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Ein guter Plan

In fünf Schritten zum energetisch sanierten Haus

Durch eine energetische Sanierung kann man der Umwelt und seinem Geldbeutel etwas Gutes tun – oft reichen wenige Mittel, um Energie einzusparen. Und kein Eigentümer muss sein gesamtes Haus auf einmal sanieren. Voraussetzungen für ein gutes Ergebnis sind eine unabhängige und professionelle Beratung sowie ein intelligenter Plan. Einen Königsweg gibt es nicht, jedes Haus ist anders.

Oft beginnt die energetische Sanierung mit der Reparatur eines defekten Bauteils. „Dann bietet es sich an, gleich das Umfeld mit zu betrachten und das ganze Haus unter die Lupe zu nehmen“, sagt Martin Brandis von der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Vieles hängt zusammen. „Müssen undichte Fenster ersetzt werden, ist es sinnvoll, die sie umgebende Fassade zu dämmen. Wird das Dach ausgebaut, sollte es auch gedämmt werden.“

Mit jedem Sanierungsschritt verändert sich der energetische Zustand des Hauses. Wie sich das auf das gesamte System auswirkt, sollte im Vorfeld am besten von Fachleuten berechnet werden. „Eine neue Heizung muss in den meisten Fällen nicht so viel leisten wie die alte, wenn das ganz oder teilweise sanierte Haus viel weniger Energie benötigt“, erklärt Brandis.

Unabhängigen Energieberater suchen

Wer über kleine, einzelne Energiesparmaßnahmen hinaus etwas machen möchte, sollte unabhängige Berater hinzuziehen. Das ist vor allem wichtig, wenn man durch die Sanierung in die Bauphysik eingreift. Wirklich teuer ist das nicht: „Diese Beratung und das Erstellen eines individuellen Sanierungsfahrplanes werden mit 80 Prozent der anfallenden Kosten gefördert“, sagt Alexander Steinfeldt von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online.

Ausgehend vom aktuellen energetischen Zustand des Hauses erstellt der Energieberater einen individuellen Sanierungsfahrplan und gibt auch einen Überblick über die zu erwartenden Kosten. „Dabei hat er durchaus das Budget des Eigentümers im Blick“, sagt Brandis. „Er kann Prioritäten setzen und entscheiden, was gleich gemacht werden muss und was vielleicht noch Zeit hat.“ Ist die Sanierung nicht in einem Zug möglich, können einzelne Arbeiten hintereinander geplant werden.

Fördermittel beantragen

Seit Beginn dieses Jahres läuft die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Damit werden die bisherigen Programme, darunter das CO2-Gebäudesanierungsprogramm und das Marktanreizprogramm zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (MAP) gebündelt.

„Es gibt viele Maßnahmen zur energetischen Modernisierung, die meist in Form von Zuschüssen oder günstigen Krediten gefördert werden“, sagt Steinfeldt. Wichtig ist, die Fördermittel vor Beginn der Sanierung zu beantragen.

Wirksamkeit prüfen

Wie wirksam eine energetische Sanierung ist, zeigt sich am besten durch den Vergleich des Energieverbrauchs vor und nach den Maßnahmen. „Da gibt es große Schwankungen“, betont Steinfeldt. Nicht selten stecken bauliche oder fachliche Fehler dahinter, wenn die Wirkung gering ist.

dpa/tmn

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