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Eurocup
27.10.2016

Kein Grund, sich klein zu machen

Keinerlei Respekt auch vor den ganz großen Brocken: Hier verteidigt Dominique Sutton eine Etage tiefer gegen Krasnodars griechischen Centerhünen Ian Vougioukas.
Foto: Kuban Krasnodar

Ob Dominique Sutton bleiben darf, das wird erst nach dem Wochenende entschieden. An dem hat sein Trainer somit ein Luxusproblem

Ulm Normalerweise ist Thomas Stoll so gut wie immer dabei, wenn die Basketballer von Ratiopharm Ulm irgendwo in Deutschland in der Bundesliga oder in Europa international spielen. Den Trip in die südrussische Metropole Krasnodar hat sich der Manager aber geschenkt. Seine Begründung: „Man ist drei Tage unterwegs und kommt sonst zu nichts in der Zeit.“ Allein die Rückreise war brutal strapaziös. Nach dem überraschenden 77:62-Sieg gegen den Dritten der vergangenen Euroleague-Saison machte sich der Tross des Bundesligisten von der Halle aus direkt auf den Weg zum Flughafen. Morgens um 4 Uhr startete die Aeroflot-Maschine nach Moskau, in der russischen Hauptstadt gab es dann noch einen längeren Aufenthalt und am späten gestrigen Mittag waren die Ulmer wieder zuhause.

Stoll hat sich den Eurocup-Auftritt der Mannschaft aber natürlich im Fernsehen angeschaut und er hatte Zeit, eine Personalie zu überdenken, die in den kommenden Tagen geklärt werden muss. Der Vertrag von Dominique Sutton läuft in der kommenden Woche aus und mit seiner Leistung in Krasnodar hat der Amerikaner es den Ulmern noch ein bisschen schwerer gemacht, ihn ziehen zu lassen. Mit 16 Punkten, fünf Rebounds und vier Ballgewinnen war Sutton der beste Spieler in einer starken Ulmer Mannschaft, zu der erstmals in dieser Saison auch Augustine Rubit gehörte. In diesem Wettbewerb gibt es keine Ausländerbeschränkung, aber schon beim Bundesligaspiel in Gießen am kommenden Samstag (20.30 Uhr) hat der Ulmer Trainer Thorsten Leibenath mit seinen sieben Amerikanern jetzt ein Luxusproblem. Auf der einen Seite braucht Rubit nach seiner Handverletzung vermutlich Spielzeit, um wieder in Topform zu kommen. Auf der anderen Seite kann Sutton in Gießen letztmals beweisen, dass er mehr ist als ein Mann für zwei Monate.

Thomas Stoll wird sich zeitnah mit dem 30-jährigen Kraftpaket aus North Carolina unterhalten, aber der Manager will vor einer Entscheidung in jedem Fall noch das kommende Wochenende abwarten. Zu klären ist beispielsweise auch die Frage, ob Sutton überhaupt bereit wäre, möglicherweise über Wochen und Monate als siebter Amerikaner zuschauen zu müssen. Wenn es wirklich hart auf hart käme, dann könnte er sich nicht dagegen wehren. Sein Kurzzeitvertrag enthält schließlich eine Klausel, wonach die Entscheidung über eine Verlängerung alleine beim Verein liegt. Davon würden die Ulmer aber wohl keinen Gebrauch machen, wenn Sutton nach starken zwei Monaten in der Bundesliga ein für ihn interessantes Angebot eines anderen europäischen Vereins bekommt. Manager Stoll sagt: „Prinzipiell würde es keinen Sinn machen, einen Spieler zum Bleiben zu zwingen, der weg will.“

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