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Formel 1

11.04.2015

Pole Position für Hamilton in China - Vettel wird Dritter

Lewis Hamilton sichert sich die Pole Position in China. Sebastian Vettel landet auf Platz drei.
Bild: Diego Azubel/dpa

Lewis Hamilton lässt das Ferrari-Team und Sebastian Vettel in China hinter sich und sichert sich die Pole Position.

Für den Großen Preis von China hat sich Lewis Hamilton die Pole Position gesichert. So konnte er seinen Formel 1-Stallrivalen Nico Rosberg auf den zweiten Platz verweisen. Diese Saison ist das für Hamilton schon die dritte Pole und die 41. seiner Karriere. Bereits in den drei Trainingseinheiten zeigte sich der Brite sehr stark. Nach der Bestzeit am Morgen drehte der 30-Jährige auch in der zweiten Einheit klar die schnellste Runde. Sebastian Vettel landete auf Platz 3.

Nico Hülkenberg geht in seinem Force India von Platz 16 aus ins dritte Saisonrennen am Sonntag. "Es ist schon bitter und frustrierend, die gesamte Situation. Die Qualifikation ist nicht ganz rund gelaufen", meinte der Emmericher. Von Position 17 und 18 starten die McLaren-Honda-Piloten Jenson Button und Fernando Alonso. "Wir sind immer noch nicht voll bei der Performance", sagte der Spanier.

Durch einen Dreher landete Vettel auf Platz 4

Schon im Training konnte Hamilton auch Vettels überraschend starken Teamkollegen Kimi Räikkönen mit einem Vorsprung von 0,443 Sekunden auf den zweiten Rang verweisen. Für Vettel, der wegen eines Drehers vorübergehend im Kiesbett landete, reichte es hinter Daniel Ricciardo nur zu Platz vier. Hamiltons Stallrivale Nico Rosberg wurde Fünfter. Probleme mit dem Getriebe ließen Nico Hülkenberg in seinem Force India auf Position 16 landen.

Das Wochenende scheint wieder einen Zweikampf zwischen Branchenführer Mercedes und der Scuderia zu versprechen. "Es war ziemlich eng zwischen Ferrari und uns. Sie sehen genauso schnell aus wie beim letzten Mal", sagte Hamilton. "Uns erwartet also ein Kampf." Rosberg kündigte eine lange Nacht mit den Ingenieuren an, "um das beste Setup für das Rennen am Sonntag zu finden." Vettel reflektierte das Training und kam zu der Einsicht, dass bis auf den kleinen Dreher alles normal gelaufen sei. AZ/dpa

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