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An diesem Unentschieden gibt es nur einen positiven Aspekt

Kommentar Von Tilmann Mehl
24.06.2021

Die Zitterpartie gegen Ungarn legt sämtliche Schwächen des deutschen Spiels offen. Es gibt tatsächlich nur einen positiven Gesichtspunkt.

Die Ungarn haben mit ihrem Auftritt dem kommenden deutschen Gegner eine Blaupause geliefert, wie das deutsche Spiel zum Erlahmen gebracht werden kann. Sie stellten die gegen Portugal noch so agilen Außenbahnspieler Joshua Kimmich und Robin Gosens konsequent zu. So konnten die Deutschen weder über die Flügel gefährlich vor das Tor kommen, noch waren sie in der Lage, ihre sehenswerten Verlagerungen zu spielen.

Es wurde allzu offensichtlich, dass es der deutschen Mannschaft an einem funktionierenden Alternativplan fehlt. Toni Kroos und Ilkay Gündogan waren im Zentrum zu keinem Zeitpunkt des Spiels in der Lage, Druck auf die Ungarn aufzubauen. Die mussten nur konzentriert von rechts nach links und wieder zurück schieben, um den deutschen Angriffen jeglichen Druck zu nehmen. Erst als Leon Goretzka mit seinen energischen Läufen in die Tiefe die gegnerische Defensive in Bewegung brachte, ergaben sich vereinzelt Räume.

Deutschland ist bei dieser EM defensiv anfällig

Die im Achtelfinale wartenden Engländer werden auch höchst erfreut zur Kenntnis genommen haben, dass die deutsche Elf defensiv anfällig geblieben ist. Es fehlt immer noch an der Abstimmung zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen, zudem eröffnen individuelle Fehler immer wieder Chancen, die herausragende Einzelspieler noch genüsslicher ausnutzen können, als es die Ungarn zum Ausnutzen im Stande gewesen waren.

Der deutschen Mannschaft ist freilich zugute zu halten, dass sie einen zweimaligen Rückstand gegen eine defensiv kompakte Mannschaft wettgemacht hat. Auch wenn in ihrem Spiel nur wenig wie geplant klappte, verzagten sie nicht. Das ist allerdings die Mindestanforderung an ein Team. Weil sich aber neben Kai Havertz kein Offensivspieler der Deutschen auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft befindet, lässt wenig an einen Erfolg gegen England glauben.

Das wirklich einzig Positive an dem 2:2 gegen Ungarn ist die Möglichkeit, es im nächsten Spiel doch noch mal besser machen zu können. Viel spricht allerdings nach dem aufregenden und ernüchternden Spiel gegen Ungarn nicht dafür.

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Die Diskussion ist geschlossen.

24.06.2021

Sané war leider wie Falschgeld auf dem Platz, mit seinen Dribblings lief er sich zudem immer fest und verlor den Ball.
Mehl liegt sehr richtig, mit seiner Einschätzung. Das Spiel spielte sich v.a. in den engen Räumen der Mitte ab, wo wir lange auch einen echten Mittelstürmer, als Brecher in der Box, vermissten. Volland kann das, Mario Gomez war auch so einer, obwohl er oft zu Unrecht kritisiert wurde. Unerreicht bleibt natürlich ein Miroslav Klose.

24.06.2021

Die Anfangsformation war falsch aufgestellt, Shane wäre lieber nur Ersatzspieler gewesen, denn er hätte unser Spiel verlieren können, wären diese zwei Havertz und Goretzka nicht gewesen, die eigentlich in die Anfangself gehörten. Die Elf war auch im allgemeinen zu statisch und unflexibel, so kann man das Bollwerk der Ungarn nicht knacken.