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ERC Ingolstadt
06.04.2023

1:0 in Mannheim: ERC Ingolstadt gleicht die Serie wieder aus

Jubelnde Panther: In dieser Szene freuen sich die Akteure des ERC Ingolstadt über den Führungstreffer von Verteidiger Leon Hüttl.
Foto: Www.imago-images.de

Durch einen 1:0-Erfolg am Donnerstagabend bei den Adlern Mannheim hat der ERC Ingolstadt die Play-off-Halbfinalserie zum 2:2 ausgeglichen. Das "Tor des Tages" erzielt dabei Leon Hüttl. Shutout für Goalie Kevin Reich. Am Samstag geht es in der Saturn-Arena weiter.

Es bleibt dabei: In der Play-off-Halbfinalserie zwischen dem ERC Ingolstadt und den Adlern Mannheim kann kein Team sein Heimspiel gewinnen. Im vierten Duell siegten die Panther am Donnerstagabend in der SAP-Arena mit 1:0 (1:0, 0:0, 0:0) und glichen damit in dieser packenden Serie auf 2:2 aus. Bereits am Samstag (18 Uhr) stehen sich die Kontrahenten in der Saturn-Arena ein fünftes Mal gegenüber.

"Never change a winning team" - gemäß diesem Motto schickte Adler-Headcoach Bill Stewart die selbe Truppe wie zwei Tage zuvor in Ingolstadt auf das Eis. Sein Kollege Mark French musste hingegen eine Veränderung vornehmen. Für den angeschlagenen Tye McGinn feierte Marco Friedrich, der sich im ersten Aufeinandertreffen verletzt hatte, sein Comeback und bildete gemeinsam mit Mirko Höfflin und Jerome Flaake eine Sturmformation.

Rund 400 Ingolstädter Fans sind dabei

Was die 13.600 Zuschauer in der erneut ausverkauften SAP-Arena - darunter auch rund 400 lautstarke Anhänger aus Ingolstadt - im ersten Durchgang zu sehen bekamen, war quasi ein Abbild der ersten drei Partien: Beide Mannschaften legten ihren Fokus auf eine konzentrierte Defensiv-Arbeit vor allem vor dem eigenen "Slot" (gefährliche Zone vor dem Gehäuse), um es ihren Torhütern bei deren Arbeit möglichst einfach zu machen. Ein Vorhaben, das auf beiden Seiten bis auf wenige Ausnahmen auch überaus erfolgreich gelang. Dennoch hätte in diesem ersten Abschnitt der eine oder andere Treffer durchaus fallen können. Die besten Gelegenheiten für die Panther hatten Justin Feser (3.), Mat Bodie (12./bei Vier-gegen-Vier) und Frederik Storm (17.) auf dem Schläger. Doch Adler-Goalie Arno Tiefensee ließ sich ebenso wenig überwinden wie auf der Gegenseite Kevin Reich. Der Vertreter des immer noch verletzten Michael Garteig reagierte erst gegen Ex-Panther Tim Wohlgemuth stark (13.), dann bei einer Doppelchance von Thomas Larkin und Kevin Gaudet im Powerplay noch stärker (19.). Dass die Oberbayern in jedem Überzahlspiel ohne Gegentreffer blieben, daran hatte neben Reich vor allem Colton Jobke einen entscheidenden Anteil. Der Verteidiger warf sich gleich dreimal (!) entscheidend in harte Schüsse der Mannheimer, die allesamt gefährlich auf den Kasten gegangen wären.

Entscheidender Treffer fällt zu Beginn des zweiten Drittels

Im zweiten Drittel dauerte es dann ganze 48 Sekunden, ehe der erste Treffer in diesem Match fiel. Und wie schon in den vorangegangenen drei Duellen waren es die Panther, die zum ersten Mal trafen. Nachdem Fabio Wagner von der Strafbank zurückgekehrt war, fuhren die Gäste einen aggressiven Forecheck. Nutznießer war dabei Leon Hüttl. Der deutsche Nationalverteidiger war mit seinem ersten Versuch noch an Tiefensee gescheitert, der jedoch beim Nachschuss chancenlos war - 0:1! Ein Tor, das das berühmt berüchtigte Momentum aufseiten der French-Truppe kippen ließ. Diese kamen auch im weiteren Verlauf der zweiten 20 Minuten immer wieder zu teils hochkarätigen Gelegenheiten. Selbst in eigener Unterzahl hätten die Panther nachlegen können, ja fast müssen. Zuerst bewahrte Tiefensees Schulter die Adler bei einem Henriquez-Morales-Schuss, der zuvor von Feser mustergültig bedient wurde, vor Schlimmerem (31.). Dann zielten sowohl Frederik Storm (32.) als auch Wojciech Stachowiak (39.) bei blitzschnellen Kontern knapp drüber? Und Mannheim? Bis kurz vor der zweiten Pause konnten die Hausherren Kevin Reich kaum ernsthaft in Bedrängnis bringen. Als der ERCI-Goalie dann jedoch nacheinander gegen Stefan Loibl, Lean Bergmann und Tyler Gaudet (alle 40.) voll gefordert war, präsentierte er sich als erstklassige Rückhalt seine Truppe.

Referee lassen nur eine kurze Leine zu

Auffällig bereits zu diesem Zeitpunkt: Die beiden Unparteiischen Andris Ansons und Sean MacFarlane hatten sich offensichtlich darauf verständigt, den Akteuren auf dem Eis nur eine extrem "kurze Leine" zu geben. Sprich: Auch bei kleineren Vergehen ging der Arm der Referees oftmals schnell nach oben, um diese Partie möglichst nicht - wie in Spiel Nummer zwei - aus dem Ruder laufen zu lassen. Um so erstaunlicher, dass beide Teams bei ihren zahlreichen Überzahl-Möglichkeiten letztlich kein einziges Mal zuschlugen. Auch im Schlussabschnitt waren diesbezüglich hüben wie drüben zwar durchaus Chancen vorhanden. Doch Mannheims Nico Krämmer scheiterte an Reich (46.), während auf der Gegenseite Daniel Pietta freistehend verzog (52.). Knapp zwei Minuten vor dem Ende ging Adler-Coach Bill Stewart volles Risiko und nahm Tiefensee zugunsten eins sechsten Feldspielers vom Eis -vergeblich! Leidenschaftlich kämpfende Ingolstädter brachten den knappen Vorsprung über die Zeit und glichen damit die Serie erneut aus.

Adler Mannheim: Tiefensee - Larkin, Donovan; Reul, Akdag; Pilu, Lehtivuori; Dziambor - Krämmer, Szwarz, Bergmann; Plachta, Gaudet, Cramarossa; Wohlgemuth, Loibl, Eisenschmid; Rendulic, MacInnis, Jentsch.

ERC Ingolstadt: Reich- Hüttl, Bodie; Edwards, Jobke; Wagner, Quaas - Ronning, Pietta, Henriquez-Morales; Matteau, Feser, Storm; Bertrand, Stachowiak, Simpson; Friedrich, Höfflin, Flaake.

Tore: 0:1 Hüttl (21.). - Schiedsrichter: Andris Ansons/Sean MacFarlane. - Zuschauer: 13.600 (ausverkauft).

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