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Kanuslalom
20.04.2024

In Augsburg wird um die Olympiaplätze gepaddelt

Schafft Hannes Aigner vom Augsburger Kajak-Verein die Qualifikation für Paris, würde er dort nach London, Rio und Tokio seine vierten Olympischen Spiele erleben.
Foto: Fred Schöllhorn

Die deutsche Kanuslalom-Elite startet am Samstag in die Olympia-Qualifikation. Zwei Rennen auf dem Augsburger Eiskanal und zwei in Markkleeberg entscheiden darüber, wer das Ticket für Paris erhält.

Drei Olympische Spiele haben die beiden erfolgreichen Augsburger Slalomkanuten Hannes Aigner, 35, und Sideris Tasiadis, 33, bereits als Teilnehmer erlebt. Kajakspezialist Hannes Aigner holte in London und Tokio jeweils Bronze, Canadierfahrer Tasiadis fuhr einmal zu Bronze (Tokio) und einmal zu Silber (London). 

Beide Paddler, die in ihren Bootsklassen auch schon Weltmeister waren, wissen um die enormen Anstrengungen, die es braucht, um sich als Sportler für Olympische Spiele zu qualifizieren. Dennoch haben sich die Routiniers den Strapazen der harten Vorbereitung noch einmal unterworfen. Für einen vielleicht letzten großen Karriere-Höhepunkt – einen Startplatz und eine mögliche Medaille in Paris.

"Es wäre für mich noch einmal etwas ganz Besonderes, nachdem in Tokio wegen Corona ja keine Zuschauer dabei waren und auch der Flair und das Drumherum gefehlt haben", sagt Hannes Aigner, "ich denke, dass es in Paris sehr schöne Olympische Spiele geben wird. Ein tolles Ereignis, bei dem ich sehr gerne am Start wäre. Ich habe auch viel und hart dafür trainiert. Nur weil ich schon dreimal bei den Olympischen Spielen dabei war, heißt es aber nicht, dass es leichter wird, diesen Weg zu gehen." 

Canadierfahrer Sideris Tasiadis von Kanu Schwaben Augsburg hat bereits eine bronzene und eine silberne Olympiamedaille gewonnen.
Foto: Fred Schöllhorn

Auch Sideris Tasiadis spürt die harten Winter-Trainingswochen in den Knochen. "Man muss schon sagen, die Vorbereitung ist sehr hart. Das Training wurde extrem hochgeschraubt, da muss man schon auch aufpassen, dass man nicht zu viel macht. Aber ich habe ein Ziel und will alles dafür tun."

Die ersten zwei Kanuslalom-Qualifikationsrennen finden auf dem Augsburger Eiskanal statt

Die erste große Herausforderung der neuen Saison steht nun unmittelbar bevor, die nationale Olympia-Qualifikation. Dieser stellt sich die Kanuslalom-Elite an den nächsten beiden Wochenenden. Die zwei ersten Wertungsrennen finden am 20. und 21. April auf dem Augsburger Eiskanal statt, die weiteren zwei am 27. und 28. April im Kanupark Markkleeberg bei Leipzig. Nur jene vier Kanutinnen und Kanuten, die am Ende die Kajak-Einer- und Canadier-Einer-Wertung männlich und weiblich gewinnen, erhalten das begehrte Olympiaticket. "Man merkt schon, dass die Spannung auf einem anderen Level ist als bei einer normalen WM-Qualifikation", betont auch Kajak-Bundestrainer Thomas Apel aus Augsburg die Bedeutung dieses Wettkampfs. "Mit dem Bewusstsein, dass nur der Sieg und der erste Platz die Tür nach Paris öffnen, merkt man den Favoriten schon an, dass der Fokus ein ganz ganz anderer ist."

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125 Kanutinnen und Kanuten gehen bei der Quali in Augsburg an den Start

Bei der Sichtung, bei der neben der Olympia-Startberechtigung auch jeweils drei Plätze im Nationalteam für die Leistungsklasse, die U23 und die U18, vergeben werden, gehen 125 Kanutinnen und Kanuten an den Start. Zu den "Local Heros" in Augsburg zählt neben Tasiadis und Aigner zum einen auch die K1-Olympiasiegerin von Tokio, Ricarda Funk aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, die seit vielen Jahren in ihrer Wahlheimat Augsburg lebt und trainiert. Zum anderen natürlich auch die Augsburgerin Elena Lilik. Die 25-jährige Doppelstarterin hat sich mit ihren drei Weltcup-Siegen und dem C1-Europameistertitel aus dem vergangenen Jahr eine Favoritenrolle erarbeitet und gilt als vielversprechende Anwärterin auf eine Olympia-Premiere. 

Die Rennen am Augsburger Eiskanal beginnen am Samstag und Sonntag jeweils um neun Uhr.

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