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Oktoberfest
29.09.2019

Ex-FCA-Trainer Jens Lehmann aus Käfer-Zelt geworfen

Für den Ex-FCA-Trainer Jens Lehmann endete ein Besuch im Käfer-Zelt abrupt.
Foto: Jens Wolf, dpa

Der ehemalige Co-Trainer des FC Augsburg feiert im Käfer-Zelt - und wird dann von Securitys nach draußen begleitet. Der Käfer-Wirt entschuldigt sich später.

Ein Besuch auf dem Oktoberfest am Freitagabend dürfte für Jens Lehmann, den ehemaligen Co-Trainer des FC Augsburg, in unguter Erinnerung bleiben. Wie die Bild berichtet, besuchte der 49-Jährige mit einem Bekannten das Käfer-Zelt auf der Wiesn.

Die Party war für den ehemaligen Nationalkeeper aber schnell wieder vorbei: Weil weder Lehmann noch sein Bekannter ein Bändchen für das Promi-Zelt hatten, wurden die beiden von Mitarbeitern einer Security-Firma aus dem Zelt geleitet. Auf dem Oktoberfest sind die Zeltbetreiber vonseiten der Stadt München angehalten, alle Besucher ohne Bändchen aus dem Zelt zu schmeißen, weil sonst die Zelte überbelegt sind.

Die Security-Mitarbeiter erkannten Lehmann offenbar nicht

Die Praxis sieht aber für gewöhnlich so aus, dass die in den Zelten gern gesehenen Promis mit einem Bändchen ausgestattet werden - je mehr Bussi-Bussi-Promis im Zelt sind, desto besser ist das schließlich auch für den jeweiligen Festwirt. Das wurde bei Lehmann offenbar übersehen.

Wie die Bild berichtet, sollen sechs Sicherheitsleute Jens Lehmann und weitere sechs Security-Mitarbeiter seinen Bekannten aus dem Zelt begleitet haben. Das wären also zwölf Männer, die den ehemaligen Nationalkeeper nicht erkannt haben. Lehmann und sein Begleiter sollen sich im Übrigen nicht gewehrt haben.

Der Wirt des Käfer-Zelts entschuldigte sich bei Lehmann

Michael Käfer, dem Wirt des Zeltes, scheint der Vorfall peinlich zu sein. Gegenüber der Bild sagte er: "Im Moment kontrollieren wir sehr stark, ob jemand Einlassbändchen hat oder nicht. Leider hat ein Security Jens Lehmann nicht erkannt und ihn gebeten, rauszugehen. Das war etwas ungeschickt von uns und dafür hab ich mich entschuldigt." Lehmann schien die Entschuldigung angenommen zu haben - tags darauf besuchte er zudem mit seiner Frau Conny schon wieder das Käfer-Zelt.

Aus rein beruflicher Sicht hatte es für Lehmann zuletzt wenig zu feiern gegeben. Beim FC Augsburg war der Ex-Keeper gerade mal zweieinhalb Monate im Amt. In einem Interview hatte der 49-Jährige vor einem Monat erklärt, dass er sein Ende beim FCA bis heute nicht verstehen könne. Dass er nach nur zweieinhalb Monaten wieder von seinen Aufgaben entbunden wurde, sei eine "irrationale Entscheidung" gewesen. An seinen Plänen, zeitnah als Cheftrainer in der Bundesliga zu arbeiten, habe die Erfahrung in Augsburg aber nichts geändert. (AZ)

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Die Diskussion ist geschlossen.

29.10.2019

Vor die Hütte gesetzt - hätte besser geklungen und wäre der Örtlichkeit gerechter geworden.
Übrigens zu Lehmann, Publicity ist alles im Leben, nur so bleibt man dauerhaft im Gespräch ohne etwas anstrengendes dafür tun zu müssen.

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08.10.2019

Oh man, das ist ja mal wieder ein richtig schlechter Beitrag.
1. Mit aus dem Zelt geworfen hat die ganze Situation mal überhaupt nichts zu tun
2. Würde ich ja von diesem kurzen Gastspiel von Lehman beim FCA nicht von Ex-FcAler sprechen. Aber klar, hauptsache irgend etwas negatives mit dem FCA ins Gespräch bringen.

Sorry aber diese Beiträge sind so schlecht geschrieben....

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30.09.2019

Oh Kritik an der AZ ist nicht erwünscht, trotzdem ist es nicht richtig zu schreiben: aus dem Zelt geworfen, schämt euch.




Hinweis der Moderation: Kritik sollte immer sachlich und ohne Beleidigungen erfolgen, das war in Ihrem vorherigen Kommentar leider nicht der Fall und somit wurde das entfernt. Beste Grüße von Ihrem Community-Management!

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29.09.2019

(edit/mod)

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