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Doping-Kriminalität

13.03.2019

Staatsanwaltschaft gibt Einblick in Ermittlungen des Doping-Skandals

Die Münchner Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung der Doping-Kriminalität will Einblick in ihre Ermittlungsarbeit geben.
Bild: Hendrik Schmidt, dpa (Symbol)

Die Staatsanwaltschaft München will über "aktuelle Ermittlungserfolge" berichten, unter anderem im Eigenblut-Skandal und im Verfahren gegen den Erfurter Sportarzt.

Die Münchner Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung der Doping-Kriminalität will am kommenden Mittwoch in einer Pressekonferenz einen Einblick in ihre Ermittlungsarbeit geben. Wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte, werde sie dabei auch zu "aktuellen Ermittlungserfolgen" im Eigenblut-Skandal und im Verfahren gegen den beschuldigten Erfurter Sportarzt und seine mutmaßlichen Helfer berichten. Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft feiert zudem ihr zehnjähriges Bestehen. Der bayerische Minister Georg Eisenreich wird dabei unter anderen auch zum "rechtspolitischen Handlungsbedarf" im Doping-Strafrecht Stellung nehmen. 

Blutdoping-Skandal: Münchner Ermittlungsbehörde feiert Erfolg

Die Münchner Ermittlungsbehörde hat mit der Aufdeckung des Blutdoping-Skandals, in deren Zuge es zu Festnahmen von Sportlern aus Österreich, Estland und Kasachstan sowie von mutmaßlichen Drahtziehern wie dem Erfurter Sportmediziner gekommen ist, einen großen Erfolg gefeiert. Außerdem wurde umfangreiches Beweismaterial wie 40 Blutbeutel beschlagnahmt. (dpa)

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