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Primera Division

29.04.2015

Real und Atletico droht Transfer-Verbot

Cristiano Ronaldo muss kommenden Sommer möglicherweise auf neue Spielkameraden verzichten. Real Madrid steht offenbar vor einem Transferverbot.
Bild: Ballesteros (dpa)

Das würde Real Madrid und Atletico hart treffen: Wie spanische Medien berichten, droht den beiden spanischen Hauptstadtclubs ein Transferverbot.

In Spanien bahnen sich die nächsten Transfersperren von Top-Clubs der Primera Division an. Nachdem es im vergangenen Jahr schon den FC Barcelona getroffen hatte, sind nun die beiden Hauptstadtclubs ins Visier der Fifa geraten. Sowohl die Königlichen von Real Madrid, als auch die Rojiblancos von Atlético Madrid, sollen wie die Katalanen gegen die Wechselbestimmungen bei Minderjährigen verstoßen haben. Nach Informationen der Radiosender Cadena SER und Cadena Cope, werden beide Vereine für die beiden kommenden zwei Transferperioden (Sommer 2015 und Winter 2015/16) für den Transfermarkt gesperrt.

Reals Vorstandsmitglied Emilio Butragueno bestätigte schon im Januar das Vorgehen der Fifa. Die ermittelt gegen Real, wegen der 2012 verpflichteten Venezuelaner Manuel Godoy, der zum Zeitpunkt des Transfers zwölf Jahre alt war und Fernando Macias (14 Jahre).

Atlético wusste nach Angaben des Vorstands nichts von Ermittlungen des Weltverbandes

Nun besteht der Verdacht, dass die Königlichen schon im Voraus informiert wurden, so dass die Transfers von Spielern wie Jungstar Martin Odegaard oder Danilo, der für 31,5 Millionen Euro im Sommer aus Porto kommt, ohne Probleme abgewickelt werden konnten.

Der Champions-League-Sieger des Vorjahres soll außerdem an David de Gea, Nummer 1 im Tor des englischen Spitzenclub Manchester United, dran sein.

Beide Vereine haben jedoch noch keine offizielle Stellungnahme zu den Vorwürfen abgegeben, rechnen aber mindestens mit einer Geldstrafe von Seiten der Fifa. (fegr)

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