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Schwimmen

19.06.2017

Koch verpasst WM-Norm

Weltmeister darf sich trotzdem Hoffnung auf eine Nominierung machen

Ein Jahr nach dem Olympia-Debakel machen die deutschen Schwimmer kaum Hoffnung für die WM. So verpasste Weltmeister Marco Koch die harte WM-Norm, für Freude sorgten dagegen Lagenspezialist Philip Heintz und Schmetterlingsschwimmerin Franziska Hentke mit Weltjahresbestzeiten.

Die vereinzelten Topleistungen täuschten bei den deutschen Meisterschaften in Berlin nicht darüber hinweg, dass nur drei der Etablierten die verschärften WM-Normen in der offenen Klasse knackten – neben Heintz und Hentke noch Lisa Graf. Nur ein Mini-Team wird zur WM nach Budapest in einem Monat reisen. Als Weltmeister darf Koch auch ohne Norm mit der Nominierung rechnen. „Das war alles, was drin war, mehr ging nicht heute“, sagte Koch am Sonntag.

Seine Finalzeit von 2:08,69 Minuten über 200 Meter Brust brachte ihm wenigstens die Titelverteidigung. Schon vor dem Finale hatte Chefbundestrainer Henning Lambertz dem 27-Jährigen „eine ganz besondere Position“ in der Mannschaft zugesprochen. „Ich möchte ihn im Team haben.“ (dpa)

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