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Auf Zeichen achten
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Gebrauchtwagen vor dem Kauf unbedingt Probebremsen

Vor dem Kauf eines Gebrauchtwagens sollten unbedingt die Bremsen gecheckt werden.
Foto: Christin Klose, tmn

Augen auf beim Gebrauchtwagen-Kauf: Unter den Verkäufern gibt es auch schwarze Schafe. Mit ein paar Tricks lassen sich einige Fallen enttarnen.

Bei einem Gebrauchtwagen während einer Probefahrt unbedingt die Bremsen checken. Das rät der ADAC. Hierfür sollten potenzielle Käufer sich eine freie Strecke außerorts suchen und auf 100 Km/h beschleunigen. Dort dann nach und nach abbremsen und das Verhalten des Wagens beobachten. Bleibt er in der Spur oder verhält er sich ungewöhnlich? Gibt der Motor seltsame Geräusche von sich?

Vor der Probefahrt sollten Interessenten den Wagen ohne Eile, bei Tageslicht und trockenem Wetter besichtigen. Der Wagen sollte sauber sein, damit eventuelle Schäden zu erkennen sind. Ein Blick unter das Fahrzeug verrät, ob es Flüssigkeiten verliert, was in jedem Fall ein schlechtes Zeichen ist.

Auch auf die Sicherheitsgurte achten

Eine trübe Kühlflüssigkeit im Behältern kann außerdem auf eine defekte Zylinderkopfdichtung hinweisen. Feuchte Bodenteppiche im Innenraum sind ein Indikator für eine undichte Karosserie. Sicherheitsgurte, die nicht unverzüglich aufrollen, müssen unbedingt erneuert werden.

Manipulierte Tachos, verschwiegene Schäden und fehlende Papiere sind gängige Probleme beim Gebrauchtwagenkauf. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sei es wichtig auf eine lückenlose Fahrzeugdokumentation zu achten, so der ADAC. Hierzu zählen ein gepflegtes Serviceheft, der Bericht der letzten Hauptuntersuchung und eine AU-Bescheinigung. Es gilt außerdem zu prüfen, ob der Verkäufer tatsächlich der Eigentümer ist. (tmn)

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