Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Ukraine lenkte offenbar Angriff in Russland – Stromausfälle in Kiew
  1. Startseite
  2. Sport
  3. FC Bayern: Philipp Lahm feiert zum letzten Mal den Meistertitel

FC Bayern
20.05.2017

Philipp Lahm feiert zum letzten Mal den Meistertitel

Philipp Lahm bestreitet gegen den SC Freiburg sein letztes Spiel als Fußball-Profi.
Foto: Matthias Balk (dpa)

Minutenlang verabschiedeten die 75000 Zuschauer nach dem 4:1-Sieg gegen Freiburg Bayern-Kapitän Philipp Lahm. Der 33-Jährige Weltmeister wurde mit Bayern achtmal deutscher Meister.

Nach dem 4:1-Sieg gegen Freiburg überreichte Ligapräsident Reinhard Rauball Philipp Lahm um 17:49 Uhr die Trophäe für die 27. deutsche Meisterschaft. Danach folgten Weißbierduschen, Jubeltänze und Konfettiregen, während Lahm vor 75.000 Zuschauern in der Arena die elf Kilogramm schwere Trophäe in die Höhe hielt.

Der 33-Jährige debütierte am 13. November 2002 im Champions-League-Spiel der Münchner gegen RC Lens. Insgesamt wurde er mit den Bayern achtmal deutscher Meister und sechsmal DFB-Pokalsieger, 2013 gewann er auch die Champions League. Die Zuschauer im Stadion wurden bereits vor Anpfiff auf den besonderen Tag eingestimmt. Blaskapellen, Böllerschüsse für alle Meisterschaften und die Titelpräsentationen mit Vereinslegenden von Franz Beckenbauer über Lothar Matthäus bis zu Oliver Kahn sorgten mit für den besonderen Rahmen. In der Halbzeitpause sang dann noch US-Sängerin Anastacia - im Bayern-Trikot. Nach der Titelparty im Stadion stehen noch der Besuch auf dem Rathausbalkon und eine clubinterne Feier an.

Kapitän Philipp Lahm (M) durfte als Erster die Meisterschale in die Höhe heben.
Foto: Peter Kneffel (dpa)

Lahm durfte die Meisterschale als Erster halten

Diesen Meistermoment wird Philipp Lahm niemals vergessen. Zum letzten Mal reckte der Weltmeister-Kapitän am Samstag im rot-silbernen Konfettiregen die elf Kilogramm schwere Schale für das 27. Championat des FC Bayern in die Höhe. Die große Karriere des 33-jährigen Lahm endete heute ebenso wie die des 35 Jahre alten Spaniers Xabi Alonso. Ausgelassen tanzten die Münchner Stars nach dem fünften Meistertitel nacheinander über den Rasen - und natürlich fehlten auch die Bierduschen nicht. Der verletzt Manuel Neuer, sonst besonders eifrig bei der traditionellen Jagd mit dem riesigen Weißbierglas, verdrückte sich an Krücken lieber schnell in die Katakomben. Arjen Robben war der Münchner, der die Premierentaufe bei Trainer Carlo Ancelotti vornahm. Assistenzcoach Hermann Gerland und Thomas Müller erwischten gleich danach Lahm.

Lahm wurde vor dem Spiel von Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß feierlich verabschiedet.
Foto: Matthias Balk (dpa)

Gemeinsam mit Alonso stieß der langjährige Kapitän Lahm vor dem Besuch auf dem Rathausbalkon und der clubinternen Feier schon mal an. "Ich hab so viele schöne Momente geschenkt bekommen, das war unglaublich", sagte Lahm, der insgesamt achtmal deutscher Meister wurde. Reichlich Kinder freuten sich auf dem Rasen mit ihren berühmten Fußball-Papas und kickten gleich mal ein bisschen vor der Bayern-Kurve.

Der Abschied von Lahm und Alonso war wichtiger als die Höhe des Siegs

In einem "ganz besonderen Spiel", wie Lahm die Partie mit "riesiger Vorfreude auf Fans und Schale" wenige Stunden vor dem Anpfiff noch einmal tituliert hatte, ging es wie bestellt los. Die Münchner gewannen im Saisonfinale dank Robben (4. Minute), Arturo Vidal (74.), Franck Ribéry (90.+1) und Joshua Kimmich (90.+4) standesgemäß gegen den SC Freiburg. Robert Lewandowski (30 Saisontore) ging am Samstag leer aus und musste den Titel des Torschützenkönigs dem Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang (31 Treffer) überlassen. Der Sieg glückte auch dank Tom Starke. Der Bayern-Torhüter zeichnete sich in seinem letzten Auftritt als Profi wiederholt aus.

Die Höhe des Bayern-Sieges hatte an diesem Nachmittag mit Gänsehautmomenten durch die letzten Auftritte von Weltmeister-Kapitän Lahm und dem spanischen Allesgewinner Xabi Alonso nicht die höchste Bedeutung. Allen beim Rekordchampion war nur wichtig, Lahm und Alonso siegreich in die Fußball-Rente zu entlassen. Alonso (82.) und Lahm (87.) wurden bei ihren Auswechslungen lautstark bejubelt. dpa/AZ

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.