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FC Bayern
07.10.2018

Pressestimmen zur FC Bayern-Krise: "Erste Risse in der Mannschaft"

Pressestimmen zum 0:3-Debakel des FC Bayern gegen Gladbach: Ist Trainer Niko Kovac schon am Ende?
Foto: Tobias Hase, dpa

Aktuelle Pressestimmen zum FC Bayern: Ist Niko Kovac am Ende? Was machen die Bosse des Rekordmeisters? Das Medienecho auf das 0:3-Debakel gegen Gladbach.

Die Pressestimmen zur 0:3-Niederlage des FC Bayern gegen Borussia Mönchengladbach gehen alle in eine Richtung: Der Rekordmeister steckt in einer handfesten Krise. Ein Überblick über das Medienecho.

"Der FC Bayern München rauscht binnen elf Tagen in eine handfeste Krise. Nach dem 0:3 gegen Borussia Mönchengladbach wirkt Trainer Niko Kovac ratlos, wehrt sich aber entschieden gegen eben diesen Vorwurf. Neben sich mehrenden individuellen Fehlern und der Unfähigkeit, sich klare Torchancen herauszuspielen, ist die bröselnde Kaderdecke das größte Alarmzeichen bei den Münchnern." Eurosport

"Ungewohntes Leid beim FC Bayern. Vier Spiele ohne Sieg, dafür mit vielen Fehlern. Natürlich wird nun über den Trainer diskutiert. Dabei ist die aktuelle Situation weniger für Niko Kovac ein Eingeständnis des Scheiterns - vielmehr sollten sich seine Chefs hinterfragen." Focus

" Beim FC Bayern ist die Stimmung im Keller"

"Der zunächst von allen Verantwortungsträgern so gelobte bis gehuldigte Trainer befindet sich gerade in einem Abwärtsstrudel. Bis in die triste Realität hat er ihn bereits hinabgespült." Goal.com

"Zu den Hauptproblemen gehören die in die Jahre gekommene Stars und Mängel in der Transferpolitik." Sky Sport

Lesen Sie dazu auch

"Vier Spiele ohne Sieg, Absturz auf Platz fünf: Beim FC Bayern ist die Stimmung im Keller. Doch anstatt sich gegenseitig zu stärken, entstehen erste Risse in der Mannschaft." tz

"Der Rekordmeister steckt nach der Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach endgültig in der Krise. Der Druck auf Trainer Niko Kovac steigt weiter an – der Kroate selbst reagiert mit Durchhalteparolen." t-online

Pressestimmen zum FC Bayern: Spielt so eine Mannschaft, bei der in der Kabine alles okay ist?

"Die große Frage nun ist: Wie eng ist das Band zwischen Trainer und Team? Die Spieler sagen offiziell, sie vertrauen dem Trainer. Die Bosse hingegen schweigen. Weder Präsident Uli Hoeneß noch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge äußerten sich nach der heftigen Heimniederlage vom Samstagabend. Keiner schützt Kovac, keiner stärkt Kovac." Welt

"Die Unaufmerksamkeiten in der Defensive aber sind es nicht allein, die dem Rekordmeister zu schaffen machen. Offensiv sind die Münchner seit vier Spielen zu harmlos. Es fehlt das Tempo, die Konzentration bei Pässen, die Präzision bei Flanken, die Kreativität im letzten Spieldrittel - und wenn die Bayern gefährlich vor das gegnerische Tor gelangen, dann fehlt die Kaltschnäuzigkeit. Wie sie aus dieser Krise herauskommen wollen, weiß niemand so recht." Kicker

"Bayern-Trainer Kovac arbeitet akribischer als Vorvorgänger Ancelotti - doch sein Team ist so erfolglos wie vor einem Jahr. Er muss dringend das Offensivspiel beleben.Bayern-Trainer Kovac arbeitet akribischer als Vorvorgänger Ancelotti - doch sein Team ist so erfolglos wie vor einem Jahr. Er muss dringend das Offensivspiel beleben." Süddeutsche

"Am Ende bleibt die Frage: Spielt so eine Mannschaft, bei der in der Kabine alles okay ist? Und die komplett hinter ihrem Trainer steht?" Bild

"Verunsicherung, Fehleranfälligkeit, gegenseitige Schuldzuweisungen: Die Pleite gegen Gladbach hat Bayerns Krise dramatisch verschärft." Sport1

"Der bedenkliche Auftritt bei der 0:3-Pleite gegen Gladbach stürzt die Bayern in eine große Krise. Innerhalb von zwei Wochen geriet die Welt in München aus den Fugen. (...) Früher klagten die Bayern bei Länderspielpausen immer, das würde den Lauf, den sie gerade hätten, nur unterbrechen. Jetzt ist genau das gerade die große Hoffnung. Dass sie nach dem Ausflug zum DFB rauskommen aus dem Strudel. Und die Horrorfahrt in der Geisterbahn doch schnell zu Ende geht." Spiegel Online (AZ)

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