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FC Augsburg
12.01.2022

So verdient der FCA am Friedrich-Transfer von Union zu Gladbach

Marvin Friedrich konnte dem FCA sportlich nicht weiterhelfen. Aber finanziell hat sich die Verpflichtung 2016 jetzt durchaus ausgezahlt.
Foto: Matthias Koch, dpa

Plus Seit der Verpflichtung von Ricardo Pepi gilt der FCA in der Bundesliga als spendabler Verein. Ein Deal mit Union Berlin 2019 zahlt sich jetzt aus.

Eigentlich müsste die Personalakte von Marvin Friedrich beim FC Augsburg sportlich unter die Kategorie „Verpasste Chance“ eingeordnet werden. Obwohl der inzwischen 26-jährige Fußball-Profi von 2016 bis 2018 beim FCA unter Vertrag stand, hat er keine Minute für den FCA in der Bundesliga gespielt. Finanziell hat sich die Verpflichtung aber durchaus gelohnt.

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13.01.2022

Statt ein paar Kröten zu "verdienen" wäre mir deutlich lieber gewesen, Marvin Friedrich hätte in Augsburg die Chance bekommen sich so zu entwickeln, wie es ihm in Köpenick gelungen ist.
Anmerkung: da ich nicht im Fußball-Business beschäftigt bin, mich nur für das Spiel interessiere, ergibt sich diese Präferenz von selbst!

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13.01.2022

Er wäre nach seiner Verletzung wohl eher nicht regelmäßig in der Bundesliga zum Einsatz gekommen. Deshalb war es sinnvoll, ihn auszuleihen, was er ja offensichtlich auch wollte. Nachdem er in der zweiten Liga dann gute Leistungen zeigte und mit Union aufstieg, er sich dort wohlfühlte, wollte er bleiben. So weit nachvollziehbar und verständlich.

Inwieweit die Vorwürfe, man habe sich nicht um ihn gekümmert, der Wahrheit entsprechen oder nur vorgeschoben sind, um dem Wechselwillen Nachdruck zu verleihen bzw. sich selbst ein Alibi zu geben, mag beurteilen, wer nähere Einblicke in das Mannschaftsgefüge hat.

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