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BundesligaSerie (letzter Teil)
11.08.2017

Bosz muss den Versöhner spielen

Peter Bosz

Der Konflikt zwischen Tuchel und Watzke hat die Dortmunder Fans gespalten.

Vergangene Saison schrieb Borussia Dortmund mehr Schlagzeilen als Branchenprimus Bayern München. Das perfide Nagelbomben-Attentat auf den Mannschaftsbus sowie der facettenreiche Machtkampf zwischen Boss Hans-Joachim Watzke und Thomas Tuchel, der in der Entlassung des Trainers mündete, überdeckten grundsolide bis mitunter herausragende sportliche Leistungen. Trotz vieler Turbulenzen gewann Dortmund erstmals seit 2012 wieder einen Titel (im DFB-Pokal) und qualifizierte sich direkt für die Teilnahme an der Champions League.

Warum könnte der Sommer 2017 als richtig gute Zeit in die BVB-Historie eingehen?

Nach dem Verlust vieler Stars in den vergangenen Jahren – vor zwölf Monaten verlor Dortmund Mats Hummels, Henrich Mchitarjan und Ilkay Gündogan binnen kürzester Zeit – könnte es dem Klub diesmal gelingen, alle Leistungsträger zu halten. Allerdings schließt das Transferfenster erst am 31. August. Genügend Zeit für einen irren Millionen-Poker zwischen dem FC Barcelona und dem BVB um Ousmane Dembele.

Warum wird der Start in die neue Spielzeit schwierig für die Borussia?

Marco Reus, einer der Anführer auf dem Feld, kehrt nach einer Knie-OP erst im nächsten Jahr zurück. Mit einem Comeback des ebenfalls schwer verletzten Nationalspielers Julian Weigl (Knöchelbruch) ist wohl frühestens Ende September zu rechnen, noch länger dauert die Genesung des portugiesischen Auswahlspielers Raphael Guerreiro (Fußbruch). Und auch Mario Götze (Stoffwechsel-Störung) braucht weitere Zeit, um in Schwung zu kommen.

Was verändert sich unter dem neuen Trainer Peter Bosz?

Der Niederländer favorisiert das sehr offensive 4-3-3-System und hohes, aggressives Gegenpressing. Vorgänger Tuchel spielte oft mit drei Innenverteidigern – und dies sehr erfolgreich.

Warum lastet vor dem Saisonstart auf Geschäftsführer Watzke mehr Druck als auf Coach Peter Bosz?

Die ausufernde Konfrontation mit Tuchel spaltete die Anhänger des BVB und sorgte im Kader für Lagerbildungen. Auch Watzke nahm in diesem Konflikt, der zunehmend persönlich wirkte, erheblichen Schaden. Im Falle eines missglückten Saisonstarts könnte sich die Stimmung unter den Fans gegen ihn richten. Zumal es der Klubspitze in der Nachfolge des gefeuerten Tuchels nicht gelang, die 1a-Lösung (Lucien Favre) zu präsentieren, sondern in Bosz nur die 1b-Lösung.

Ist Dortmund trotz großer Verletzungssorgen und einiger Unruhe im Umfeld in der Lage, den großen Bayern wieder ein deutliches Stück näher zu rücken?

Ein eindeutiges Ja, wenn es diese Probleme nicht geben würde. Ein klares Jein, weil es so ist, wie es ist. Die jüngere Vergangenheit hat gezeigt, dass der BVB punktuell jedem Gegner in Europa gefährlich werden kann – aber eben (noch) nicht auf Strecke. Der Kader hat dennoch überragendes Potenzial, das noch lange nicht ausgeschöpft ist.

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