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Borussia Dortmund
28.08.2019

Bleibt er oder geht er - Wie geht es weiter mit Mario Götze?

Beim BVB derzeit nur Auswechselspieler: Mario Götze.
Foto: Guido Kirchner, dpa

Mario Götze ist beim BVB derzeit nur Ersatz. Dies führt zu Gerüchten angesichts der laufenden Vertragsgespräche. Eigentlich soll er nicht wechseln. Eigentlich.

Wenn Fußball-Bundestrainer Joachim Löw am Donnerstag sein Aufgebot für die EM-Qualifikationsspiele Anfang September bekannt gibt, wird Mario Götze wieder fehlen. Der Siegtorschütze des WM-Finals 2014 und als solcher einst Liebling der Nation hat es mal wieder schwer. Auch bei Borussia Dortmund ist der 27-Jährige unter Trainer Lucien Favre derzeit außen vor.

Daran ändert auch die Verletzung von Neuzugang Thorgan Hazard nichts - als offensiver Außenspieler kommt Edeltechniker Götze angesichts fehlenden Tempos im Spiel nicht infrage. "Wir haben große Konkurrenz", sagte Favre zuletzt lediglich zu Götzes Situation. Den Schweizer nerven Fragen zu dem Thema, entsprechend zugeknöpft antwortet der Dortmunder Coach.

Vieles erinnert frappierend an die vergangene Saison, als Götze zu Beginn auch dann nicht zum Zug kam, wenn Kreativität und Spielwitz gefragt waren. Beim 3:1 am vergangenen Freitag beim 1. FC Köln nach 0:1-Rückstand setzte Favre nun wieder auf andere Spieler, um die Partie zu drehen. Götze reagierte wie gewohnt auf seine Weise: Per Instagram-Selfie strahlend mit seiner Frau Ann-Kathrin in der Sonne.

Auch vor Jahresfrist hatte er sich in den sozialen Medien inszeniert, als könne ihm die sportliche Situation nichts anhaben. Öffentlich zu hören ist von Götze nichts. Er spielt nicht, also spricht er nicht.

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Mario Götzes aktueller Vertrag in Dortmund endet im kommenden Sommer

Dabei wäre Götzes Sicht der Dinge durchaus spannend. Es laufen zur Zeit Gespräche über eine Vertragsverlängerung; der aktuelle Kontrakt endet im kommenden Sommer. "Mario ist ein Spieler, der bei uns immer eine große Wertschätzung genießt. Ich bin mir sicher, dass kaum ein Club einem Spieler mehr Wertschätzung entgegengebracht hat als wir Mario Götze in seiner schwierigen Zeit. Aber am Ende des Tages müssen beide Seiten mit einem Verhandlungsergebnis zufrieden sein", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zuletzt im dpa-Interview.

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Für den Club zufriedenstellend wäre dem Vernehmen nach ein neuer Kontrakt zu reduzierten Bezügen. Die Verhandlungen stocken. "Ich gehe jetzt in meine zehnte Bundesligasaison - da ist es logisch, dass das Ausland in den Überlegungen auch mal eine Rolle spielt", hatte Götze vor der Saison der Bild gesagt. Angesichts der Gemengelage und dem Ende des Transferfensters am kommenden Montag ist es logisch, dass es zu Gerüchten und eifrigen medialen Deutungen kommt. 

2016 kam Götze für 22 Millionen aus München zurück

Watzke und der BVB betonten wiederholt, mit Götze angesichts seiner Verdienste für den Club kein Geld verdienen zu wollen. Die Dortmunder pochen also nicht auf eine schnelle Entscheidung, um für Götze, der 2016 für rund 22 Millionen Euro vom FC Bayern zurückgekehrt war, noch bis Montag eine Ablöse erzielen zu können. Ließen beide Seiten den Vertrag auslaufen, wäre der Hochveranlagte 2020 ablösefrei und angesichts seines Gehalts - laut Medienangaben im hohen einstelligen Millionen-Bereich - auch für große Clubs interessanter.

Doch will Götze, der auch wegen gesundheitlicher Probleme nach dem Weltmeistertitel nie so durchstartete, wie es die gesamte (Fach-)Welt von ihm erwartete, überhaupt den BVB verlassen? Schon in der schwierigen Vorsaison biss er sich durch. Unaufgeregt und mit guten Trainingsleistungen spielte er sich wieder ins Team. Doch dann startete die neue Saison und von 360 Pflichtspielminuten inklusive des Supercup-Spiels kam Götze bislang nur 23 Minuten lang zum Einsatz. Der Konkurrenzdruck ist noch einmal größer geworden.

Für eine Verlängerung spricht deshalb und wegen einer möglichen Gehaltseinbuße derzeit recht wenig für Götze. Der 27-Jährige dürfte erst einmal abwarten, wie sich die Lage entwickelt. In Hazard hat sich ein möglicher Ersatz für den zentralen Angreifer Paco Alcácer verletzt. Und die intensiven Europapokalwochen folgen ja erst noch. (dpa)

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