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Augsburger Panther: Klassenerhalt verspielt - Kreutzer erklärt sich

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Frust, Tränen und Erklärungsversuche bei den Panthern

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    Es brennt bei den Panthern: Nach einer enttäuschenden Saison mit dem 14. und letzten Tabellenplatz stehen die Verantwortlichen und die Mannschaft in der Kritik.
    Es brennt bei den Panthern: Nach einer enttäuschenden Saison mit dem 14. und letzten Tabellenplatz stehen die Verantwortlichen und die Mannschaft in der Kritik. Foto: Siegfried Kerpf

    Die Augsburger Panther wollen den selbst gesetzten Slogan "Pure Emotion" leben. Am Sonntagnachmittag entlud sich aber der pure Frust im Curt-Frenzel-Stadion. Die Fans machten ihrem Ärger Luft, einige Profis wie Torwart Markus Keller vergossen Tränen und der Trainer versuchte, das sportliche Debakel zu erklären. Mit dem 1:3 gegen die Düsseldorfer EG hatte das Team seine letzte theoretische Chance auf den sicheren Klassenerhalt verspielt. Nach der Schlusssirene ließen viele Anhänger ihrer Enttäuschung freien Lauf. Trainer, Mannschaft und Klubführung stehen im Mittelpunkt der Kritik. Als die Profis sich nach der Verabschiedung mit einem Transparent "Danke für euren Support" bedankten, antworteten zahlreiche Besucher mit Pfiffen. Bemerkenswert: 14 von 26 Heimspielen waren mit 6179 Zuschauern ausverkauft, was dem potenziellen Absteiger einen Zuschauerrekord in der Deutschen Eishockey Liga beschert.

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