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Sportpolitik
22.07.2019

DOSB-Präsident Hörmann erwägt Kandidatur zum Landrat im Oberallgäu

Der DOSB-Präsident Alfons Hörmann erwägt eine Kandidatur für die CSU Oberallgäu für die Landratswahl 2020.
Foto: J. Carstensen/DOSB, dpa (Archiv)

DOSB-Präsident Alfons Hörmann könnte als Landrat im Landkreis Oberallgäu kandidieren. Eine Doppelfunktion schließt er offenbar nicht aus.

DOSB-Präsident Alfons Hörmann erwägt eine Kandidatur für die CSU Oberallgäu für die Landratswahl 2020. "Die Frage, ob Alfons Hörmann als Kandidat für das Amt des Landrates des Landkreises Oberallgäu zur Verfügung steht, entscheidet sich am 1. August 2019", teilte der Deutsche Olympische Sportbund am Montag mit.

Sollte Hörmann kandidieren und bei der Kommunalwahl im März 2020 eine Mehrheit erhalten, "wäre das für ihn mit einem Wechsel im beruflichen Bereich zum 1. Mai 2020 vom jetzigen Vorstandsvorsitz der Schöck AG verbunden", hieß es weiter in der DOSB-Stellungnahme. "Für das satzungsgemäß ehrenamtliche und unentgeltlich ausgeübte Amt als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes steht er unabhängig von der künftigen beruflichen Tätigkeit weiterhin zur Verfügung."

Hörmann könnte für die CSU antreten

Hörmann hatte in einem Bericht unserer Redaktion erklärt, dass ihn der CSU-Kreisvorstand, andere Mandatsträger sowie Bürger und Bürgerinnen mit "zunehmender Intensität" zu einer Kandidatur drängten. Hörmann, der in Sulzberg im Landkreis Oberallgäu lebt, war in der Kommunalpolitik bereits als Gemeinderat, Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Bürgermeister sowie Kreisrat aktiv. (dpa)

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