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EM 2016
10.06.2016

Der Ball rollt: EM-Eröffnungsspiel und Feier im Stade de France

Das Eröffnungsspiel zwischen Frankreich und Rumänien findet im Stade de France statt.
Foto: Franck Fife/dpa

Es geht los! Die Fußball-EM im neuen XXL-Format beginnt mit dem Eröffnungsspiel Frankreich gegen Rumänien. Der Sport soll nach dem Terror im Stade de France regieren.

Alle Tests sind absolviert, nun rollt der Ball. Nach einer kurzen Eröffnungsfeier und Musik von Star-DJ David Guetta bestreiten Gastgeber Frankreich und Rumänien am Abend (21.00 Uhr/ZDF) das Eröffnungsspiel der Fußball-EM. Im Stade de France vor den Toren von Paris soll nach dem Terror im November wieder der Sport im Mittelpunkt stehen. 24 Mannschaften, 51 Spiele in 30 Tagen vor 2,5 Millionen Zuschauern in zehn Stadien: Es ist das größte Kontinentalturnier. 

ERÖFFNUNGSFEIER: Hunderte Tänzer sollen in bunten Kostümen unter anderem einen Cancan zeigen. Star der auf etwa 13 Minuten angelegten Inszenierung ist der französische DJ und Musikproduzent David Guetta, der gemeinsam mit der schwedischen Popsängerin Zara Larsson seinen EM-Song "This One's For You" präsentieren wird. Auch Super Victor, das Maskottchen der EURO 2016, wird dabei sein.

ERÖFFNUNGSSPIEL: Die heimischen Fans unter den 80.000 im Stade de France erwarten einen französischen Auftaktsieg gegen Rumänien. Gegen defensiv starke Rumänen hofft Trainer Didier Deschamps nach neun Siegen in den vergangenen zehn Testspielen vor allem auf seine Offensive. 

SICHERHEIT: Wie in den anderen neun Spielorten müssen sich die Besucher im Stadion und auf den Fanmeilen auf höchste Sicherheitsvorkehrungen gefasst machen. Zuschauer müssen zwei Sicherheitsringe passieren, um in die Arenen zu gelangen. Es ist die größte Sicherheitsoperation der Nachkriegsgeschichte innerhalb Frankreichs. Auch die Anreise könnte durch Streiks mühsamer sein als sonst. 

DFB-TEAM: Im deutschen Quartier am Genfer See gibt es die letzte Pressekonferenz vor dem Abflug zum Auftakt am Sonntag in Lille gegen die Ukraine. Ob Shkodran Mustafi oder doch Benedikt Höwedes den verletzten Antonio Rüdiger in der Innenverteidigung ersetzen oder wer vorne stürmt sind noch offene Fragen beim Weltmeister. dpa

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