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  3. FC Bayern München: Der nächste Millionen-Abgang beim FC Bayern: Nianzou wechselt nach Sevilla

FC Bayern München
16.08.2022

Der nächste Millionen-Abgang beim FC Bayern: Nianzou wechselt nach Sevilla

Steht vor einem Wechsel zum FC Sevilla: Tanguy Nianzou.
Foto: Sven Hoppe, dpa

Der Franzose kam vor zwei Jahren ablösefrei, konnte nicht überzeugen - und beschert dem FC Bayern nun den nächsten Millionentransfer.

Der FC Bayern steht vor einem weiteren, millionenschweren Abgang eines Ersatzspielers. Mehreren Medienberichten zufolge soll Tanguy Nianzou zum spanischen Erstligisten FC Sevilla wechseln und befindet sich bereits in Spanien. Der Transfer des 20-jährigen Franzosen, dessen Vertrag in München noch bis 2024 läuft, soll dem Rekordmeister einen Erlös von rund 20 Millionen Euro bescheren. Damit würde er auf Platz neun der teuersten Verkäufe in der Historie des FC Bayern landen – nicht schlecht für einen Ersatzspieler.

Der Innenverteidiger war vor zwei Jahren ablösefrei von Paris St. Germain nach München gekommen und galt damals als eines der größten Abwehrtalente Europas. In seinen zwei Jahren beim FC Bayern konnte der Kapitän der französischen U20-Nationalmannschaft diese Erwartungen aber nie rechtfertigen, stellenweise auch infolge von Verletzungen. Obwohl die Personalnot in der Abwehr stellenweise groß war, kam der Franzose bislang nur auf 28 Pflichtspieleinsätze für den FC Bayern, die meisten als Einwechselspieler. Durch die Verpflichtung des Niederländers Matthijs de Ligt von Juventus Turin sind die Einsatzchancen des Talents noch weiter gesunken.

Mit Nianzou kommt der FC Bayern auf 100 Millionen Euro Transfer-Einnahmen

Wechselt Nianzou nach Sevilla, wäre es der insgesamt vierte Ersatzspieler, mit dem der FC Bayern in diesem Transfersommer eine hohe Millionensumme erzielt. Zuvor hatten bereits Chris Richards (für zwölf Millionen Euro zu Crystal Palace), Marc Roca (für zwölf Millionen zu Leeds United) und Omar Richards (8,5 Millionen Euro, Nottingham Forest) den Verein verlassen. Zusammen mit dem 45 Millionen Euro schweren Wechsel von Robert Lewandowski und den Abgängen diverser Ergänzungsspieler hat der FC Bayern somit in diesem Sommer knapp 100 Millionen Euro eingenommen, sollte der Wechsel von Nianzou perfekt werden.

Joshua Zirkzee, Spieler bei FC Bayern München.
Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild

Der FCA interessiert sich für Zirkzee - der ist aber zu teuer

Von den generellen Qualitäten Nianzous scheint die Führungsriege des FC Bayern aber überzeugt zu sein. Wie die Bild berichtet, soll der Rekordmeister in den Verhandlungen auf eine Rückkaufoption für den Franzosen sowie eine finanzielle Beteiligung an einem etwaigen Weiterverkauf pochen. Als weiterer Verkaufskandidat gelten beim FCB noch Bouna Sarr und Joshua Zirkzee. Stichwort Zirkzee: An dem Niederländer ist nach Informationen unserer Redaktion der FC Augsburg interessiert. Eine Verpflichtung ist aber aus finanzieller Sicht jedoch nicht machbar.

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