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Pedelec-Fahrer brauchen  Übung

Pedelec-Fahren ist zwar nicht schwer, zu Beginn sollte man jedoch ein wenig üben, bevor man sich auf Tour begibt.
Bild: Tobias Hase, tmn
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Fahrradfahren liegt voll im Trend! Dank elektrischer Unterstützung schwingen sich jetzt mehr Menschen in den Fahrradsattel

Auch solche, die nicht mehr ganz so sportlich sind oder schon länger nicht mehr gefahren sind.

Bevor sich Neulinge jedoch auf einem Fahrrad mit elektrischem Hilfsantrieb ins Verkehrsgetümmel stürzen, sollten sie Übungsfahrten machen. Am besten dort, wo viel Platz ist und wenige Autos unterwegs sind. „Auf einem Parkplatz zum Beispiel“, schlägt René Filippek vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) vor. „Denn wenn der Motor sich ein- und ausschaltet, fühlt sich das schon sehr anders an als normales Fahrradfahren. Das darf einen im Verkehr nicht verunsichern.“

Filippek rät, zur Eingewöhnung die niedrigste Unterstützungsstufe des Elektromotors zu wählen und sich dann langsam weiter vorzutasten. Mit den Bremsen sollten sich Pedelec-Novizen ebenfalls vertraut machen: Die packen oft kräftiger zu als bei konventionellen Fahrrädern. Dazu kommt das höhere Gewicht durch Motor und Akku, was sich beim Fahren und vor allem auch beim Auf- und Absteigen oder beim Ampelstopp bemerkbar machen kann: Auch dafür gilt es, ein sicheres Gefühl zu entwickeln, um Stürze und Unfälle zu vermeiden. tmn

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