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FC Bayern

25.03.2015

Hoeneß wollte Kießling zu Bayern holen - Berater verhinderte Wechsel

2005 hätten Stefan Kießling (hinten) und der heutige FC Bayern-Kapitän Philipp Lahm beinahe im selben Verein gespielt.
Bild: Roland Weihrauch (dpa, Archiv)

2005 wäre Leverkusens Stürmer Stefan Kießling beinahe beim FC Bayern gelandet. Sein Berater gab dem damaligen FCB-Manager Uli Hoeneß einen Korb.

117 Treffer erzielte Stefan Kießling in seinen bisherigen 267 Bundesliga-Spielen für Bayer Leverkusen. Dabei wäre der Wechsel des 31-jährigen Stürmers zur Werkself 2005 um ein Haar geplatzt.

Der damals 23-jährige Kießling hatte sich - noch in Diensten des 1. FC Nürnberg - mit 13 Saisontoren auf die Notizzetteln der europäischen Spitzenvereine geschossen.

Traditions-Klubs aus Spanien, Italien und England hatten Interesse am Blondschopf gezeigt. Auch der FC Bayern München wollte den Franken haben.

Treffen zwischen Uli Hoeneß und Kießlings Berater

Wie Kießlings Berater Ali Bulut in der Bild berichtet, habe der damalige Bayern-Manager Uli Hoeneß bei einem Treffen um einen Transfer gebuhlt: „Er wollte Stefan unbedingt zu den Bayern holen, er sollte das neue Sturmduo mit Lukas Podolski bilden“, sagte Bulut.

Bulut lehnte das Angebot der Bayern ab. Er sah seinen Schützling noch nicht auf gleicher Höhe mit Podolski, der zu diesem Zeitpunkt bereits 27 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft absolviert hatte.

Bulut gab Hoeneß einen Korb, Kießling wechselte im Sommer 2005 für 6,5 Millionen an den Rhein - mit Erfolg. Bulut: "Stefan hat in Leverkusen sein Glück gefunden." AZ

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