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Hockey-WM
29.01.2023

Deutschland ist Weltmeister: Hockey-Herren gewinnen Finalkrimi gegen Belgien

Deutschlands Torschütze zum 2:2, Gonzalo Peillat (rechts), jubelt mit Christopher Rühr.
Foto: Frank Uijlenbroek, dpa

Welch ein Krimi. Deutschlands Hockey-Herren gewinnen in Indien den Weltmeistertitel im Penaltyschießen gegen Titelverteidiger Belgien.

Erstmals seit 17 Jahren haben die deutschen Hockey-Herren wieder den WM-Titel gewonnen. Die DHB-Auswahl gewann am Sonntag das Finale im indischen Bhubaneswar nach einem dramatischen Krimi mit 5:4 im Penaltyschießen gegen Titelverteidiger Belgien. Damit gewann Deutschland nach 2002 und 2006 das dritte Gold bei einer Weltmeisterschaft. In einer spannenden und umkämpften Partie erzielten Niklas Wellen (28. Minute), Gonzalo Peillat (40.) und Kapitän Mats Grambusch (47.) die Treffer für die Mannschaft von Bundestrainer André Henning gegen den entthronten Titelträger. Torhüter Jean-Paul Danneberg hielt den entscheidenden Penalty.

In der Vorrunde hatten Deutschland und Belgien 2:2 gespielt

Den zuvor letzten großen Titel hatten die Hockey-Herren 2013 bei der Europameisterschaft gewonnen. Mit nun drei gewonnenen WM-Titeln liegt Deutschland gemeinsam mit Australien und den Niederlanden knapp hinter Rekord-Weltmeister Pakistan (4).

Mit dem Selbstbewusstsein aus den Siegen gegen England im Viertelfinale und Australien im Halbfinale trafen die beiden großen europäischen Hockey-Nationen zum zweiten Mal bei diesem Turnier und erstmals in einem WM-Finale aufeinander. Schon beim 2:2 im Vorrundenspiel entwickelte sich eine spannende Partie, in der Deutschland den Sieg nur knapp verpasste.

Früh stand es 2:0 für Belgien - doch Deutschland kam zurück

Und wie im ersten Spiel kam auch diesmal der Titelverteidiger früh zum Zuge, diesmal mit einem Doppelschlag. Innerhalb einer Minute trafen Florent van Aubel und Tanguy Cosyns zum frühen 2:0 für die Belgier. Die DHB-Auswahl, die zuletzt in den K.o.-Spielen zweimal einen Rückstand drehen konnte, verpasste zunächst den Anschlusstreffer durch Tom Grambusch, der mit einem Siebenmeter an seinem Kölner Vereinskollegen Vincent Vanasch scheiterte. Im ersten Spiel hatte der deutsche Abwehrspieler noch per Siebenmeter gegen den starken und erfahrenen belgischen Torhüter getroffen.

Mit einem sehenswerten Treffer durch den Krefelder Torjäger Wellen, der bereits sein siebtes WM-Tor erzielte, kam die deutsche Mannschaft noch einmal ins Spiel. Der gebürtige Argentinier und Eckenspezialist Peillat traf zum 2:2 nach einer Strafecke. Kapitän Mats Grambusch erzielte das 3:2, ehe sich die Belgier doch noch ins Penaltyschießen retten konnten. Dort bewies das deutsche Team die besseren Nerven. (dpa)

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Die Diskussion ist geschlossen.

29.01.2023

INDIEN hat für Deutschland den Beweis erbracht: Ohne Armbinden oder anderen geistigen oder körperlichen Behinderungen kann man Leistung abrufen und gewinnen.

29.01.2023

Rainer Kraus, ich hab' was für Sie zum Nachdenken. :))))

"Bei der Hockey-WM in Indien setzt die deutsche Mannschaft ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz. Kapitän Mats Grambusch trägt ganz bewusst eine Regenbogenbinde, um für offene Gesellschaften zu werben. Das kommt gut an."
https://www.dw.com/de/regenbogenbinde-zeichen-des-hockey-teams-gegen-homophobie-pro-lgbtq/a-64402277