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  4. Der Tankrabatt kommt: Was Autofahrer jetzt wissen müssen

Der Tankrabatt kommt
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Was Autofahrer jetzt wissen müssen

Nachdenken und dann erst an den Rüssel fassen: Wenn der Tankrabatt kommt, sollten Autofahrer nicht gleich am ersten Tag an die Zapfsäule stürmen.
Foto: Christin Klose, tmn

Ab Juni soll der Tankrabatt starten. Dann gleich ab zur Tanke und daheim literweise Sprit bunkern? Warum das keine gute Idee ist und andere wichtige Tipps.

Für drei Monate soll in Deutschland ab dem 1. Juni ein Tankrabatt gelten. Durch eine Senkung der Energiesteuer bis einschließlich August könnte Benzin um rund 35 Cent pro Liter und Diesel um etwa 17 Cent pro Liter billiger werden. Oh, dann besser bis zum Stichtag warten und mit dem letzten Tropfen zur Tanke rollen? Keine gute Idee, sagen Experten vom ADAC und Auto Club Europa (ACE).

Warum nicht gleich am ersten Tag tanken fahren?

Zum einen wird erwartet, dass es zum Stichtag sehr voll werden könnte und lange Warteschlangen die Folge sind. Manch einer könnte gar ganz leer ausgehen. Auch die Tankstellenbranche erwartet laut Medienberichten eine hohe Nachfrage und mögliche Engpässe.

Zum anderen ist es durchaus möglich, dass Tankstellen in den ersten Tagen des Junis immer noch Sprit zum alten Preis verkaufen, den sie im Vormonat eingekauft haben. Auch der ACE ist der Ansicht, dass durchaus einige Tage vergehen können, bis der Preis spürbar sinkt.

"Wenn sich die Lage beruhigt und die Preise auf dem günstigeren Niveau eingependelt haben, kann ganz ohne Stress getankt werden", so der Club. Daher den Tank besser nicht bis zum letzten Tropfen leerfahren.

Jetzt ist es richtig billig, schnell Sprit bunkern - besser nicht

Scheint dann der lang ersehnte günstigere Preis von der Anzeigetafel, bewahrt man besser einen kühlen Kopf und hamstert keinen Sprit. Denn es ist verboten, privat größere Benzinmengen zu lagern.

So sind aufgrund der Explosionsgefahr in Kleingaragen von einer Größe bis zu 100 Quadratmeter lediglich bis zu 20 Liter erlaubt. Und die müssen in verschlossenen, nicht brennbaren und bruchsicheren Kanistern gelagert werden, informiert der ACE. Vom weniger entzündlichen Diesel darf mehr eingelagert werden. Hier sind bis zu 200 Liter in einer Kleingarage erlaubt. Ist das vernünftig?

Nicht immer, denn Diesel hält sich auch bei luftdichter Lagerung nur einige Monate, so der ACE. Daher sei auch hier eine größere Menge nicht sinnvoll. Grund sei die sogenannte Dieselpest. Bakterien aus dem Biodiesel-Anteil zersetzten mit der Zeit den Kohlenstoff im Diesel. So bildet sich eine Art Schlamm, der wiederum die Filter und das Kraftstoffsystem des Fahrzeugs verstopft.

Wer zur Miete wohnt, dem ist die Lagerung von Kraftstoff oft ganz verboten. Hier hilft ein Blick in den Mietvertrag. Wenn nicht anderweitiges vermerkt ist, sind laut ACE im Keller als Gesamtmenge 20 Liter Benzin oder Diesel erlaubt. Im gesamten Keller, versteht sich - und nicht pro Kellerverschlag.

Autos sind keine Tanklaster - oder doch?

Und für den Transport im Auto sind zwar bis zu 240 Liter erlaubt. Die Menge muss aber verteilt sein auf maximal 60 Liter fassende Reservebehälter - innerhalb Deutschlands.

Woanders gelten andere Regeln. Der entsprechende Kanister muss laut ADAC entweder die sogenannte Reservekraftstoffkanister-Zulassung (RKK) oder eine UN-Zulassung haben. Die entsprechende Kennzeichnung ist am Behälter eingeprägt.

Wichtig: In Deutschland muss laut Dekra ab einer Menge von 20 Litern Kraftstoff im Kanister außerhalb des Tanks das Kennzeichen "Verbot für Fahrzeuge mit wassergefährdender Ladung" beachtet werden. Zur Sicherheit raten Experten im Auto, nie mehr als fünf oder zehn Liter als Reserve vorzuhalten.

Auch bei günstigem Sprit gilt: Viel lässt sich durch eine vorausschauende, sparsame Fahrweise und den Verzicht auf Kurzstrecken einsparen. Um bis zu zwanzig Prozent lässt sich so laut ADAC der Durst des Autos reduzieren. Immer sinnvoll: Vor dem Tanken die Preise etwa mit Apps zu vergleichen.

Die heißen zum Beispiel:

Wie viel fährt man? Diese Frage spielt beim Reifenkauf durchaus eine Rolle - denn Laufleistung ist ein wichtiger Faktor.
Radwechsel steht an

ADAC: Fast alle Sommerreifen "gut" oder "befriedigend"

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