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Trainingsverbot für den DFB: Jetzt wird mit Haken und Ösen gearbeitet

Glosse Von Florian Eisele
27.06.2021

Bundestrainer Löw hätte gerne das Abschlusstraining im London abgehalten. Daraus wird nichts. Es ist Zeit, eine Antwort für diese Schikane zu senden.

Falls es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass die englische Fußballnation hochnervös ist vor dem Spiel gegen die DFB-Auswahl, dann dieses: Jogi Löw darf das Abschlusstraining nicht, wie angemeldet, am Montagabend im Wembley–Stadion abhalten, sondern muss die Generalprobe schon vor dem Abflug auf die Insel in Herzogenaurach abhalten.

Offiziell, so die Begründung, weil der Stadionrasen in der Londoner Arena geschont werden soll. Hat ja keiner ahnen können, dass drei Vorrundenspiele und das Achtelfinale der Italiener gegen Österreich ein paar Löcher hinterlassen haben. Beim DFB nimmt man die Meldung etwas zerknirscht hin, Pressesprecher Jens Grittner spricht von einem „Wermutstropfen“.

Eigentlich wäre es an der Zeit für eine Blaskapelle vor dem Mannschaftshotel

Mit anderen Worten: Der Angelsachse hat den Fehdehandschuh geworfen. Ähnlich wie bei der Reservierungsschlacht am Hotelpool ist es nun Zeit, mit gleichen Waffen zurück zu schlagen. Der Klassiker in diesem Fall – eine Blaskapelle in der Nacht vor dem Spiel um 3 Uhr morgens vor dem englischen Teamhotel zu postieren – fällt flach, weil Reisen auf die Insel wegen der Delta-Variante erschwert werden. Allerdings schlägt nun die Stunde der Exil-Deutschen, die in der britischen Hauptstadt leben: Wem der Erfolg der DFB-Auswahl am Herzen liegt, der ist dazu aufgerufen, sämtliche Musikinstrumente zu packen (notfalls hat jeder Deutsche doch noch irgendwo eine Blockflöte herumliegen) und ein nächtliches Konzert zu geben. Take sis!

Wobei man der Fairness halber sagen muss: Die erste Provokation noch vor dem Turnier ging vom DFB aus. Nämlich, als der hochtalentierte Jamal Musiala von der Junioren-Nationalmannschaft der Engländer ins deutsche Team abgeworben wurde – jener Musiala, der gegen Ungarn den Ausgleich einleitete und nun gegen die Three Lions für Deutschland auflaufen wird.

Vom Frischling im DFB-Team wird in Zukunft viel erwartet: Jamal Musiala beim Aufwärmen.
Foto: Christian Charisius/dpa

Der Fall Musiala könnte eine erste Provokation für England gewesen sein

Unbestätigten Gerüchten zufolge soll der DFB im Austausch für Musiala dem englischen Verband angeboten haben, doch sämtliche deutschen Stammspieler des Hamburger SV mit einem englischen Pass ausstatten zu dürfen – was die Football Association völlig zu Recht als Verhöhnung und Provokation ersten Grades aufgefasst hat. Sei‘s drum. Jetzt kommen die Haken und Ösen zum Einsatz.

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