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  4. FC Augsburg gegen Darmstadt: Gegenentwurf zu den Marktgesetzen

FC Augsburg
01.03.2024

FCA-Gegner Darmstadt ist der Gegenentwurf zu den Marktgesetzen

Torsten Lieberknecht wartet seit Monaten auf einen Sieg mit Darmstadt 98. Dennoch darf er Trainer des Fußball-Bundesligisten bleiben.
Foto: Uwe Anspach, dpa

Plus Der bislang letzte Sieg von Darmstadt 98 war im Oktober. Dennoch ist Torsten Lieberknecht noch Trainer. Warum der Tabellenletzte am 50-Jährigen festhält.

Als der SV Darmstadt 98 in der Wintertransferperiode Sebastian Polter leihweise vom kriselnden Zweitligisten FC Schalke 04 holte, verdeutlichte der Fußball-Bundesligist, welche Möglichkeiten er hat. Vor allem aber auch, welche er nicht hat. Polter darf sich Rekordspieler in der Fußball-Bundesliga nennen. Allerdings nicht, weil der 32-Jährige als Stürmer in der jüngeren Vergangenheit Tore und Vorlagen am Fließband produziert hätte, sondern weil der wenig Sesshafte schon beim siebten Bundesligisten angeheuert hat. Diesen Rekord teilt er mit einem gewissen Michael Spies, dessen Karriere nicht jedem sogleich vor Augen ist. Immer wieder wurde Polter ver- und geliehen, als unentbehrliche Kraft stufte ihn kaum ein Trainer ein. Dass Polter nun der Hoffnungsträger sein sollte, sagte einiges über die Situation der Darmstädter aus. 

In der vergangenen Saison ist der Klub mit reichlich Euphorie und zugleich beschränkten finanziellen Möglichkeiten aufgestiegen. Schon ehe der erste Pass gespielt worden war, räumten Experten dem Neuling wenig Chancen auf den Klassenerhalt ein. Außerdem betätigte sich der FC Augsburg als abgeänderte Form des FC Bayern München, der in steter Regelmäßigkeit die Konkurrenz aus Dortmund, Bremen oder Leverkusen schwächte, indem er deren Personal an die Isar lotste. Augsburg holte mit Abwehrkante Patric Pfeiffer und Stoßstürmer Phillip Tietz zwei Garanten des Darmstädter Aufstiegs an den Lech. 

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02.03.2024


Härtetest am Böllenfalltor
Die Darmstädter atmen noch, das haben sie in Bremen eindrucksvoll gezeigt, Hut ab, da kann man nur konstatieren, noch welken die Lilien nicht. Durch den guten Auftritt wird die Mannschaft einen richtigen Pusch bekommen, jeder kann rechnen, da muss der Lieberknecht nicht mehr viel dazutun. Ihre Defensive hat sich stabilisiert, in der Rückrunde kassierte man bisher nur acht Gegentreffer.
Sieht man sich die Begegnungen des Spieltags an hat der FCA die vermeintlich leichteste Aufgabe vor der Brust.
Für den FCA heißt's, die Wochen der Wahrheit 3. Akt.
Deshalb, wenn jetzt nur einer in dieses Spiel mit der "Mainzelmann-Einstellung" geht, der wäre dann explizit der Frühduscher.
Die Kernaussage von Trainer Thorup: "Wir müssen über den Kampf ins Spiel kommen. Wenn wir dazu nicht bereit sind, dann kriegen wir Probleme".
Klar ist, es könnte noch eine gnadenlos gute Saison werden wenn wir das tun: Zum einen die tabellarisch lösbaren Aufgaben, wie z.B. an diesem Wochenende, mit der Einstellung angehen die man auf den Platz bringen muss um die drei Punkte einzutüten.
Desweiteren die anstehenden Heimspiele, die alle lösbar sind, siegreich gestalten, tja, die Gegner die sich um uns rum tummeln, wie wir wissen eine ganz gefährliche Spezies für den FC Augsburg sind.
Übrigens, zum selben Zeitpunkt der letzten Saison hatten wir 27 Punkte, mer sog i ned.
Vorschlag: Wie wär's denn wenn wir unser Sonntagsgesicht zur Abwechslung auch am Samstag zeigen.
Veränderungen in der Startelf, ja, die eingewechselten Maier und Engels haben eine eindrucksvolle Bewerbung abgegeben, auch Dorsch wäre mit seiner Passsicherheit eine Option die man ziehen sollte. Damit 3 Joker im Rennen, wer darf ran. Neuzugang Biel scheint sich momentan nicht aufzudrängen.
Das Vorgeplänkel zu hundert Prozent das Mainz 2.0, der Ausgang hoffentlich nicht.