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FC Villarreal
12.04.2022

Unai Emery will jetzt die Champions League gewinnen

Unai Emery will den FC Bayern aus der Champions League werfen.
Foto: Pablo Morano, dpa

Dass den Münchnern gegen Villarreal das Ausscheiden droht, liegt vor allem an Unai Emery. Der Trainer wird von seinen Spielern als "Mastermind" gerühmt.

Eigentlich ist der Markenkern von Unai Emery klar umrissen: Der 50 Jahre alte Baske ist "Mister Europa League". Den zweithöchsten Wettbewerb des europäischen Fußballs gewann er bereits vier Mal: dreimal in Folge mit dem FC Sevilla (2014 bis 2016) sowie im vergangenen Jahr mit seinem aktuellen Klub, dem FC Villarreal. Für das "gelbe U-Boot", wie der Verein wegen seiner kanariengelben Spielkleidung genannt wird, war es der erste Titel in dessen 99-jähriger Vereinsgeschichte.

War aber auch keine große Überraschung: Emery und die Europa League – das gehört zusammen. Und dennoch plant der Baske eine Ausweitung der Markenkompetenz, wie er vor dem Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den FC Bayern (Dienstag, 21 Uhr, Prime Video) sagte: "Ich habe immer gesagt, dass ich die Europa League liebe, aber ich träume davon, die Champions League zu gewinnen." Den ersten Schritt dazu hat der Außenseiter tatsächlich in der vergangenen Woche geschafft: Mit 1:0 gewannen die Spanier gegen die Münchner – und hätten eigentlich noch mindestens ein weiteres Tor schießen müssen.

Seine Spieler loben Emery als "taktisches Mastermind"

Wer dachte, dass der FC Bayern bei der Auslosung zur Runde der letzten acht Mannschaften mal wieder das Losglück hatte, dürfte diese Meinung nach den ersten 90 Minuten revidiert haben. Villarreal, das in der Liga einen enttäuschenden siebten Platz belegt, ließ defensiv nur wenig zu und legte ein ums andere Mal die Schwächen der Münchner Defensive bloß. Arnaut Danjuma, der das einzige Tor der Partie erzielte, rühmte seinen Coach danach als "taktisches Mastermind" und sagte: "Seine Strategie scheint für uns immer zu funktionieren." Ein Lied davon singen kann Juventus Turin. Italiens Vorzeigeklub galt im Achtelfinale wie jetzt der FC Bayern als Favorit – und scheiterte.

Emery scht sich am wohlsten zu fühlen, wenn er Mannschaften betreut, die nicht in der allerersten Reihe der europäischen Topteams stehen – eben wie Villarreal oder Sevilla. Sein Engagement bei Arsenal London, wo er 2018 die Nachfolge von Langzeittrainer Arsene Wenger antrat, gilt als Missverständnis. Und bei Paris St. Germain holte er in seinen beiden Spielzeiten zwar jeweils das Double aus Meisterschaft und Pokal, erfüllte in der von PSG angestrebten Champions League aber nicht die Erwartungen in der Königsklasse. Eben das mit der Champions League, der großen Bühne, soll nun ausgerechnet gegen den FC Bayern klappen.

Emery ist auch als Fußball-Investor aktiv

Emery ist aber nicht nur Trainer, sondern auch Investor in Sachen Fußball: Zusammen mit seinem Bruder Igor erwarb er 2021 die Aktienmehrheit beim Drittligisten Real Unión Irún. Bei dem Gründungsmitglied der spanischen Liga gilt Emerys Opa Antonio als Legende im Tor. Auch Juan, der Vater der beiden Emery-Brüder, spielte dort. Die Europa League als Ziel hat Emery aber dort noch nicht ausgegeben.

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