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Tennis
01.06.2017

Formtief: Boris Becker bietet Angelique Kerber seine Hilfe an

Angelique Kerber ist in der ersten Runde der French Open ausgeschieden. Foto: Petr David Josek
2 Bilder
Angelique Kerber ist in der ersten Runde der French Open ausgeschieden. Foto: Petr David Josek

Angelique Kerber, die deutsche Nummer eins der Weltrangliste, rätselt über ihre Talfahrt. Boris Becker hat dem Tennis-Star seine Hilfe angeboten. Was er der Kielerin rät.

Die sportliche Talfahrt von Angelique Kerber geht weiter: Am Sonntag schied die Weltranglistenerste aus Kiel bereits in der ersten Runde der French Open aus. "Irgendetwas wird sich auf jeden Fall ändern müssen", kündigte Kerber nach dem Spiel an. Ob damit ein Trainerwechsel gemeint war, ließ Kerber offen. Tennis-Legende Boris Becker hat schon einmal seine Hilfe angeboten: "Ruft sie an, können wir auf alle Fälle reden", sagte Becker der "Bild"-Zeitung.

Der dreimalige Wimbledonsieger war bis Ende 2016 drei Jahre lang als Coach von Novak Djokovic tätig und feierte mit dem Serben mehrere Grand-Slam-Titel. Unter anderem gewann er mit Djokovic im vergangenen Jahr die French Open in Paris.

Boris Becker will nur Topstars trainieren

Becker hat bereits öfters betont, komme es ihm bei seiner nächsten Aufgabe nicht darauf an, ob es sich beim Schützling um eine Frau oder einen Mann handele. Wichtiger seien die "Chancen, Grand Slams zu gewinnen und die Nr. 1 zu werden oder zu bleiben", sagte Becker.

"Ihre letzten drei Turniere auf Sand hat Angie nicht gut gespielt, um es milde auszudrücken“, zitiert die "Welt" Boris Becker: "Sie befindet sich am Scheideweg." Auch Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner hat der "Welt" zufolge Becker als Kerber-Ratgeber ins Gespräch gebracht: "Wer sicher auch helfen könnte, wäre Boris. Er weiß, wie man mit Druck umgehen kann und solche Situationen meistert. Vielleicht sollte sich Angie einfach mal mit ihm treffen."

Angelique Kerber grübelt über die Zukunft

Kerber, die im vergangenen Jahr die Australian Open und die US Open gewonnen hat, arbeitet seit vielen Jahren mit Torben Beltz zusammen. Derzeit ist sie in Polen bei ihren Großeltern abgetaucht, um über das weitere Vorgehen nachzudenken.

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Becker hatte erst vor rund einem Monat erklärt, erst ab 2018 wieder als Trainer eingreifen zu wollen. dpa/AZ

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