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FC Augsburg
21.05.2017

Einzelkritik: Luthe und Gouweleeuw glänzen beim "Endspiel"

Beim Unentschieden gegen Hoffenheim glänzten beim FC Augsburg vor allem Andreas Luthe und Jeffrey Gouweleeuw. Offensiv gab es dagegen Probleme. Hier unsere Einzelkritik.

Andreas Luthe: Ersetzte erneut den verletzten Stammtorhüter Marwin Hitz. Erledigte seine Aufgabe derart routiniert und souverän, als stünde er seit Jahren im FCA-Tor. Strahlte Ruhe aus, zeigte keine Unsicherheiten. Auf der Torhüter-Position muss sich der FCA keine Sorgen machen. Note 2,0

Paul Verhaegh: Hat im Saisonendspurt zu jener Solidität gefunden, die ihn über Jahre beim FCA auszeichnete. Präsentierte sich stabil in den Zweikämpfen, stellte sich meist den Hoffenheimer Angreifern erfolgreich in den Weg. Leistete sich allerdings manchen Fehlpass in der Vorwärtsbewegung. Note 3,0

Martin Hinteregger: Bildet mit Gouweleeuw seit Wochen ein stabiles Innenverteidiger-Duo. Ein wenig übermotiviert wirkte sein Ausflug an den gegnerischen Strafraum in der ersten Spielhälfte: Die Lücke in der Innenverteidigung hätte beinahe zu einem Gegentor geführt. Rettete kurz vor Schluss den Punkt und damit den sicheren Klassenerhalt, indem er per Kopfball für den geschlagenen Luthe auf der Torlinie klärte. Note 2,5

FC Augsburg: Gouweleeuw längst Kandidat für niederländische Nationalmannschaft

Jeffrey Gouweleeuw: Dass der FCA in der Schlussphase der Spielzeit zu defensiver Stabilität gefunden hat, hängt mit seiner Rückkehr zusammen. Der Innenverteidiger macht kaum Fehler, greift selten zu Foulspielen und wirkt beruhigend auf seine Mitspieler. In dieser Form längst ein Kandidat für die niederländische Nationalmannschaft. Note 2,0

Konstantinos Stafylidis: Erlebte einen schwierigen Nachmittag. Dass er sich mit körperlichen Problemen plagte, war kaum zu übersehen. Doch nur ein fitter und gesunder Stafylidis kann seine kämpferischen Qualitäten einbringen. Sein Spiel mit Ball war fehlerbehaftet, symptomatisch ein Eckstoß, den er flach ans Außennetz setzte. Nach 52 Minuten erlöste ihn Trainer Baum. Note 4,0

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Dominik Kohr: Zeigte in seinem letzten Spiel in Diensten des FCA einmal mehr, in welchen Bereichen seine Stärken und Schwächen liegen. Herausragend seine Fähigkeiten als Balldieb. Stellte seinen Körper zwischen Ball und Gegenspieler, spitzelte Bälle von gegnerischen Füßen. Bei eigenem Ballbesitz indes agierte er mitunter überhastet, passte ungenau und ließ den Vorteil des Ballbesitzes verpuffen. Seine kämpferische Komponente war im Abstiegskampf aber bedeutsam. Note 3,0

Daniel Baier: War nach Spielende derart erschöpft, dass er verspätet zum Feiern vor dem Gästefanblock eintraf. Stellte sich einmal mehr uneingeschränkt in den Dienst der Mannschaft. Entschleunigte die Hoffenheimer Kombinationen in der ersten Spielhälfte, notfalls durch unerlaubten Körpereinsatz. In der zweiten Spielhälfte ging er an seine körperlichen Grenzen. Note 3,5

Jonathan Schmid: Verbuchte die einzigen Augsburger Torchancen für sich, als er mit einem Schuss aufs kurze Eck (49.) und einem drucklosen Lupfer (85.) an TSG-Torwart Baumann scheiterte. Davor, dazwischen und danach war er ausreichend damit beschäftigt, die Hoffenheimer Angriffe auf deren linken Offensivseite zu unterbinden. Defensives Denken genoss bei ihm Priorität. Note 3,5

Augsburgs Trainer Manuel Baum jubelt über den Klassenerhalt.
10 Bilder
Spannender Finaltag: FCA bleibt erstklassig
Foto: Uwe Anspach/dpa

Halil Altintop: Einer der Faktoren, die letztlich den Klassenerhalt begünstigten. Seine Bedeutung innerhalb der Mannschaft geht über das Geschehen auf dem Rasen hinaus. Er ist Wortführer, reißt seine Mitspieler mit. Dass er im letzten Saisonspiel keine herausragende Leistung zeigte, sei ihm verziehen. Note 3,5

Philipp Max: Ihm wollte an diesem Nachmittag nicht viel gelingen. Der linke Offensivspieler nahm Bälle ungenügend an, konnte sich mit dem Ball kaum behaupten und hatte keine nennenswerte Aktion im Angriff. Ersetzte in Hälfte zwei hinten links Stafylidis und durfte sich ganz offiziell aufs Verteidigen beschränken. Note 4,0

Alfred Finnbogason: Hatte einen schweren Stand gegen die Abwehrkanten Süle und Bicakcic. Beweglich, war stets anspielbar, strahlte allerdings kaum Torgefahr aus. Ihm fehlte die Unterstützung aus dem offensiven Mittelfeld. Einmal mehr fleißig beim Anlaufen der gegnerischen Abwehrspieler. Note 3,0

Einzelkritik: Diese FCA-Spieler wurden eingewechselt

Caiuby (52. für Stafylidis): Nach seiner schweren Knieverletzung fehlt ihm Spielpraxis. Der Brasilianer muss sich erst wieder an Spielhärte und Tempo gewöhnen. War er am Ball, jagte ihm ein Gegenspieler diesen schnell wieder ab. Für Entlastung sorgte er selten. Sein Torschuss aus rund 20 Metern verfehlte das Tor weit (74.). Note 4,0

Dong-Won Ji (90. für Finnbogason): Kam über den Status eines Ergänzungsspieler in der entscheidenden Phase der Saison nicht hinaus. In Hoffenheim diente er als Einwechslung, um Spielzeit verstreichen zu lassen.

Georg Teigl (90.+2 für Altintop): Er bekam noch ein paar Sekunden Einsatzzeit, ehe er mit den FCA-Spielern auf dem Rasen den Klassenerhalt feierte.

Benotet werden Spieler, die mindestens 30 Minuten im Einsatz waren.

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