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Fußball
22.04.2024

Deutsche Trainerin Wübbenhorst wütet im TV: "Widerlich spielende Truppe"

Imke Wübbenhorst trainierte das Männerteam der Sportfreunde Lotte und ist aktuell in Bern aktiv. Dort verlor sie nun im TV die Nerven.
Foto: Guido Kirchner, dpa

In der kommenden Saison spielt die halbe Bundesliga international – Grund genug für einen Blick auf Europas Fußballplätze. Der fällt nicht harmonisch aus.

In der Schlussphase jeder Bundesligasaison wird ja viel über das europäische Geschäft gesprochen und geschrieben. Und, klar, erst recht in dieser Spielzeit, in der bei idealen Konstellationen und allerlei Unglaublichem (Erfolg in der Uefa-Ein-Jahreswertung, Dortmund gewinnt die Champions League, partikulare Sonnenfinsternis über der Uefa-Zentrale) die halbe Bundesliga kommende Saison auf internationalen Plätzen antreten wird. 

Abgesehen davon, dass sich die Fußballwelt dann auf Klassiker der Europapokal-Historie wie Hoffenheim gegen Qarabag Agdam freuen kann, lohnt sich in diesen Tagen ein Blick über den nationalen Tellerrand und zum Sehnsuchtsziel Europa. Großer Vorteil: Von der Bundesrepublik aus ist überall Europa. Ein erstes Fazit: Mitunter geht es recht schlecht gelaunt zu auf den Fußballplätzen des Kontinents.

In den Niederlanden ist Arnheim mit -1 Punkt abgestiegen

Zum Beispiel in den Niederlanden. In der dortigen Eredivisie spielt Vitesse Arnheim (noch) mit, das wird sich angesichts von derzeit -1 Punkt aber bald ändern. Die Erklärung für das Negativkonto: Wegen etwas kreativer Finanzbuchhaltung hat die Ligaverwaltung jetzt drastisch durchgegriffen und dem Abstiegskandidaten satte 18 Punkte abgezogen.

In Italien wiederum ist bei Meister Neapel die Stimmung auch ausbaufähig. Francesco Calzona ist in dieser Saison schon der dritte Coach, der sich bei dem Verein versucht. Nach dem blamablen 0:1 in Empoli musste sich der 55-Jährige den wütenden Anhängern stellen und bat kleinlaut um Entschuldigung. Der Lösungsvorschlag des Napoli-Anhangs: Calzona solle doch bitte bis Saisonende die eigene U19 spielen lassen und nicht diese satte Millionärstruppe. Grund für das Eskalieren in Neapel: Als Achter bangt der Champion des Vorjahres um das internationale Geschäft – da haben wir‘s mal wieder.

Imke Wübbenhorst verliert die Fassung im TV-Interview

Dicke Luft herrscht auch beim Frauenteam der Young Boys Bern – und das nicht mal wegen des Namens. Die Berner Frauen traten im Pokalfinale gegen Servette FC Chênois an und verloren mit 2:3. Das brachte die deutsche Trainerin der Young Girls-Boys, Imke Wübbenhorst, auf die Palme. In einem Fernsehinterview sagte sie, dass sie immer ungern verliere, aber eben "noch weniger gegen so eine widerlich spielende Truppe, die einfach zusammengekauft ist und sich dann einfach mit individueller Qualität da durchsetzt". Inmitten ihrer Schimpftirade merkte die 35-Jährige noch an: "Ich bin eine schlechte Verliererin, kann ich auch sagen." Da scheint tatsächlich was dran zu sein.

Eine Erkenntnis für die vielen Bundesligaklubs, die bald auf Reisen gehen: Zieht euch warm an. Die Laune ist fragil. Einziger Vorteil: Gegen die wütende Wübbenhorst müssen zumindest die Männerteams nicht antreten.

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