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Mecklenburg-Vorpommern erwägt Abschaffung der Maskenpflicht

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Glanz am Rad

Alufelgen: Nicht jede Reparaturmethode ist erlaubt. Hier gilt es, das Kleingedruckte zu beachten, besonders dann, wenn man ein Leasingfahrzeug hat.

Die Reifen sind gewechselt und für die nächste Saison eingelagert. Diese Zeit bietet sich für einen Felgen-Check und bei Aufbereitungsbedarf für die Reparatur der Alufelgen an. Diese stellt im Vergleich zum Neukauf eine kostengünstige Alternative dar. Allerdings ist hier nicht alles erlaubt.

Der Markt boomt

Der Markt mit Leichtmetallrädern boomt. Inzwischen hat fast jedes neu zugelassene Auto Alufelgen drauf. Vor allen Dingen sind glanzgedrehte Modelle sehr beliebt. Ärgerlich wird es, wenn die schicken Räder durch Bordsteinrempler oder Korrosion beschädigt sind. Bei Leasingfahrzeugen kostet das gleich richtig Geld. Außerdem steht die HU-Plakette auf dem Spiel. So groß wie der Alufelgen-Markt ist daher auch das Reparaturangebot. Doch es gibt klare Vorgaben, wann und wie Alufelgen repariert werden dürfen und wann nicht. So sind beispielsweise Wärmeeinbringung und Auftragsschweißvorgänge jeder Art sowie Materialrückverformungen unzulässig. Des Weiteren dürfen Felgen mit Rissbildung sowie mit Kratzer oder Kerben mit mehr als einem Millimeter Tiefe im Grundmetall nicht aufbereitet werden. Die sogenannten spanabhebenden Verfahren durch CNC-Maschinen stellen bei der Aufbereitung von glanzgedrehten Alufelgen ebenfalls ein immenses Risiko dar.

Auf der sicheren Seite

Da Felgen absolute Sicherheitsbauteile sind, müssen bei der Aufbereitung bestimmte Richtlinien eingehalten werden. Eine sichere sowie professionelle Felgen-Aufbereitung gewährleisten beispielsweise Fachbetriebe, die mit dem TÜV-zertifizierten "WheelDoctor" von Cartec arbeiten. Mit der Spezialmaschine werden die Beschädigungen im zulässigen Rahmen mittels Rotationsschleifverfahren beseitigt. Glanzgedrehte Alufelgen erhalten durch die spezielle Strukturpad-Technik, welche kein spanabhebendes Verfahren darstellt, wieder ihre edle Drehriefenstruktur. Nach der fachgerechten Aufbereitung im Fachbetrieb sieht die Felge wie neu aus - und die Fahrsicherheit ist durch die Beseitigung der Kerbwirkung auch wieder hergestellt. ots

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