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ERC Ingolstadt
24.11.2020

Die Eisfläche füllt sich

Volle Konzentration: Torhüter Michael Garteig stand am Dienstag als einer von acht Neuzugängen beim Panther-Training in der Saturn-Arena auf dem Eis.
Foto: Johannes Traub

Acht Neuzugänge mischen derzeit beim Panther-Training bereits mit. Krefelds Torsten Ankert derzeit wohl kein Thema.

Langsam aber sicher wird es auf der Eisfläche der Saturn-Arena voller und voller. Nach und nach trudeln auch die Neuzugänge des ERC Ingolstadt nach ihrer vorgeschriebenen Quarantäne im Training ein. Mit den beiden Torhütern Michael Garteig und Nicolas Daws, Verteidiger Ben Marshall sowie den Stürmern Daniel Pietta, Louis-Marc Aubry, Justin Feser, Frederik Storm und Samuel Soramies stehen Headcoach Doug Shedden mittlerweile acht Neulinge zur Verfügung. Noch nicht auf dem Eis standen am Dienstag Mathew Bodie (Vorsichtsmaßnahme) und der zuletzt verpflichtete Petrus Palmu, der erst im Laufe des Tages in Ingolstadt eintraf.

„Es fühlt sich einfach sehr gut an, wieder regelmäßig zu trainieren. Gerade für den Rhythmus sind diese Einheiten extrem wichtig“, meint Center Daniel Pietta, der beispielsweise am Dienstag bei den Trainingsspielchen gleich einmal mit dem Panther-Topscorer der vergangenen Saison, Wayne Simpson, gemeinsam stürmen durfte. „Ich weiß ja bereits von unseren Duellen aus der vergangenen Saison, dass er ein erstklassiger Eishockey-Spieler ist. Und genau das hat er in den bisherigen Trainings wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, lobt der 33-Jährige seinen neuen Teamkollegen, mit dem er auch während der kommenden DEL-Spielzeit sicherlich des Öfteren gemeinsam auf dem Eis stehen dürfte.

Pietta will sich über Krefeld nicht äußern

Zu den derzeitigen „Chaostagen“ bei seinem Ex-Verein, den Krefelder Pinguinen, wollte sich Pietta indes öffentlich nicht äußern. Das allerdings aus einem guten Grund, schließlich steht am Donnerstag das Treffen beim dortigen Arbeitsgericht an, bei dem des um den noch bis 2025 laufenden Vertrag beim KEV geht.

Apropos KEV: Aufgrund der derzeit stattfindenden Spielerflucht wurde zuletzt auch der Name Torsten Ankert bei den Ingolstädter Panthern ins Spiel gebracht. Angeblich wurde der Verteidiger bei zahlreichen Klubs in der DEL angeboten. Nach Informationen der Neuburger Rundschau soll das Interesse von ERCI-Sportdirektor Larry Mitchell derzeit allerdings nicht wirklich groß sein und er eine andere Lösung bevorzugen.

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