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DFB-Team: "Unglaublich glücklich": Nationalspieler Sané ist Vater geworden

DFB-Team

"Unglaublich glücklich": Nationalspieler Sané ist Vater geworden

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    Nationalspieler Leroy Sané ist Vater geworden. Wie der 22-Jährige auf Twitter mitteilt, ist am Freitag seine Tochter auf die Welt gekommen.
    Nationalspieler Leroy Sané ist Vater geworden. Wie der 22-Jährige auf Twitter mitteilt, ist am Freitag seine Tochter auf die Welt gekommen. Foto: Martin Rickett/PA/AP, dpa (Archivbild)

    Fußball-Nationalspieler Leroy Sané ist Vater geworden. Er sei "unglaublich glücklich" mitteilen zu können, dass gestern seine Tochter geboren wurde, schrieb der 22 Jahre alte Profi von Manchester City am Samstag auf Twitter.

    Der Fußball-Jungstar war am Freitag "aus privaten Gründen" aus dem Teamhotel der Nationalmannschaft in München abgereist. Am Donnerstag war Sané in der Nations League gegen Weltmeister Frankreich noch zu einem siebenminütigen Kurzeinsatz als Joker gekommen. "Einen großen Dank an das @DFB_Team und meinen Trainer Jogi Löw, der mich kurzfristig freigestellt hat, damit ich die Geburt miterleben kann", schrieb Sané weiter. "Ich drücke dem Team für morgen natürlich die Daumen!" Die DFB-Auswahl spielt am Sonntag (20.45 Uhr/RTL) in Sinsheim gegen Peru. 

    Toni Kroos fand lobende und kritische Worte für Leroy Sané

    Die Personalie Sané hatte im Vorfeld des Spiels gegen Frankreich (0:0), in dem der Ex-Schalker eingewechselt wurde, für Diskussionen gesorgt. So hatte Ex-Weltmeister Toni Kroos neben lobenden auch kritische Worte für den 22-Jährigen gefunden: "Grundsätzlich ist er ein Spieler, der alles mitbringt, um absolute Weltklasse zu werden. Man hat aber das Gefühl, dass er gesagt bekommen muss, was zu tun ist, um das zu werden", sagte Kroos.

    Sané war vor der WM von Löw aus dem Kader für die Endrunde in Russland gestrichen worden. Zukünftig soll er aber eine wichtige Rolle einnehmen. "Ich habe ihm gesagt: Deine Zukunft bei der Nationalmannschaft, die muss dann nach der WM beginnen. Du kannst für uns ein sehr wichtiger Spieler in den nächsten Jahren werden", sagte Löw. (dpa)

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