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Strafbefehl
03.11.2023

Gewaltvorwürfe gegen Zverev: Ex-Freundin spricht über Beziehung

Gegen Tennisspieler Alexander Zverev stehen Gewaltvorwürfe im Raum.
Foto: Jason DeCrow/AP, dpa

Tennisprofi Alexander Zverev sieht sich bereits zum zweiten Mal mit Gewaltvorwürfen konfrontiert. Jetzt spricht zudem seine Ex-Freundin Brenda Patea öffentlich über ihre Beziehung.

Zwei ehemalige Partnerinnen belasten den Tennisprofi Alexander Zverev schwer. Nun hat eine von ihnen, die ehemalige GNTM-Kandidatin Brenda Patea, mit der Süddeutschen Zeitung über ihre Beziehung zu dem 26-jährigen Sportler gesprochen. In dem Bericht geht es um Gewalt, Eifersucht und einen angeblichen Vertrag.

Erste Gewaltvorwürfe gegen Zverev bereits 2020

Die ersten Vorwürfe gegen Zverev wurden bereits im November 2020 laut. Damals wandte sich seine Ex-Freundin Olga Scharipowa an das Tennis-Magazin Racquet. Sie behauptete, dass er während des ATP Masters in Shanghai 2019 gewalttätig geworden war. Im August 2021 veröffentlichte Scharipowa auf der Internetplattform Slate.com weitere Anschuldigungen.

Zverev hatte die Vorwürfe zurückgewiesen und eine einstweilige Verfügung gegen seine Ex-Freundin erwirkt, dass sie derartige Behauptungen nicht mehr aufstellen darf. Eine Untersuchung der ATP war wegen der unzureichenden Beweislage eingestellt worden. "Ich bin dankbar, dass dies endlich geklärt ist", schrieb der 26-Jährige daraufhin bei Instagram.

Auch Patea wirft Zverev Gewalt vor

Doch vom Tisch waren die Gewaltvorwürfe gegen Zverev damit noch lange nicht. Im Juli hat die Staatsanwaltschaft Berlin den Erlass eines Strafbefehls gegen den Tennisspieler beantragt. Das Amtsgericht hat diesen inzwischen erlassen. Es geht um fast eine halbe Million Euro, wie die Bild berichtet. Bei der mutmaßlich Geschädigten handelt es sich um Patea, mit der Zverev eine gemeinsame Tochter hat. 

Zverev soll Patea im Mai 2020 in einem Streit körperlich verletzt haben. Der 26-Jährige hat Einspruch eingelegt. Die zuständige Abteilung des Amtsgerichts wird die Verfahrensbeteiligten erneut anhören. Danach kommt es voraussichtlich zu einem Prozess. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, soll Zverev die 29-jährige Patea gegen eine Wand gestoßen und sie gewürgt haben. Sie hätte danach Schmerzen im Hals-Nacken-Bereich und Schluckbeschwerden gehabt.

Im Sommer 2021 soll Zverev ihr über seine Anwälte einen Deal angeboten haben. Sie sollte einmalig 100.000 Euro sowie Unterhalt bekommen und in einem von seinen Häusern wohnen dürfen. Im Gegenzug sollte sie sich zum Schweigen über die Beziehung verpflichten und das gemeinsame Kind aus der Öffentlichkeit heraushalten. Auch ein Kontaktverbot zu Scharipowa sei Teil des Vertrags gewesen. Patea berichtet auch, dass Zverev während ihrer Beziehung immer wieder aus Eifersucht ihr Handy durchsucht habe.