Garten im Frühling

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An die Beete, fertig, los

Wenn es so blühen soll, muss man jetzt pflanzen.
Bild: stock. Adobe.com
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„Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt...“ heißt ein bekannter Song der Neuen Deutschen Welle-Band Geier Sturzflug. Das Motto gilt derzeit insbesondere für Balkon- und Gartenbesitzer.

 Für sie heißt es: ran an Töpfe und Beete, Neues pflanzen, am besten viel Blühendes, um den Bienen Nahrungsquellen und dem Auge Farben zu bieten.

Damit der Rasen entsprechend grünt, empfiehlt sich das Vertikutieren. Dabei wird mit speziellen Geräten – sogenannten Vertikutierern – die Grasnarbe des Rasens angeritzt, um Moos und Mulch zu entfernen. Der Boden wird dadurch besser belüftet und kann mehr Sauerstoff aufnehmen. Beste Zeit fürs Vertikutieren ist Mitte April.

Mäher für jede Gartengröße

Wächst der Rasen dann gut nach, ist regelmäßiges Mähen angesagt. Oft übernehmen das schon Mähroboter. Weil die fleißigen Helfer aber nicht überall eingesetzt werden können und sie für kleine Tiere, wie Igel, oder auch Kinder eine Gefahr darstellen, mähen viele Gartler lieber weiterhin selbst. Die große Auswahl an elektrischen sowie motorbetriebenen Mähern bietet hier für jede Gartengröße eine Lösung an.

Wer Beete umgräbt, Neues pflanzt, Wege und Terrassen anlegt, möchte seinen Garten auch mal genießen. Damit der Platz an der Sonne auch wirklich Freude macht, sollten Terrasse und Balkon einem Frühjahrsputz unterzogen werden. Hochdruckreiniger sind hier eine gute Hilfe. Holzdielen sowie auch -möbel sollten nach dem Säubern mit einem pflegenden und schützenden Öl behandelt werden, vor allem wenn sie der Witterung ausgesetzt sind. So vermeidet man, dass sie austrocknen und rissig werden. Bevor man es sich auf Stühlen, Bänken und Liegen bequem macht, heißt es Auflagen checken. Sind sie noch in Schuss oder sind mal neue fällig? Auch Sonnenschirme können langsam aus dem Keller oder Schuppen geholt werden – die Frühlingssonne ist schon recht stark.

Schutz vor Einblicken

Und wem der Nachbar zu sehr auf den Kuchenteller guckt, der sollte sich um einen Sichtschutz kümmern. Von der Seitenmarkise über schnell wachsende Heckenpflanzen wie Tuja bis hin zu Sichtschutz aus Beton, Kunststoff oder Holz gibt es hier im Fachhandel viele gute Lösungen, um die Privatsphäre zu wahren.

Wer einen eigenen Eingangsbereich hat, sollte auch diesem ein wenig Zeit widmen. Oftmals sind Stufen ausgetreten oder die Wege zum Haus sind vom Frost oder Wurzelwerk aufgeworfen. Hier wird es Zeit für eine Neugestaltung. Je nach Stil des Hauses kann dies mit Granit- oder Betonsteinen geschehen.

Beete vorm Haus oder im Garten erhalten mit Rindenmulch eine natürliche Optik und Schutz. Denn ein nackter Boden ist Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert, trocknet bei großer Hitze schnell aus und wird schlimmstenfalls bei starken Regengüssen fortgespült.

Birgit Waldmann

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Sichtschutz im Garten

Hecke, Zaun oder doch lieber Mauer?