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NBA-Saison 2019/2020

22.10.2019

Zum Saisonstart der NBA: Diese Teams spielen um die Meisterschaft

Dennis Schröder (Mitte) ist einer von sechs deutschen Spielern in der NBA. Er spielt bei den Oklahoma City Thunder. Hier war er im Zweikampf mit Tyus Jones von den Memphis Grizzlies.
Bild: Sue Ogrocki, dpa

Teams, Spieler und Fakten: Mit dem Spiel Toronto Raptors gegen New Orleans Pelicans beginnt die neue Saison der NBA in der Nacht zum Mittwoch. Alle Infos zum Start.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat das lange Warten endlich ein Ende: Mit den Partien des amtierenden Champions, Toronto Raptors, gegen die New Orleans Pelicans (2 Uhr MEZ) sowie der runderneuerten Los Angeles Lakers gegen die Los Angeles Clippers (4.30 Uhr MEZ) beginnt die Saison 2019/2020 in der besten Basketball-Liga der Welt, NBA. Wenn es wieder um spektakuläre Pässe, krachende Dunkings oder monströse „Blockshots geht, werden die deutschen Anhänger vor allem einen Akteur vermissen, der zwischen 1999 und 2019 nicht nur das Gesicht der Dallas Mavericks war, sondern in diesem Zeitraum auch zu einem der besten Basketball-Spieler aller Zeiten aufstieg: Dirk Nowitzki. Der 41-jährige Würzburger beendete bekanntlich seine einzigartige Erfolgskarriere und genießt fortan sein neues Leben als Privatier und Familienvater im US-Bundesstaat Texas.

Mit Dennis Schröder (Oklahoma City Thunder), Maxi Kleber (Dallas Mavericks), Daniel Theis (Boston Celtics), Moritz Wagner, Isaac Bonga (beide Washington Wizards) und Isaiah Hartenstein (Houston Rockets) gehen im Jahr eins nach Nowitzki dennoch insgesamt sechs deutsche Nationalspieler für ihre jeweiligen Teams in der NBA auf Korbjagd.

NBA-Trades: In der Sommerpause wechselten viele Spieler

Für Schlagzeilen in der Sommerpause sorgten jedoch ganz andere Akteure. Dass gerade im US-Sport – sei es im Basketball, Eishockey, American Football oder Baseball – immer wieder Superstars ihre Vereine wechseln, gehört zum Markenkern dieser Sportarten. Doch in diesem Jahr war es selbst für die größten Basketball-Experten keine einfache Aufgabe, den Überblick zu behalten. Es verging kaum ein Tag, an dem einer der zahlreichen Topstars seine Unterschrift nicht unter einen hoch dotierten Vertrag bei einem neuen Team gesetzt hätte oder aber von einem Klub zum anderen verschifft wurde.

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Kurzum: Die bisherigen Kräfteverhältnisse innerhalb der nordamerikanischen Basketball-Profiliga wurden gehörig durcheinander geschüttelt. Gerade in der sogenannten „Western Conference“ um die Nachfolge des amtierenden Champions Toronto Raptors, der in der zurückliegenden Saison die favorisierten, aber auch vom Verletzungspech gebeutelten Golden State Warriors vom Thron stießen, ein erbitterter Kampf.

Als neue (und alte) „Showbühne“ könnte sich dabei in erster Linie eine Stadt in Kalifornien erweisen, die bereits seit längerer Zeit nach den großen Erfolgen aus der Vergangenheit regelrecht lechzt: Los Angeles! Neben den Lakers (16 Meisterschaften) mit den beiden Mega-Stars LeBron James und Anthony Davies (wurde per Trade aus New Orleans geholt) schickt sich auch der Stadt-Rivale, die Clippers, an, endlich seinen ersten Titel zu holen. Mit dem amtierenden Play-offs-MVP Kawhi Leonard (Toronto Raptors) und Paul George (Oklahoma City Thunder) bekam Headcoach Doc Rivers zwei Ausnahmeathleten an die Seite gestellt, um das Unternehmen „Larry O’Brien-Trophy“ erfolgreich in die Tat umzusetzen.

Wir werfen eine Blick auf die favorisierten Teams in der „Western- und Eastern-Conference“ und wagen auch eine Prognose:

Saisonstart NBA: Die Favoriten in der Western Conference

Los Angeles Lakers: Nach dem enttäuschenden Abschneiden in der vergangenen Saison, als die Lakers trotz der Rekrutierung des „Kings“, LeBron James, die Play-offs verpassten, blieb bei der einst so ruhm- und erfolgreichen Franchise in der Sommerpause kein Stein auf dem anderen! Das Ziel war klar: Weitere Superstars sollten her, damit der „King“ nicht böse wird beziehungsweise mit seinem Gefolge möglichst die 17. Meisterschaft in der Lakers-Historie einfahren wird. Die Verantwortlichen ließen – im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren – ihren Worten diesmal Taten folgen. Via Trade kam Anthony Davis von den New Orleans Pelicans. Auch die Zugänge von Danny Green (vom Meister aus Toronto), Avery Bradley (Memphis) und selbst Dwight Howard (Washington), dessen erstes Engagement bei den Lakers (2012/2013) gehörig floppte, versprechen ein Upgrade. Mit DeMarcus Cousins steht darüber hinaus ein weiterer ehemaliger All-Star im Kader, der jedoch aufgrund eines Kreuzbandrisses wohl die komplette Saison ausfallen wird. Gemeinsam mit „Enfant terrible“ Rajon Rondo und „Scharfschütze“ Kyle Kuzma steht dem neuen Headcoach Frank Vogel ein Team zur Verfügung, dessen Play-off-Einzug garantiert sein dürfte. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Sind die „neuen“ Lakers, deren Jersey künftig die beiden Deutschen Moritz Wagner und Isaac Bonga (beide Washington Wizards), Reggie Bullock (New York Knicks), Lonzo Ball, Brandon Ingram und Josh Hart (alle New Orleans Pelicans) nicht mehr tragen werden, tatsächlich schon reif für den Titel?

Los Angeles Clippers: Kein Titel, kein Glamour, keine „echten“ Stars – jahrzehntelang fristeten die Clippers in der Stadt Los Angeles einem schnöden Dasein im Schatten des „großen Bruders“ Lakers. Während man als Basketball-Anhänger bei Heimspielen der Lakers im Staples-Center selbst in sportlich tristen Zeiten nahezu ein Vermögen für Tickets auf den Tisch des Hauses legte, gab es die Clippers-Partien in heimischen Gefilden quasi zum Sparpreis. Doch damit soll es nun vorbei sein. Den ersten großen Sieg gegen den Stadtrivalen fuhr die Franchise um Trainer-Ikone Doc Rivers bereits in der Sommerpause ein. So entschied sich mit Finals-MVP Kawhi Leonard (Toronto) der wohl dickste Fisch im diesjährigen „Free-Agency-Teich“ nicht etwa – wie befürchtet oder vermutet – für die Lakers. Vielmehr gab der 28-Jährige dem „kleinen Nachbarn“ sein Ja-Wort! Da zudem mit Paul George (Oklahoma City Thunder) ein weiterer All-Star den Weg ins Staples Center fand, ist der Kampf um die sportliche Vorherrschaft in der Stadt Los Angeles nun komplett neu entbrannt. Wichtige Rollenspieler wie „Defense-Monster“ Patrick Beverley, Montrezl Harrell, Ivica Zubac, Lou Williams oder Youngster Landry Shamet sorgen zudem dafür, dass zahlreiche Experten die Clippers nicht nur auf Augenhöhe, sondern sogar jetzt schon einen Tick stärker als die Lakers sehen.

NBA: Bei den Houston Rockets ist Russel Westbrook neu dabei

Houston Rockets: Aus Sicht der Rockets ist es fast schon tragisch. In Spiel fünf der Western Conference-Semifinals 2019 gegen die Golden State Warriors humpelt Kevin Durant (Warriors) im dritten Viertel in Richtung Kabine – Achillessehnenriss! Was sich auf den ersten Blick als Vorteil für Houston erweist, kann die Truppe um die beiden Topstars James Harden (mit durchschnittlich 36,1 Punkten Topscorer der NBA) und Chris Paul nicht als solchen nutzen. Der noch amtierende Champion holt sich trotz des Durant-Ausfalls diese Serie und schickt die sichtlich gefrusteten Rockets in den Zwangsurlaub. Als einer der Hauptgründe für das „Aus“ galt die schwierige Verbindung der beiden „Alpha-Tiere“ Harden und Paul, die es nicht schafften, ihr persönliches Ego dem gemeinsamen Erfolg unterzuordnen. General Manager Daryl Morey reagierte dementsprechend im Sommer und entschied sich für einen spektakulären Trade: Für Paul und eine handvoll Erstrunden-Draftpicks holte er Russell Westbrook aus Oklahoma. Von 2009 bis 2012 bildeten Harden und Westbrook gemeinsam mit Kevin Durant bei den Thunder einst eines der besten NBA-Trios. Ob es für die Rockets zum ganz großen Coup reicht, dürfte in erster Linie davon abhängen, ob es Headcoach Mike D’Antoni gelingt, sein neues Star-Duo sowohl auf als auch neben dem Court erfolgreich (wieder) zu vereinen.

Golden State Warriors: Der Serien-Meister (2015, 2017, 2018) und Finals-Teilnehmer (2016, 2019) der vergangenen fünf Jahre war in den vergangenen Monaten nicht wirklich vom Glück verfolgt. In der Final-Serie gegen die Toronto Raptors verletzten sich nacheinander Kevin Durant (Achillessehnenriss) und Klay Thompson (Kreuzbandriss) schwer. Auch wenn Durant voraussichtlich die komplette Saison pausieren muss, entschied sich der 31-Jährige als „Free Agent“ für einen Wechsel zu den Brooklyn Nets. Ohne ihn und Thompson, dessen Rückkehr erst zum Ende der Regular Season prognostiziert wird, liegt die Hauptlast nun auf den Schultern von Steph Curry. Mit D’Angelo Russell (Brooklyn) bekam er zumindest einen überaus talentierten Guard an seine Seite gestellt, der sein Potenzial längst noch nicht ausgeschöpft hat. Offen bleibt auch, wie schwer der Abgang von Defensiv-Spezialist Andre Iguodala (Memphis) wirkt. Eines steht freilich bereits vor dem ersten Sprungball der NBA-Saison 2019/2020 fest: Die Last des Titelfavoriten hat die Truppe von Cheftrainer Steve Kerr erstmals nach vielen Jahren nicht zu schultern.

Denver Nuggets, Portland Trail Blazers, Utah Jazz: Dass die Western Conference in dieser Spielzeit so ausgeglichen und stark besetzt wie selten zuvor in der NBA-Historie gilt, daran haben zweifelsohne die jungen und aufstrebenden Teams der Nuggets, Trail Blazers und Jazz einen großen Anteil. Bereits in der vergangenen Saison überraschte die Truppe aus Colorado (Denver) mit Platz zwei nach der Hauptrunde. Angeführt von ihrem serbischen Center-Hünen Nikola Jokic und Guard Jamal Murray träumen die Nuggets, die ihren kompletten Kader halten beziehungsweise mit Jerami Grant (Oklahoma City Thunder) nochmals verstärken konnten, in dieser Spielzeit sogar von Größerem!

Gleiches gilt für die Portland Trail Blazers und deren Star-Duo Damian Lillard/C.J. McCollum! Schaffte es die Mannschaft von Headcoach Terry Stotts 2018/2019 bereits in die Western Conference-Finals, darf es diesmal gerne etwas mehr sein. Dafür wurde der ohnehin schon bestens ausgestattete Kader mit Neuzugängen wie Hassan Whiteside (Miami Heat), Kent Bazemore (Atlanta Hawks), Mario Hezonja (New York Knicks) oder „Oldie“ Pau Gasol (Milwaukee Bucks) weiter „aufgepimpt“.

Nicht verstecken müssen sich freilich auch die Utah Jazz. Ganz im Gegenteil! Für zahlreiche Experten sind die Schützlinge von Trainer Quin Snyder sogar „der“ Geheimtipp in Sachen Meisterschaft 2019! Nicht nur, dass die Franchise aus der Mormonen-Stadt Salt Lake City um die Leistungsträger Donovan Mitchell, Joe Ingles und Rudy Gobert bereits ein erstklassiges Grundgerüst zur Verfügung hatte. Mit den Verpflichtungen von Mike Conley (Memphis Grizzlies), Bojan Bogdanovic (Indiana Pacers), Jeff Green (Washington Wizards) und Emmanuel Mudiay (New York Knicks) zählen die Jazz zweifelsohne zu den großen Gewinnern auf dem Transfermarkt.

Unsere Prognose der Western Conference:

1. Los Angeles Clippers

2. Houston Rockets

3. Los Angeles Lakers

4. Utah Jazz

5. Portland Trail Blazers

6. Denver Nuggets

7. Golden State Warriors

8. New Orleans Pelicans

9. Dallas Mavericks

10. San Antonio Spurs

11. Minnesota Timberwolves

12. Sacramento Kings

13. Oklahoma City Thunder

14. Memphis Grizzlies

15. Phoenix Suns

NBA 2019/2020: Die Favoriten in der Eastern Conference

Milwaukee Bucks: Die Zeiten, in denen die Hallensprecher der jeweiligen NBA-Arenen in schöner Regelmäßigkeit über seinen Namen stolperten, gehören mittlerweile längst der Vergangenheit an. Giannis Antetokounmpo, 24-jähriger Nationalspieler aus Griechenland, hob die Franchise der Bucks in den vergangenen Jahren in neue Sphären. Der verdiente Lohn folgte schließlich 2019 mit der Auszeichnung zum MVP der Liga. Nachdem man sich zuletzt in den Conference Finals noch dem späteren Titelträger aus Toronto mit 2:4 geschlagen geben musste, soll nun in dieser Saison der ganz große Wurf folgen. Dafür wurde der ohnehin schon bärenstarke Kader mit Wesley Matthews (Indiana Pacers), Robin Lopez (Chicago Bulls) und „Scharfschütze“ Kyle Korver (Utah Jazz) nochmals punktuell verstärkt. Alles andere als der Einzug in die NBA-Finals 2020 wäre für das Team von Headcoach Mike Budenholzer dementsprechend eine (große) Überraschung.

Boston Celtics: Ein Schritt vor – oder einer zurück? Bei der Bewertung des aktuellen Celtics-Kaders sind sich die Experten uneins! Während der Wechsel auf der Point Guard-Position von bislang Kyrie Irving (zu den Nets) zu Kemba Walker (Charlotte Hornets) durchaus positiv gesehen wird, droht aufgrund der weiteren Abgänge wie Al Horford (Philadelphia 76ers), Terry Rozier (Charlotte Hornets) oder Marcus Morris (New York Knicks) durchaus ein Substanzverlust. Entscheidend für den diesjährigen Erfolg der Kelten dürfte unter anderem sein, ob Enes kanter auf der Center-Position die erhoffte Verstärkung darstellt und die mit viel Talent gesegneten Jayson Tatum und Jaylen Brown die nächste Stufe in ihrer Entwicklung zünden.

Nach NBA-Titel: Die Toronto Raptors müssen wohl kleinere Brötchen backen

Philadelphia 76ers: Nachdem sich der dreimalige NBA-Champion zwischen 2012 und 2017 nicht für die Play-offs qualifizieren konnte, zeigt die Leistungskurve der über Jahre klug zusammengestellten Truppe von Trainer Brett Brown deutlich nach oben. Ben Simmons und Joel Embiid sind mittlerweile das neue Gesicht der Franchise. Zusammen mit Tobias Harris und den vielversprechenden Neuzugängen Josh Richardson (Miami Heat), Al Horford (Boston Celtics) und Trey Burke (Dallas Mavericks) hat der Halbfinalist der vergangenen beiden Spielzeiten den nächsten Schritt im Visier: Den Einzug in die Conference-Finals! Dafür muss aber unter anderem auch der schmerzliche Abgang von Jimmy Butler (Miami Heat) kompensiert werden.

Toronto Raptors: Wie gewonnen, so zerronnen? Unter diesem Motto könnte die Saison 2019/2020 für die Raptors verlaufen! Freilich, die Meisterschaft 2019 wird der kanadischen Franchise kein Mensch mehr nehmen können. Doch nach den Abgängen von Finals-MVP Kawhi Leonard (Los Angeles Clippers) und Danny Green (Los Angeles Lakers) wird die Truppe von Erfolgscoach Nick Nurse künftig wohl kleinere Brötchen backen müssen. Immerhin konnten mit dem aufstrebenden Pascal Siakam, Kyle Lowry, Marc Gasol oder Serge Ibaka wichtige Stützpfeiler der Meister-Mannschaft gehalten werden. Von den Neuzugängen erhoffen sich die Raptors indes von Rondae Hollis-Jefferson (Brooklyn Nets) am meisten.

Brooklyn Nets: Noch vor wenigen Jahren als Lachnummer in der NBA verspottet, haben sich die Nets zu einem überaus ernst zu nehmenden Team in der Eastern Conference gemausert. Großen Anteil daran hat Cheftrainer Kenny Atkinson, der seit 2016 in Brooklyn das Sagen hat. Mit hungrigen Akteuren wie Caris Levert, WM-Teilnehmer Joe Harris, Spencer Dinwiddie, Taurean Prince oder Rodions Kurucs, der während der Sommerpause sogar den Basketballern des TSV Schwaben Augsburg einen Überraschungsbesuch abstattete, sowie den Neuzugängen Kyrie Irving (Boston Celtics), DeAndre Jordan (New York Knicks) und Garrett Temple (Los Angeles Clippers) stellen die Nets mittlerweile eine Mannschaft, der man in den Play-offs besser aus dem Weg geht. Für die Zukunft hat man zudem mit dem derzeit verletzten Kevin Durant (Achillessehnenriss) noch ein weiteres Ass im Ärmel.

Unsere Prognose der Eastern Conference

1. Milwaukee Bucks

2. Philadelphia 76ers

3. Boston Celtics

4. Toronto Raptors

5. Brooklyn Nets

6. Miami Heat

7. Indiana Pacers

8. Detroit Pistons

9. Orlando Magic

10. New York Knicks

11. Chicago Bulls

12. Atlanta Hawks

13. Washington Wizards

14. Cleveland Cavaliers

15. Charlotte Hornets

Unser Meister-Tipp für die NBA Saison

Während im Westen ein erbitterter Kampf zwischen sechs, sieben Teams um den Final-Einzug toben wird, scheint die Situation im Osten überschaubarer. Hier sind die Milwaukee Bucks das Maß aller Dinge. Die Truppe um den amtierenden MVP, Giannis Antetokounmpo, wird es in den NBA-Finals 2020 mit den Los Angeles Clippers zu tun bekommen, sich aber dort knapp mit 3:4 geschlagen geben müssen.

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