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FC Bayern
10.11.2013

Medienbericht: Karl-Heinz Rummenigge vorbestraft

Karl-Heinz Rummenigge hat es versäumt, zwei Uhren beim Zoll anzumelden.
Foto: Tobias Hase (dpa)

Wie der Focus berichtet, ist Karl-Heinz Rummenigge wegen eines Zollvergehens zu einer Strafe von 250.000 Euro verurteilt worden - und ist somit vorbestraft.

Rummenigge hatte Anfang des Jahres zwei Rolex-Uhren von einem Trip nach Katar mitgebracht. Allerdings verpasste es der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, diese beiden Uhren beim Zoll anzugeben. Als die Zoll-Beamten Rummenigge kontrollierten und die Nobelzeitmesser bei ihm fanden, ging der Ärger für ihn los.

Rummenigge: 140 Tagessätze á 1785 Euro

Das Amtsgericht stellte einen Strafbefehl gegen Rummenigge wegen Steuerhinterziehung. Laut Angaben des Focus soll er diesen nun akzeptiert haben und eine Strafe von 250.000 Euro bezahlt haben. Dies entspräche 140 Tagessätzen zu je 1785 Euro.

"Der Strafbefehl ist rechtskräftig. Damit ist er vorbestraft", wird bestätigte Oberstaatsanwalt Markus Kring im Focus zitiert. Rummenigge gab an, nicht gewusst zu haben, dass auch Geschenke beim Zoll angegeben werden müssen. (AZ)

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