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FC Bayern
11.12.2022

Wie reagiert der FC Bayern auf Neuers Verletzung?

Manuel Neuer wird dem FC Bayern ein halbes Jahr nicht zur Verfügung stehen.
Foto: Christian Charisius, dpa

Die Verletzung von Manuel Neuer stellt den FC Bayern vor eine schwierige Denksportaufgabe. Und auch Hansi Flick dürfte sich so seine Gedanken machen.

Im Nachhinein dürfte es den Verantwortlichen des FC Bayern kaum gefallen haben, auf welche Weise Manuel Neuer seinen Kopf frei bekommen wollte. Eben das hatte der Torhüter vor, als er am Freitag zu einem Skitouren-Ausflug aufbrach, berichtete Neuer selbst in einem Beitrag, den er in den Sozialen Medien veröffentlichte. Dabei war zu sehen, wie der 37-Jährige im Bett lieg – allerdings mit eingegipsten rechten Bein. "Unterschenkelbruch" lautete die etwas vage Diagnose . Da der Keeper aber auch bekannt gab, dass die laufende Saison für ihn gelaufen ist, ist nicht davon auszugehen, dass lediglich das Wadenbein betroffen ist.

Die Münchner stehen nun vor einer interessanten Denksportaufgabe: Vertrauen sie auf die Heilungskräfte Neuers, auf dass er zur kommenden Saison wieder fit im Tor steht? Und wenn sie das tun: Halten sie Ersatztorhüter Sven Ulreich für fähig, auf internationalem Top-Level seiner Arbeit nachzugehen? Nichts anderes wird notwendig sein, wenn die Münchner im Achtelfinale der Champions League auf Paris treffen.

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Holen die Bayern Alexander Nübel aus Monaco zurück?

In Alexander Nübel haben die Bayern einen Torhüter nach Monaco ausgeliehen, den sich ursprünglich mal als designierten Nachfolger für Neuer verpflichtet hatten. Sollten die Monegassen Nübel nun frühzeitig die Rückkehr ermöglichen, könnte dieser unter verstärkten Wettkampfbedingungen nachweisen, ob er denn tatsächlich als Neuer-Nachfolger infrage kommt.

Falls die Bayern aber tatsächlich Ulreichs Fangkünsten vertrauen, stehen sie zur kommenden Saison vor der Herausforderung, sich intensive Gedanken über die Nachfolge von Manuel Neuer zu machen. Der nämlich hatte sich in den vergangenen Jahren häufiger verletzt und ging aus den daraus resultierenden Pausen nicht immer gestärkt hervor.

Für die Münchner ist die Verletzung des Torhüters nach den langfristigen Ausfällen von Sadio Mané (Operation am Wadenbeinköpfchen) und Lucas Hernandez (Kreuzbandriss) die nächste schlechte Nachricht, bevor die Bundesliga-Saison für die Münchner am 20. Januar mit dem Duell bei RB Leipzig fortgesetzt wird.

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Hansi Flick wiederum könnte die Verletzung seiner Nummer eins dafür nutzen, Marc-André ter Stegen als neuen Stammtorhüter zu etablieren. Neuer hatte während der WM keine überzeugenden Leistungen gezeigt, einen Rücktritt nach dem Vorrunden-Aus allerdings ausgeschlossen. Nun muss er mitansehen, wie wohl ter Stegen die Länderspiele im März zur Eigenwerbung nutzen kann.

Das alles, weil er den Kopf bei einer Skitour freibekommen wollte. Rechtlich zu verbieten war ihm das von Seiten des Arbeitgebers nicht. Skitouren gelten juristisch nicht als Risiko-Sportart. Das sieht man in München wohl anders.

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