Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj berichtet von weiteren schweren Gefechten in der Ostukraine
  1. Startseite
  2. Sport
  3. Olympia: Tiroler wollen keine Olympia-Bewerbung - auch Aus für Inzell

Olympia
16.10.2017

Tiroler wollen keine Olympia-Bewerbung - auch Aus für Inzell

Die Bergisel-Schanze in Innsbruck wäre eine der Austragungsstätten der Olympischen Spiele in Tirol gewesen.
Foto: Daniel Karmann, dpa

Innsbruck sollte nach 1964 und 1976 zum dritten Mal Olympia-Gastgeber werden. Dabei sollte auch Inzell Wettbewerbe der Eisschnellläufer ausrichten. Daraus wird jetzt wohl nichts.

Die Tiroler haben sich zum dritten Mal gegen Olympische Winterspiele vor der Haustür ausgesprochen. Bei einer Volksbefragung lehnten am Sonntag gut 53 Prozent eine Bewerbung um die Austragung 2026 ab. Damit platzt auch der Traum im deutschen Inzell um Olympia-Wettbewerbe: Die Österreicher hatten angefragt, ob dort die Eisschnelllauf-Wettbewerbe stattfinden könnten. Der Gemeinderat hatte eine Anfrage aus Tirol schon gutgeheißen. Wo die 25. Olympischen Winterspiele 2026 stattfinden, entscheidet das Internationale Olympische Komitee wahrscheinlich im Oktober 2019.

Schon zweimal stimmte Innsbruck gegen Olympia-Bewerbung

Für das IOC wird es immer schwieriger, klassische Wintersportorte für eine Austragung zu gewinnen. Die Tiroler hatten bei Volksbefragungen 1993 und 1997 schon gegen eine Olympia-Bewerbung gestimmt. 2013 hatten sich die Bürger in München und Garmisch-Partenkirchen gegen eine Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2022 in Bayern ausgesprochen. In Tirol beteiligten sich jetzt gut 58 Prozent der Einwohner an der Abstimmung. 

Die Befürworter der Tiroler Bewerbung hatten die Kosten in einer Machbarkeitsstudie auf 1,175 Milliarden Euro geschätzt. Der Betrag sollte durch den Beitrag des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Eintrittskarten sowie Sponsoren gedeckt werden.

1964 und 1974 war Innsbruck schon Olympia-Gastgeber

Tirol wollte bestehende Sportstätten nutzen und keine dauerhaften Neubauten erstellen. Die Alpinwettbewerbe sollten in St. Anton, die Biathlon-Rennen in Hochfilzen stattfinden. In Seefeld sollten Langläufer und Skispringer an den Start gehen.

Innsbruck hatte die Olympischen Spiele schon in dem extrem schneearmen Winter 1964 sowie 1976 ausgerichtet. In Deutschland sind die Spiele von 1976 vor allem durch die Erfolgswelle der deutschen Skirennläuferin Rosi Mittermaier in Erinnerung geblieben. Sie holte dort zweimal Gold und einmal Silber. dpa

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um die Karte von Google Maps anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Google Ireland Limited Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten, auch in Staaten außerhalb der EU mit einem niedrigeren Datenschutz Niveau, worin Sie ausdrücklich einwilligen. Die Einwilligung gilt für Ihren aktuellen Seitenbesuch, kann aber bereits währenddessen von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.