britische Medien errechneten, dass durch den Ticket-Verkauf, Pay-Per-View, andere TV-Rechte und Sponsoren-Leistungen etwa 48 Euro Millionen eingespielt wurden. Und: Bei den Buchmachern lag der muskelbepackte IBF-Schwergewichts-Weltmeister Anthony Joshua vorne. Die Meinung der Box-Experten vor dem Megakampf gegen Wladimir Klitschko war gespalten.

Soweit also die Rahmenbedingungen für das Gefecht, in dem es um den Schwergewichtstitel der IBF ging, den Joshua hielt. Außerdem wurde der Superchampion der WBA ermittelt. Und dann durfte sich der Sieger auch Weltmeister der IBO nennen.

Boxen: Klitschko und Joshua schenken sich nichts

Tatsächlich wurde es ein munteres Gefecht. Schon in der ersten Runde war von Abtasten wenig zu spüren. Eher war es ein Kampf um die Führhand, den sich die beiden lieferten. Klare Treffer blieben aus, Klitschko behauptete die Ringmitte für sich - ein klarer Vorteil. Ähnlich die zweite und dritte Runde - es blieb am Anfang ein ausgeglichenes Gefecht. 

Stark dann Dr. Steelhammers Start in Runde 4 - eine klare Rechte landete am Kopf von Anthony. Der ließ sich allerdings wenig beeindrucken und konterte seinerseits mit einer Rechten. Noch heftiger dann Runde 5 - gleich zwei heftige Treffer landete der Brite bei Klitschko. Der kassierte einen Cut - und traf dann Joshua voll. Diese Runde hätte für beide das Aus bedeuten können.

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Schon in der ersten Runde war von Abtasten wenig zu spüren. Eher war es ein Kampf um die Führhand, den sich die beiden lieferten.
Foto: Ben Stansall, afp

In Runde 6 hatte Klitschko plötzlich Oberwasser und schickte seinen Gegner mit einem Volltreffer zu Boden - es war das erste Mal für Anthony Joshua in seiner Profi-Karriere, dass er zu Boden ging. Er berappelte sich aber. Es folgte eine deutlich ausgeglichenere siebte Runde, gleiches galt für Runde 8. Spannend: In seinen 18 Profikämpfen musste Joshua zuvor niemals länger kämpfen als bis Runde 8.

Klitschko: Technischer K.o. in Runde 11 gegen Joshua

Runde 9 gehörte dann wieder Joshua. Im Infight landete er die besseren Treffer bei seinem Gegner. Runde 10 war dann wieder deutlich ausgeglichener - es wurde langsam eng für Herausforderer Wladimir Klitschko.  

Dann aber ging es ganz schnell. Joshua landete zu Beginn der elften Runde mehrere schwere Treffer im Gesicht von Wladimir Klitschko. Der taumelte, ging zu Boden. Zweimal gleich. Dann war es aus. Vorbei. Technischer K.o. in der elften Runde. Damit verpasste Wladimir Klitschko seinen dritten Weltmeistertitel im Schwergewicht.

Wladimir Klitschko wird behandelt, rechts sein Bruder Vitali.
Foto: Axel Heimken, dpa

Nach der Niederlage ist die sportliche Zukunft von Klitschko ungewiss. Trotz seiner großen Leistung scheint sein Karriereende bevorzustehen, auch wenn ein Rückkampf laut Klitschko vertraglich vereinbart ist. "Geben Sie mir ein paar Tage oder Wochen Zeit", sagte der Unterlegene, der mit seinem TV-Partner RTL noch Verträge für drei Kämpfe hat.

"Wenn er einen Rückkampf will, bin ich definitiv bereit dafür. Wladimir hat gezeigt, dass er es noch drauf hat", sagte Joshua nach dem hochklassigen Duell. Klitschko hatte vor dem Duell mit Joshua nach seinem bitteren Titelverlust gegen Tyson Fury 17 Monate nicht im Ring gestanden - das war dem Altmeister am Samstag aber kaum anzumerken. AZ

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