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FC Bayern
15.09.2022

Bayerns teuer erkaufter Barca-Sieg: Hernandez fällt längere Zeit aus

Lucas Hernandez (rechts) und sein Innenverteidigerkollege Dayot Upamecano zeigten gegen Barcelona eine starke Leistung. Hernandez traf sogar zum 1:0.
Foto: Witters

Nach dem 2:0 gegen Barca sind beim FC Bayern drei Spieler lädiert, Hernandez wird länger ausfallen. Bei Thomas Müller soll während des Spiels eingebrochen worden sein.

Der zweite Abschied von Robert Lewandowski aus München geriet deutlich weniger geräuschvoll als vor zwei Monaten. Im Gegensatz zu seinem erfolgreichen Wechseltheater suchte der polnische Stürmer am späten Dienstagabend kein Mikrofon, sondern verschwand wortlos aus der Arena, die acht Jahre sein Zuhause war und in der niemand so viele Tore wie er erzielt hat.

Es war in vielerlei Hinsicht ein ungewöhnlicher Abend für den 34-Jährigen: Nicht nur, dass er zum ersten Mal seit langer Zeit nicht für, sondern gegen den FC Bayern spielte. Im immer noch fremd anmutenden Barca-Trikot schien der Pole seine Treffsicherheit verloren zu haben und vergab eine gute Chance nach der anderen. Fast schien es, als ob Bayern-Trainer Julian Nagelsmann seinem ehemaligen Stürmer Trost spenden wollte, als er ihn nach Abpfiff umarmte. Nagelsmann sagte auf der Pressekonferenz dazu: "Er hat ein gutes Spiel gemacht, aber eben nicht getroffen. Ich habe ihn in den Arm genommen, aber er spielt jetzt bei einem anderen Verein und ich habe meine eigenen Spieler, um die ich mich kümmern muss."

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Die Bayern-Defensive war der Trumpf – und nach Spielende lädiert

Tatsächlich gab es nach dem Sieg gegen ein in der ersten Halbzeit dominierendes, aber mit seinen Chancen fahrlässig umgehendes Barcelona genug Ansatzpunkte im eigenen Kader. Die drei französischen Defensivspieler Dayot Upamecano, Benjamin Pavard und Lucas Hernandez humpelten mit Verbänden durch die Mixed Zone. Pavard musste nach einem Zusammenprall mit Marcos Alonso kurz nach Anpfiff noch im ersten Durchgang ausgewechselt werden, Hernandez erlebte die Schlussminuten vom Spielfeldrand, Upamecano biss auf die Zähne und spielte durch. Während Upamecano und Pavard in den nächsten Tagen wieder ins Training einsteigen können, wird Hernandez den Bayern länger fehlen. Noch in der Nacht wurde der 26-Jährige per MRT untersucht. Am Tag darauf bestätigte der FC Bayern, dass der Weltmeister sich einen Muskelbündelriss im linken Adduktorenbereich zugezogen hat und "mehrere Wochen ausfallen" wird.

Für Hernandez kommt die Pause zur Unzeit: Gegen Barcelona war er einer der stärksten Bayern-Spieler und hatte nach einer Ecke von Kimmich per Kopf die wichtige Führung erzielt. Die Konkurrenz in Form des Niederländers Matthijs de Ligt scheint den bis heute teuersten Bundesligaspieler aller Zeiten (für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid) beflügelt zu haben.

Traf gegen Barcelona: Leroy Sané.
Foto: Peter Kneffel, dpa

Leroy Sané erklärt seinen Ärger nach der Auswechslung

Ein Lob für Hernandez und seinen Nebenmann in der Innenverteidigung, Upamecano, gab es vom zweiten Münchner Torschützen, Leroy Sané: "Sie haben überragend gespielt, so gut wie jeden Zweikampf gewonnen. Wir Offensive müssen Dankeschön sagen an unsere Defensive." Nach der Führung von Hernandez kam der deutsche Nationalspieler seiner vornehmlichen Aufgabe nach und erzielte nach einem feinen Zuspiel von Musiala das 2:0. Lediglich die Reaktion Sanés nach seiner Auswechslung zehn Minuten vor Ende irritierte: Nachdem er für Tel Platz machen musste, pfefferte er seine Trinkflasche auf den Boden und verschwand in die Kabine. Sané klärte in der Mixed Zone auf: "Ich war nicht sauer wegen der Auswechslung." Vielmehr habe er mit sich und seiner Leistung gehadert.

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Einen anderen Grund zur Sorge hatte nach Spielende Thomas Müller – und das an seinem 33. Geburtstag. Wie die Bild berichtete, soll während des Spiels in die Villa des Nationalspielers eingebrochen worden sein. Die Polizei Oberbayern Süd bestätigte einen Einbruch im Wohnort des Kickers. Demnach sollen "Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände im mittleren sechsstelligen Bereich" gestohlen worden sein. Die Täter sind bislang noch nicht gefasst.

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