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2. Liga
05.11.2023

Zweitliga-Hochburg Hamburg: St. Pauli und HSV setzen sich ab

Der Hamburger SV bleibt durch den Sieg gegen Magdeburg an St. Pauli dran.
4 Bilder
Der Hamburger SV bleibt durch den Sieg gegen Magdeburg an St. Pauli dran.
Foto: Daniel Bockwoldt, dpa

Wird der Zweitliga-Aufstiegskampf zur Hamburg-Meisterschaft? Weil die Konkurrenz patzt, marschieren der FC St. Pauli und der HSV vorneweg. Am Terminhorizont taucht allmählich das Stadtduell auf.

Der Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga wird mehr und mehr zur Hamburger Stadtmeisterschaft. Weil die Konkurrenten stolperten, liegen der FC St. Pauli und der Hamburger SV in der Tabelle wieder vorn - und alles läuft auf einen Hinrunden-Showdown des Tabellenersten vom Millerntor gegen den Verfolger aus dem Volkspark am 1. Dezember hinaus.

"Jeder freut sich schon, seit es terminiert ist, auf das Derby - das ist einfach so", sagte HSV-Mittelfeldabräumer Jonas Meffert nach dem 2:0 gegen den 1. FC Magdeburg bei Sport1. Aktuell könne man voraussagen, "dass es ein wenig um was geht, da wir gerade beide oben stehen. Ich hoffe, dass es bis zum Derby noch so ist."

Noch sind aber bis zum Duell der Duelle etwas mehr als drei Wochen und zwei Spieltage dazwischen. Deshalb warnten Mefferts Teamkollegen auch. "Jetzt spielen wir auswärts in Kiel. Das ist das Wichtige jetzt", sagte Verteidiger Stephan Ambrosius. Torwart Daniel Heuer Fernandes meinte bei Sport1: "Der Weg ist lang und wir brauchen viele Punkte. Daher ist nächste Woche wichtig, und da wollen wir Punkte klauen."

Konkurrenz lässt Punkte liegen

Die Zweitliga-Hochburg liegt in jedem Fall derzeit in Hamburg. Schon am achten, neunten und zehnten Spieltag hatten der FC St. Pauli und der HSV die Plätze eins und zwei belegt. Nun taten Fortuna Düsseldorf, Holstein Kiel und der 1. FC Kaiserslautern den Hanseaten den Gefallen und ließen am zwölften Spieltag Punkte liegen. So haben sich der FC St. Pauli (26 Punkte) durch das 2:0 am Freitagabend bei der SV Elversberg und der HSV (24) erstmals ein wenig absetzen können.

Wenig deutet darauf hin, dass an der besonderen Konstellation sich so schnell etwas ändert. Beide Hamburger Teams sind in dieser Saison konstant. Der FC St. Pauli ist in dieser Spielzeit noch ungeschlagen, der HSV zu Hause eine Macht und holte gegen Magdeburg den sechsten Sieg im sechsten Spiel im heimischen Volkspark.

Beide Teams agieren vor allem stark in der Defensive: Der Kiezclub hat mit neun Toren die wenigsten Gegentreffer kassiert, und für den HSV war das 2:0 gegen die Magdeburger schon das sechste Spiel zu Null. Und das trotz verletzungsbedingter Umstellungen in der Abwehr wie am Samstagabend. "Wir haben eine gute Breite im Kader und du kannst dich auf jeden verlassen", sagte HSV-Trainer Tim Walter.

Souverän und stabil

Auch spricht derzeit die Reife und die Ausgeglichenheit für beide Mannschaften. Nach einer Woche Fußball-Akkordarbeit mit jeweils drei Spielen in sieben Tagen, inklusive 120-Minuten-Kraftakten im DFB-Pokal gegen Schalke 04 (FC St. Pauli) und bei Arminia Bielefeld (HSV), agierten die Teams von St. Pauli-Trainer Fabian Hürzeler und seines HSV-Kollegen Walter erstaunlich souverän und stabil bei ihren Siegen in Elversberg und gegen Magdeburg.

Auch der FC St. Pauli kann Ausfälle wichtiger Spieler wie von Abwehrchef Eric Smith am Freitagabend oder von dem am kommenden Freitag (18.30 Uhr/Sky) gegen Hannover 96 gesperrten Kapitän Jackson Irvine fast problemlos kompensieren. Und so kam auch das größte Lob am Freitagabend von Elversbergs Trainer Horst Steffen: "Es gibt andere Gegner, gegen die wir mehr holen dürfen."

In der aktuellen Verfassung der Mannschaft ist es selbst für den Fantasie-begabtesten Fußball-Fan schwer vorstellbar, dass der FC St. Pauli in dieser Saison einen Einbruch erleben könnte. So wie in der Saison 2021/22, als die Hamburger nach der Hinrunde an der Tabellenspitze lagen und in der Rückserie abrutschten. "Wir fordern uns gegenseitig, daher läuft es aktuell auch sehr gut", erklärte St. Paulis Mittelfeld-Marathonmann Marcel Hartel. Das soll auch über das Stadtduell am 1. Dezember hinaus so bleiben.

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